1. #1
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    Ist .....ihr Verlust immer tödlich?

    Ist Unzufriedenheit unsere einzige Lebensmöglichkeit und somit ihr Verlust immer tödlich?
    wenigviel


    Es kann sein, alles ist anders als wir es wahrnehmen und erkennen und doch müssen wir es uns glauben.

  2. #2
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    Lieber wenigviel, die unzufriedenheit könnte auch ein Schlüssel für eigenes Ich sein.

    MfG
    Metallist
    ...
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  3. #3
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    Ich hatte mal eine kurze Phase in meinem Leben, wo alles stimmte. Partnerschaft, Wohnsituation, Arbeitsumfeld. Da war ich rundum zufrieden. Wenn der Verlust der Unzufriedenheit tödlich wäre, könnte ich das hier jetzt nicht mehr schreiben.

    Grüße von Delaine

  4. #4
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    Hallo L A F Strässler,

    L A F Strässler:
    Nein, die Unzufriedenheit hat mich umgebracht, ich bin daran verreckt. Jetzt will ich sie nicht zurueck, denn das Leben ist schoen. Ich denke, Ihre Frage laesst sich nur dann beantworten, wenn klar ist, von wievielen Leben Sie hier sprechen resp. ob der Tod wirklich immer toedlich ist.
    Was, denken Sie, veranlasst Sie überhaupt erst zu handeln, Ihre Zufriedenheit mit der Situation, in der sie sich befinden oder Ihre Unzufriedenheit mit ihr?

    Mit liebem Fragegruß, wenigviel


    Hallo Metallist,

    Metallist:
    die unzufriedenheit könnte auch ein Schlüssel für eigenes Ich sein.
    das kann man, denke ich, durchaus so sehen, sofern man den Wunsch als Ausdruck unseres Ichs sieht.

    Mit liebem Gruß, von meinem Ich, wenigviel


    Hallo Delaine,

    Delaine:
    Ich hatte mal eine kurze Phase in meinem Leben, wo alles stimmte. Partnerschaft, Wohnsituation, Arbeitsumfeld. Da war ich rundum zufrieden. Wenn der Verlust der Unzufriedenheit tödlich wäre, könnte ich das hier jetzt nicht mehr schreiben.
    Hattest Du in der rundherum Zufriedenphase trotzdem immer wieder Wünsche, wie z.B. auch solche, die das alltägliche Leben verlangte, um Leben zu können?

    Mit liebem Fragegruß, wenigviel
    wenigviel


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  5. #5
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    Zitat Zitat von wenigviel Beitrag anzeigen
    Hattest Du in der rundherum Zufriedenphase trotzdem immer wieder Wünsche, wie z.B. auch solche, die das alltägliche Leben verlangte, um Leben zu können?

    Mit liebem Fragegruß, wenigviel
    Ja, wenigviel. Ich hatte natürlich wiederholt den Wunsch, aufzustehen, oder was zu essen. Wäre ich liegengeblieben und hätte nichts mehr gegessen, wäre ich natürlich gestorben. Aber man kann Wünsche und Triebe nicht mit Unzufriedenheit gleichsetzen, meine ich...Frag ruhig weiter. Solange mir Antworten einfallen...lg

  6. #6
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    Hallo Delaine,

    Delaine:
    Aber man kann Wünsche und Triebe nicht mit Unzufriedenheit gleichsetzen, meine ich...
    Mit was DMn sonst bzw. warum nicht?

    Mit liebem Fragegruß, wenigviel
    wenigviel


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  7. #7
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    Hallo zusammen,
    ich erlaube mir, mich auch noch an der Diskussion zu beteiligen. Ich würde einen Unterschied machen zwischen Unzufriedenheit als Gefühl und eigener Imperfektheit, die dem Menschen als Zustand eigen und letztlich der Antrieb für (kulturelle) Weiterentwicklung ist. Der Mensch ist tätig, weil er als imperfektes Wesen (manchmal sagt man auch Mängelwesen, aber der Begriff gefällt mir nicht) irgendwie in dieser Welt bestehen muss. Wäre er perfekt, dann würde er untätig und ja, so denke ich, zugrunde gehen. Vielleicht kennt ihr den Film Wall-E? Daran werde ich grad erinnert. Da haben doch die Leute auf dem Planeten alles so geregelt, dass sie selber nichts tun müssen. Schreckliche Vorstellung.
    Wie Delaine sehe ich es so, dass Bedürfnisse, Lust auf Weiterentwicklung und Unzufriedenheit nicht dasselbe sind. Solltest du das in deiner Frage alledings zusammengedacht haben, könnte man sie wohl leicht beantworten.

    Ich bin im Moment rundum glücklich und voller Tatendrang! Wenn ich Musik mache oder ein Gedicht schreibe, will ich es einerseits sicher besser lernen, aber ich habe einfach auch Freude daran. Tätigsein kann also auch Selbstzweck sein.
    Gruess, gugol

  8. #8
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    Hallo Gugol,

    Gugol:
    Wie Delaine sehe ich es so, dass Bedürfnisse und Unzufriedenheit nicht dasselbe sind. Solltest du das in deiner Frage zusammengedacht haben, könnte man sie wohl leicht beantworten.
    Ich kann zwischen akuten Bedürfnissen, Wünschen und Unzufriedenheiten keinen prinzipiellen Unterschied entdecken.
    Solltest Du/Ihr einen erkennen können, bitte ich ihn zu verdeutlichen.

    Weiterhin mit liebem Fragegruß, wenigviel
    wenigviel


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  9. #9
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    Wenn man es gleichsetzt, hättest du Recht, wenigviel,
    Ich bin unzufrieden damit, dass ich noch im Bett liege. Ich möchte meinen Hunger befriedigen, bin also unzufrieden (unbefriedigt). Also stehe ich auf und mache mir was zu essen. Demnach wäre das Fehlen von Unzufriedenheit tödlich.
    Damit es aber überhaupt einen Menschen gibt, der an seiner Zufriedenheit sterben könnte, muss am Anfang mindestens ein Mensch gewesen sein, der seine Unzufriedenheit mit Fortpflanzung befriedigt hat.
    Der Menschheit wird die Unzufriedenheit nie fehlen. Rein theoretisch wäre ein Fehlen sämtlicher Unzufriedenheiten tödlich. Aber dann ist es auch egal. Dann bin ich ja auch mit meinem Sterben zufrieden.

    Delaine

  10. #10
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    Also wenn du da nicht unterscheidest ist doch alles gesagt. Hunger und Durst sind Bedürfnisse. Wenn ich die nicht mehr verspüre, dann sterbe ich, weil ich verdurste. Deine Frage könnte so mit einem simplen Ja beantwortet werden.
    Unzufriedenheit ist aber m.E. auf einer anderen Ebene angesiedelt als diese Grundbedürfnisse auf unterster Pawlow'scher Bedürfnispyramide, die einfach das biologische Überleben garantieren. Sie setzen ein Ich-Bewusstsein und die Vorstellung von einer eigenen Zukunft voraus. Aber das ist reine Definitionssache und müsste hier geklärt werden. Ist eine Raupe unzufrieden, wenn sie nichts zu fressen hat?

  11. #11
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    Gibt es eine aufgedrückte Unzufriedenheit?
    ...
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  12. #12
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    hallo wenigviel,

    ich sage "nein"...´denn die únzufriedenheit ist kein antrieb (motor)...sondern das resultat, die auswirkung eines an-triebes.
    beispiel: der bär hat hunger (trieb)...das macht ihn unzufrieden...er sehnt sich nach lachs...fängt aber keinen und stillt seinen hunger mit beeren.
    er ist immer noch unzufrieden, aber nicht mehr hungrig - seine zufriedenheit entscheidet also nicht über leben und tod. wir kennen das auch von sterbenden menschen...die tage vor ihrem tod das essen einstellen. der körper/geist verlangt (trieb) nicht mehr nach nahrung und läutet das sterben ein. der sterbende ist weder zufrieden noch unzufrieden...er hat einfach keinen hunger mehr. "trieb" ist jetzt sehr allgemeinen, dahinter steckt zu 99% der sexualtrieb...welcher sich...das haben wissénschaftler schon vor jahren herausgefunden...für all unsere denken und handeln verantwortlich zeigt. der "moderne mensch" hört das nicht gerne...verweist auf kunst und kultur, auf moral und ethik... und all seine errungenschaften...was aber in den augen der natur unnützes zeug ist. sie will, dass sich der mensch fortpflanzt...was er sonst noch so tut...ist ihr egal. und so ist es ihr auch egal ob du zufrieden oder unzufrieden bist. du sollst deinen samen möglichst weit streuen...ansonsten kannst du machen was du willst.

    u.a. deshalb hat der mensch seinen glauben/seine religion...er kann nicht wahrhaben...dass er keine weitere aufgabe hat als sich fortzupflanzen..deshalb sucht er nach einem höheren sinn. den gibt es aber leider nicht.

    gruß, a.d.
    Geändert von AndereDimension (02.04.2017 um 08:39 Uhr)
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  13. #13
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    Hallo Delaine,
    Delaine:
    Wenn man es gleichsetzt, hättest du Recht, .............

    Der Menschheit wird die Unzufriedenheit nie fehlen. Rein theoretisch wäre ein Fehlen sämtlicher Unzufriedenheiten tödlich. Aber dann ist es auch egal. Dann bin ich ja auch mit meinem Sterben zufrieden.
    So sind wir gleicher Meinung.

    Delaine:
    Damit es aber überhaupt einen Menschen gibt, der an seiner Zufriedenheit sterben könnte, muss am Anfang mindestens ein Mensch gewesen sein, der seine Unzufriedenheit mit Fortpflanzung befriedigt hat.
    Das tun und versuchen wir heute alle immer noch und auch dem am Anfang ist es nicht anders ergangen als uns heute.

    Mit einem lieben heutigen Sonntagsgruß, wenigviel


    Hallo Gugol,

    Gugol:
    Also wenn du da nicht unterscheidest ist doch alles gesagt. Hunger und Durst sind Bedürfnisse. Wenn ich die nicht mehr verspüre, dann sterbe ich, weil ich verdurste. Deine Frage könnte so mit einem simplen Ja beantwortet werden.
    So sind wir einer Meinung.
    Gugol:
    Unzufriedenheit ist aber m.E. auf einer anderen Ebene angesiedelt als diese Grundbedürfnisse auf unterster Pawlow'scher Bedürfnispyramide, die einfach das biologische Überleben garantieren. Sie setzen ein Ich-Bewusstsein und die Vorstellung von einer eigenen Zukunft voraus. Aber das ist reine Definitionssache und müsste hier geklärt werden. Ist eine Raupe unzufrieden, wenn sie nichts zu fressen hat?
    Wo soll diese Ebene liegen oder wie soll sie aussehen?
    Auch unser Denken bzw, unsere Gedanken sind doch auch (nur) Gefühl!

    Mit gefühlsmäßig liebem Gruß, wenigviel


    Hallo Metallist;

    Metallist:
    Gibt es eine aufgedrückte Unzufriedenheit?
    Ich meine, unsere Unzufriedenheit ist die uns von der mit unserer Natur geschaffene existenzielle unabdingbare Voraussetzung um mehr als nur einen Augenblick leben zu können.

    Mit lebendig liebem Gruß, wenigviel


    Hallo L A F Strässler,

    L A F Strässler:
    Ne ne ne lieber wenigviel, Sie koennen eine Frage nicht mit einer Gegenfrage beantworten. Regelverstoss! ...........

    Nicht alle Wuensche haben ihren Ursprung in Unzufriedenheit, moechte ich als Frage aufwerfen.
    Damit wäre mein Regelverstoß, so es denn einer wäre, wohl ausgeglichen.
    Doch, jeder Wunsch hat seinen Ursprung in der Unzufriedenheit, weil er selbst immer nur aus Unzufriedenheit mit seinem augenblicklichen Verlangen nach seiner Befriedigung besteht. Sonst gäbe es ihn nicht (mehr).

    Mit regelrecht liebem Gruß, wenigviel


    Hallo AndereDimension;

    AndereDimension:
    ich sage "nein"...´denn die únzufriedenheit ist kein antrieb (motor)...sondern das resultat, die auswirkung eines an-triebes.
    Wäre sie das, ein Resultat, dann könnte, dürfte sie sich nicht (mehr) verändern, doch das tut sie laufend und selbst bei dem von Dir gewählten Beispiel, gibt sich der Bär nicht mit dem den Hunger stillen könnenden Essen zufrieden, sondern er ist damit weiter unzufrieden, da eine Lachsmahlzeit für ihn wohl für die kommende Paarungszeit die besseren Voraussetzungen bringen kann.
    Dass all unser Wünschen ursprünglich und vielleicht auch heute noch unbewusst wie indirekt von dem/unserem Sexualtrieb ausgeht, halte ich für äußerst glaubwürdig, auch weil er, da von Beginn an noch nicht erkennbar, aber doch vorhanden, sich immer dominierend entwickelt.

    Mit dominant liebem Gruß, wenigviel

    P.S.: Ob es nun Hunger oder Durst oder Sexualtrieb sind, solange wir leben wird normaler Weise kein Trieb je bis zur Gänze befriedigt. Es bleibt immer ein Rest unbefriedigt, aus dem er sich erneut verstärkt.
    Geändert von wenigviel (02.04.2017 um 13:20 Uhr) Grund: P.S.
    wenigviel


    Es kann sein, alles ist anders als wir es wahrnehmen und erkennen und doch müssen wir es uns glauben.

  14. #14
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    Hallo zusammen,
    wenigviel, das ist wirklich eine interessante Fragestellung. Nachdem ich mir die vielen Antworten hier durchgelesen habe und dann ein wenig darüber nachdachte, möchte ich folgendes hinzu fügen:
    Ich glaube, der Mittelweg ist die einzige Möglichkeit. Anhaltende Unzufriedenheit kann wie schon ausgeführt oft böse enden. Auf der anderen Seite gelingt es den Menschen beinahe immer noch einen kleinen Hacken zu finden. (Ich empfehle Paul Watzlawicks Buch "Anleitung zum Unglücklichsein".) Man braucht sie, die Tage, an denen man nicht glücklich ist, um überhaupt zu bemerken, wie perfekt der Vortag war.
    Die Unzufriedenheit ist uns Motor, das Glück nur kurzer Urlaub.

    Allerliebst grüßt Ff
    "Oh Bär", sagte der Tiger, "ist das Leben nicht unheimlich schön, sag!"
    "Ja", sagte der kleine Bär, "ganz unheimlich und schön."
    Und da hatten sie verdammt ziemlich recht.

    -Post für den Tiger, Janosch-

  15. #15
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    Hallo Frustfresserin,

    Frustfresserin:
    Nachdem ich mir die vielen Antworten hier durchgelesen habe und dann ein wenig darüber nachdachte, möchte ich folgendes hinzu fügen:
    Ich glaube, der Mittelweg ist die einzige Möglichkeit. Anhaltende Unzufriedenheit kann wie schon ausgeführt oft böse enden. Auf der anderen Seite gelingt es den Menschen beinahe immer noch einen kleinen Hacken zu finden. (Ich empfehle Paul Watzlawicks Buch "Anleitung zum Unglücklichsein".) Man braucht sie, die Tage, an denen man nicht glücklich ist, um überhaupt zu bemerken, wie perfekt der Vortag war.
    Die Unzufriedenheit ist uns Motor, das Glück nur kurzer Urlaub.
    Ich denke, wir täuschen uns und das tun und können wir nur selbst.
    Freude und Glück, das sind und müssen auch immer Unzufriedenheit sein, denn ohne diese, sind sie für uns nicht wahrnehmbar. Dass wir sie als solches erleben können bzw. nicht als Unzufriedenheit, das liegt an unserer Unfähigkeit zur Objektivität, denn manches, das wir eben noch als wünschenswert, es zu verbessern ansehen, das erscheint uns zu einem anderen Zeitpunkt und in anderer Situation als unser Glück.
    Ich denke, dass wir deshalb auch nicht das Paradies erleben können, selbst wenn es das gäbe, da wir einen Zustand ohne Unzufriedenheit nicht wahrnehmen oder beurteilen oder realisieren können/könnten.

    Mit Dank gegenüber der Unzufriedenheit und liebem Gruß, wenigviel
    wenigviel


    Es kann sein, alles ist anders als wir es wahrnehmen und erkennen und doch müssen wir es uns glauben.

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