Hinweis: Nicht politisch und ernst nehmen Frieden und Krieg sollen künstlerisch dargestellt werden (ein Ausschnitt)

Szene 1:*

Sprecher:*Vor ein paar 1000 Jahren, wurde der Menschheit etwas furchtbar Schreckliches angetan. Der Frieden, der ihnen Hoffnung gab und Trost spendete, wurde verbannt, hinter die Gitter des furchtbaren Zornes.

Der Frieden steht links gefesselt. Der Krieg steht rechts. Hinter den beiden stehen Soldaten.

Krieg:
Nun stehen wir da, nach all den grauenvollen Tag'n und wollen endlich, das hässliche Anlitz des Friedens verbannen!

2 Soldaten treten vor und halten den Frieden fest, der sich zur Wehr setzt

Frieden (tränend):
Warum wollt Ihr den Menschen, ihre Seele rauben, ihr Glück und ihre Hoffnung auf ein friedliches Leben?

Frieden (wütend):*
Lasset mich frei verhasster Krieg! Wisst Ihr denn nicht, was ihr den Menschen antut?!

Soldat links (hält Frieden noch stärker fest):
Haltet still! Was bringt euch dieses Gejammer und Geschrei?

Stille
Frieden blickt verzweifelt um sich herum)

Krieg (grinst hinterhältig):
Nichts, mein verhasster Freund. (Kurze Pause) Nichts bringt es euch.

Frieden (wütend blickend zum Krieg):
Was seid ihr doch nur für ein Unmensch! Dass Ihr die Menschlichkeit verbannet! ( zu Boden blickend)

Krieg (geht zum Frieden):
Nun lasset mich Eure schmutzige Hand nehmen. Denn, vereint sind wir der Hass!

Frieden (zieht die Hand weg):*
Unterstehen Sie sich Krieg. (Krieg wütend betont)

Soldaten bringen gewaltätig die Hand zum Vorschein

Krieg (nimmt die Hand langsam tanzend)Gitarre setzt langsam ein)Nun, die Chance, auf abscheuliche Menschheit ist gering, du weiße Taube des Himmels.
Nichts. Aber auch nichts. Kann meine Meinung ändern, unschuld'ger Frieden.

Frieden (hineinplatzend):*
Denket doch an die Menschheit!

Krieg (wütend):
Die Menschen haben doch selber ihr Schicksal bestimmt!


Ende des Auszuges.

Gedicht dazu ( dass während des Stückes aufgesagt werden soll finden Sie auch auf dieser Plattform)

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