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  1. #16
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    Nun sind wir an der für jeden "Glaubenden" notwendigen Stelle angelangt, wo Gott, die für den Glaubenden individuell notwendige Änderung/Anpassung zu dessen Self-made-Gott erhält, damit der Glaubende besser oder überhaupt erst an ihn glauben kann.

    Hallo wenigviel, und ich würde das gerade andersherum begründen: Nur wer nicht zu zweifeln bereit ist, muss sich einen Gott zusammenzimmern, der in seine Vorstellung passt. Der Zweifelnde tut das doch genau NICHT, sonst hätte er sich ja einen Gott erdacht, an den er zweifelsfrei glauben kann.

    Mit einfach einem Gruss, gugol

    P.S.: Sorry, hatte das mit dem Zitieren deines Textes grad nicht im Griff...

  2. #17
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    Hallo Gugol,

    wenigviel:

    Nun sind wir an der für jeden "Glaubenden" notwendigen Stelle angelangt, wo Gott, die für den Glaubenden individuell notwendige Änderung/Anpassung zu dessen Self-made-Gott erhält, damit der Glaubende besser oder überhaupt erst an ihn glauben kann.
    Gugol:
    ich würde das gerade andersherum begründen: Nur wer nicht zu zweifeln bereit ist, muss sich einen Gott zusammenzimmern, der in seine Vorstellung passt. Der Zweifelnde tut das doch genau NICHT, sonst hätte er sich ja einen Gott erdacht, an den er zweifelsfrei glauben kann.
    Jetzt wird es für mich schwer, da ich jetzt den Eindruck habe, ich müsste meine Logik unterdrücken, sollte ich das von Dir Gesagte, für logisch ansehen (müssen), denn nach meiner Logik, glaubt der der nicht zweifelt und der Zweifler ist der, der, solange er zweifelt, nicht glaubt.

    Trotzdem versuche ich wartend auf Deine Logik zu verbleiben, mit liebem Gruß, wenigviel
    wenigviel


    Es kann sein, alles ist anders als wir es wahrnehmen und erkennen und doch müssen wir es uns glauben.

  3. #18
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    Hallo L A F Strässler,

    aber es geht hier darum, ob Wünsche an Gott, Unglaube, des die Wünsche an ihn Richtenden, ihm gegenüber offenbaren/bedeuten.

    Mit offenbar liebem Gruß, wenigviel
    wenigviel


    Es kann sein, alles ist anders als wir es wahrnehmen und erkennen und doch müssen wir es uns glauben.

  4. #19
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    Hallo L A F Strässler,

    noch einmal anders:
    Es geht hier darum, dass Deine an Gott gerichteten Bitten oder Wünsche ein Zeichen dafür sind , dass Du direkt und indirekt Gottes Unfehlbarkeit und damit seine Göttlichkeit in Frage stellst, was zeigt, dass Du nicht an Gott glauben kannst/glaubst.

    In der Hoffnung, dass wenigstens ich nun verstanden worden bin und mit liebem Gruß, wenigviel
    wenigviel


    Es kann sein, alles ist anders als wir es wahrnehmen und erkennen und doch müssen wir es uns glauben.

  5. #20
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    Hallo wenigviel,
    jetzt wird es vollends quer: Wenn eine Bitte aussprechen ein Zeichen von Unglaube ist, dann fordert das VATER UNSER zum Unglauben auf, weil dort wird um gaaanz viel gebittet, um Materielles (täglich Brot) wie Spirituelles.
    Gruess, gugol

  6. #21
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    Hallo Gugol,

    (mein Festnetzinternetanschluss war ein paar Tage blockiert; sorry!)

    Gugol:
    jetzt wird es vollends quer: Wenn eine Bitte aussprechen ein Zeichen von Unglaube ist, dann fordert das VATER UNSER zum Unglauben auf, weil dort wird um gaaanz viel gebittet, um Materielles (täglich Brot) wie Spirituelles.
    Solange die Bitte nicht zur Forderung, sondern nur Gespräch mit sich selbst ist und bleibt, ist und bleibt alles im Rahmen einer glaubwürdigen, glaubrechten und glaubhaften Beziehung zwischen Mensch und Gott. Jede Art einer Forderung entgottet Gott. Hier und so wird Glaube glaubhaft.

    Mit, nur Glaube macht gläubig und mehr braucht es nicht, grüßt lieb, wenigviel
    wenigviel


    Es kann sein, alles ist anders als wir es wahrnehmen und erkennen und doch müssen wir es uns glauben.

  7. #22
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    Selbstgespräche in Ehren, aber dafür brauche ich dann wirklich keinen Glauben, denn dann wäre ich mir selbst genug. Also ich finde, die Bitten im VATER UNSER gehen deutlich über ein Selbstgespräch hinaus. Wenn bspw. die Bitte um Vergebung von Schuld einem Selbstgespräch gleichkommt, dann wende ich mich doch lieber der Psychologie anstatt der Theologie zu.
    Mit glaubrechten, -haften, -würdigen oder -wasauchimmer Grüssen, gugol

  8. #23
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    Hallo Gugol,

    Gugol:
    Wenn bspw. die Bitte um Vergebung von Schuld einem Selbstgespräch gleichkommt, dann wende ich mich doch lieber der Psychologie anstatt der Theologie zu.
    Dann solltest Du das auch ruhig machen, denn Gebete sind immer auch oder und nur Selbstgespräche, wenn ich Gott sein Gottsein uneingeschränkt glaube; ansonsten gesteht ihm mein Egoismus höchstens eine Art Göttlichkeit zu. Ist mMn nicht leicht einzusehen, doch bei anhaltendem Versuchen, kann es auch erfolgreich sein.

    Mit liebem Glaubefindungsgruß, wenigviel
    wenigviel


    Es kann sein, alles ist anders als wir es wahrnehmen und erkennen und doch müssen wir es uns glauben.

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