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  1. #1
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    Schaurigschöne Musik

    Links und rechts und vorne und hinten begrenzen die Kämme
    schweigender Gockel die Sicht, ihr dunkles Auge verfolgt mich,
    drohend stehen sie rings im Kreise, plustern die Federn
    auf zum schwarzen, düsteren Wald, die Wipfel pieksen.

    Würden darüber, dahinter die Sterne, der Mond nicht lachen,
    wäre es mir, als wanderte ich auf Brettern der Oper,
    während die Liebenden noch im Tode die traurigen Weisen
    schaurigschöner Musik der röchelnden Kehle enträngen.

    Gott sei Dank erreiche ich ohne Verzug die Schwelle,
    welche die frostige Herbstnacht trennt von der wärmenden Stube.
    Bald schon knistert im Ofen ein Feuer, nachdem das verlassne,
    einmal geweckt, begehrlich die glimmenden Scheiter erfasst hat.
    Geändert von kaspar praetorius (10.02.2018 um 07:14 Uhr) Grund: ge-wicht/albaa

  2. #2
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    liebster kaspar,
    dieses werk hier liest sich wirklich sperrig,
    viel nutzloses mittendrin,
    wie das wort:regungslos (steinerne gockel sind für mich unbeweglich, da erübrigt sich weiteres)
    auch die pieksenden nadeln (gibt es auch welche die das nicht machen?)

    ich denke du hast hier bestimmt eine klassische form geübt, die mit dieser wortwahl für mich nichts positives erweckt,
    möglicherweise könntest du hier straffen?
    oder den inhalt komplett anders verfassen?

    (denkst du echt "gott sei dank"? oder vielleicht "glücklicherweise"?)

    lg vom GE-wicht
    Guter Freund, im Namen Jesu grabe nicht den Staub auf, der hier eingeschlossen ist. Gesegnet sei derjenige, der diese Steine verschont, und verflucht der, der meine Gebeine bewegt.
    (Grabsteinplatteninschrift)

  3. #3
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    liebe ge-wicht, guten tag
    ja, nadeln welche im nadelkissen stecken, pieksen nicht.
    nein, ich habe nicht geübt, ich habe gesschrieben.
    nein, ich wollte nichts positives bei dir bewirken.
    nein, gott sei dank passt hier besser.
    ja, ich kann dein feedback durchaus akzeptieren
    umso mehr, als es das einzige ist
    danke dir dafür!
    und ein schönes wochenende dir!
    liebe grüsse
    kaspar praetorius

  4. #4
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    liebster kaspar,
    glücklicherweise ist es mein freies wochenende und es schneit;

    ich setze nochmal nach, weil du nicht geübt hast.
    im vergleich mit vielen anderen werken, die fliessend wirken, also wie aus der feder geflossen, wie spucke
    wirkt dieses hier wie würfelhusten (zuviel nochmal durch den kopf gehen lassen)

    nix für ungut
    lg vom GE-wicht
    Guter Freund, im Namen Jesu grabe nicht den Staub auf, der hier eingeschlossen ist. Gesegnet sei derjenige, der diese Steine verschont, und verflucht der, der meine Gebeine bewegt.
    (Grabsteinplatteninschrift)

  5. #5
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    (ohne anrede)
    habe oben ein bisschen geändert, jedoch ohne hoffnung, das es dir nun besser gefalle.

  6. #6
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    lieber Kasper( mit Anrede)!
    gefalle oder gefiele?

    LG, Cara

  7. #7
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    hochverehrte cara, sei gegrüsst!

    warum gefiele?
    ich schrieb, wie es mich richtig dünkt. und dachte, dass es auch dir so gefalle.
    warum also gefiele?

    schönen sonntag, werte cara,
    lass es dir gut gehen, empfange meine besten wünsche für dich und alle, die um dich sind.
    kaspar

  8. #8
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    Hallo, Kasper,
    grübel grübel:
    Ich ändere etwas, in der Hoffnung, dass es dir gefalle.
    ich änderte etwas , in der Hoffnung, dass es dir gefiele.
    Und beim Perfekt? Ich bin unsicher!

    Lieber Kasper,
    alle sind nun endlich wohlauf und haben sich erholt!
    Vielen Dank für deine lieben Wünsche!

    Cara

  9. #9
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    du schreibst mir das in der erwartung, dass ich es lese/dass ich es läse
    du schreibst mir das in der erwartung, dass es mich freue/dass es mich freute
    du vermutest, dass du mir eine gute nachricht mitgeteilt habest/dass du mir eine gute nachricht mitgeitelt hättest
    grüble nur weiter
    aber schönen dank
    kaspar

  10. #10
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    Hallo kaspar,

    mir gefällt das Gedicht sehr.

    Wieder fällt zunächst die Form ins Auge: die Benutzung verschiedener deutscher Zeit- und Verbformen auf engstem Raum. Der Pragmatismus der amerikanischen Sprache hinterläßt, ähnlich wie genmanipulierter Maïs, unauffällig langfristige Schäden bei den Sprachnachbarn. Ich denke in dem Zusammenhang an Mark Twains Spottrede über die schreckliche deutsche Sprache. Vielleicht erschiene dieser dein Stil jungen Lesern schwülstig - auf mich wirkt er ausgesprochen dicht.

    Ich weiß nicht, wo der Gockel redundant umschrieben war, aber in der jetztigen Variante finde ich zu dem auch den Inhalt spannend.

    lg
    Wortfüsse, wohin ich auch seh!

  11. #11
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    hallo artname
    danke für deinen interessanten hinweis auf die überlebtheit solchen schreibens. gut möglich, dass ich wie ein dementer tor mit wehenden weissen haaren durch die wüste laufe und dabei bäche plätschern höre, welche längst vertrocknet sind.
    ach je. schön, dass mit dir noch einer dieses plätschern noch im ohr hat.
    schönen tag dir
    kaspar

  12. #12
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    Zitat Zitat von kaspar praetorius Beitrag anzeigen
    ... dass ich wie ein dementer tor mit wehenden weissen haaren durch die wüste laufe und dabei bäche plätschern höre, welche längst vertrocknet sind....
    was zu beweisen war. Keiner in diesem Forum weist so beharrlich auf die entscheidende Wirkung der Form hin.

    Von dir inspiriert, analysierte ich heut morgen wiedermal den erstbesten Artikel auf SPON. Es war ein Sportartikel und er quoll über von Superlativen und gewagten Wortkonstruktionen. Es ging um "unsterbliche Torwartlegenden". - Dabei patzen natürlich auch die beste Torhüter. Und nicht zu knapp... zur Riesenfreude der Journalisten, die dafür natürlich sofort eine sensationelle Headline nebst galligen Untergangsvisionem haben. Denn gute Schreibe muß stets so mit Sprache glänzen, dass aus einem gemütlich ins Tor rollernden Ball im Laufe der Jahre eines der größten Ereignisse der Weltgeschichte werden kann.

    Auch dank deiner beharrlichen Argumentation kam ich auf den Gedanken, dass der Inhalt pausenlos über- und die Form gnadenlosenlos unterschätzt wird. Lass dich nicht beirren!
    Wortfüsse, wohin ich auch seh!

  13. #13
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    Lieber kaspar,

    Nicht schlecht! Was bedeuten diese Gockel? Gibt es da irgendwo eine Skulptur? Das ist jedenfalls sinnlich und erlebbar, und doch ziemlich schräg, dass Gockel an eine tragische Opernszene (ich wundere mich auch immer, wie lange die zum Sterben brauchen und wie sie dabei so schön singen können) erinnern sollen (?).

    Was mir nach dem geiXe auffällt, nicht weil ich dich kritisieren möchte, oder was du da schreibst schmälern, ich denke das ist schon ganz ordentliche Arbeit, sondern einfach um es zur Diskussion zu stellen, damit ich selbst etwas davon lernen kann:

    Links und rechts und vorne und hinten begrenzen die Kämme
    X xX xXx // xXx xXx xXx
    steinerner Gockel die Sicht, ihr dunkles Auge verfolgt mich,::
    XxxXx xX // xXx Xx xXx
    drohend stehen sie rings im Rund und plustern die Federn
    Xx Xxx XxX // xXx xXx
    auf zum schwarzen, düsteren Wald, mich pieksen die Nadeln.
    X xXx XxxX // xXx xXx

    Drei Mal das gleiche Muster am Ende der Verse: xXx xXx und überhaupt lauter Amphibrachen am Verende;

    Es fällt auf, dass du gerne in diese Bewegung fällst: // xXx xXx - wobei ich bei Z3 und Z4 wieder das "Schwänzchen" entdecke, das es auch beim Claudi-Hexa gibt;

    obwohl das "verfolgt mich" xX(X) doch positiv heraussticht,

    aber sonst ginge es vielleicht noch besser statt: "die Kämme" "die Federn" "die Nadeln";

    im Z1 fällt mir auf, dass den begrenzenden Gockeln viele "hüpfende" Amphis entgegenstehen - Absicht?

    Noch eine Verständnisfrage: Plustern die Gockel die Federn "auf zum Wald"? Oder fehlt daeinfach ein Satzzeichen beim Vers davor?


    Würden darüber, dahinter die Sterne, der Mond nicht lachen,
    Xx xXx xXx xXx // xX(X)Xx
    wäre es mir, als wanderte ich auf Brettern der Oper,
    XxxX / xXxxX // xXx xXx
    während die Liebenden noch im Tode die traurigen Weisen
    Xx xXxx // XxXx xXxx Xx
    schaurigschöner Musik der röchelnden Kehle enträngen.
    XxXx Xx // xXxx Xx xXx

    Bemerkenswert der Spondeus oder heißt das jetzt Spondiacus? im fünften Verfuß Z1; jedenfalls muss ich sagen, dass mir das gut gefällt mit der schweren Senkung als Abwechslung zum immer "leichten Ausklang" - besonders in diesem Vers als "Bremse" für die vielen Amphis (?)

    Ich finde, diese Strophe liest sich sehr gut; vielleicht stünde ihr noch irgendwo im sechsten Verfuß eine schwerer Silbe gut.


    Gott sei Dank erreiche ich ohne Verzug die Schwelle,
    XxX xXxx // XxxX xXx
    welche die frostige Herbstnacht trennt von der wärmenden Stube.
    Xx xXx Xx X // xxXxx Xx
    Bald schon knistert im Ofen ein Feuer, nachdem das verlassne,
    Xx Xx xXx xXx // xX xxXx
    einmal geweckt, begehrlich die glimmenden Scheiter erfasst hat.
    XxxX / xXx // xXxx Xx xXx

    Z1: Eigentlich gibt es hier keine Zäsur, wenn müsste man sie zwischen "ich" und "ohne" lesen, was aber dann eine unzulässige Zäsur vor der Hebung ergibt. Aber ich glaube, das "ohne Verzug" lässt sich leicht austauschen, es wäre auch hier besser dieses abstrakte "ohne Verzug" gegen etwas "Erlebbares" zu ersetzen, also nur als Beispiel: "rasch laufend/leichtfüßig die Haustür" (X)XxxX(X)- wär ganz interessant von der Bewegung her; mit "Haustür" statt "Schwelle" hättest du auch zur Abwechslung eine schwere Silbe am Ende.
    Sonst finde ich das eine feine Strophe.


    Zur Frage, die Artname in den Raum gestellt hat:

    Zitat Zitat von kaspar
    gut möglich, dass ich wie ein dementer tor mit wehenden weissen haaren durch die wüste laufe und dabei bäche plätschern höre, welche längst vertrocknet sind.
    Das hast du schön gesagt . Ich denke, man sollte nicht aufhören Wasser in die Wüste zu tragen; auch wenn Eselohr meint, das klinge nicht wie ein Plätschern, sondern wie Würfelhusten

    LG
    albaa
    Geändert von albaa (10.12.2017 um 11:24 Uhr)

  14. #14
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    Hallo albaa,

    ich habe zum durchgehenden GeiXe folgende Meinung: Ein Drummer lernt anfangs Rhythmen, indem er Noten kennenlernt, die ihm veranschaulichen, welche Betonungen er die nächsten Monaten und Jahren üben muss. Irgendwann sind die entsprechenden neuronalen Bahnen gelegt. Der erfahrene Drummer hört nun intutitiv - und analysiert nur noch, wenn ihn etwas Neues überrascht.

    Ich bleib mal bei der Musik. Rhythmus besteht aus der Abfolge kurzer und längerer Töne und deren dynamischer Betonung. Es gibt tausende Liedteile, die sich in sich oder gegenüber anderen Werken rhythmisch ähneln. Kein Problem, wenn andere Liedelemente wie der Sound oder der Textinhalt den originellen Part übernehmen.

    Kaspar ist für mich ein Lyriker, der metrisch und rhythmisch hier mit einigen Anderen Maßstäbe setzt. Der Mann hat seine Lektionen wirklich sehr gut gelernt. Bei ihm denke ich angesichts ungewohnter Betonungen nicht " Autsch", sondern eher: "Was hat er sich dabei nun wieder gedacht?!"

    Wenn es einem Meister gefällt, dann setzt er angesichts allgemeiner krampfhafter Orginalitätssucht auch gern mal demonstrativ volkstümliche Akzente. Oder er protestiert leise gegen niedere Banalitäten mit Hochsprache. Oder er bricht bewußt und drastisch mit rhythmischen Konventionen. Wie es IHM / IHR gefällt...!

    Das billige ich übrigens jedem hier zu. Aber bei vielen Anfängern ist weder die Form noch die Grundidee virtuos. Viele wiederholen in allen Gewerken etwas, was Autoren vor ihnen bereits viel bessser form-ulierten. Ich behaupte mal, dass JEDER hier auf seine Weise zwischen Anfängern und Meistern unterscheidet und deshalb begnüge ich mit diesem Hinweis.

    Und da ich (seit einer mMn unschönen Auseinandersetzung mit W27) sogar die Wortwahl zur Form zähle: Ja, Kaspar stellt mir, wie ein Trickfilmer, einen riesigen Gockel dar, dessen Kämme abwechselnd aus Stein sind oder sich zu Wäldern aufplustern oder wie Nadeln picken. Warum soll ein Schreiber nicht partiell Szenen wie ein Zeichentrickfilmer darstellen dürfen? Kaspar darf das bei mir. In diesem Falle gebe ich ihm mein Vertrauen.

    Schwerer kann ich Vertrauen aufbauen, wenn KritikerInnen angesichts der von ihm gehörten plätschernden Bäche meinen, man solle weiter Wasser in die Wüste tragen, auch wenn es nicht plätschere, sondern wie Würfelhusten klänge.

    lg

    Edit: Wenn ich auf Musik texte, skizziere ich die Melodie zunächst in einem metrischen Schema. - Wenn der Text dann aber fertig ist, verfluche ich regelmäßig dieses Schema, weil ich nur allzuoft seine Worte schematisch suchte und fand. - Deshalb erzeugen metrische Schemata in mir stets gemischte Gefühle: Sie geben ein sehr trügerisches Gefühl von Sicherheit, weil sie ähnlich dem Reim die Inhalte ungeheuer primen. Liebe albaa, bitte lies deshalb meine entsprechenden Einwände weniger als Angriff, mehr als Skepsis.
    Geändert von Artname (10.12.2017 um 12:42 Uhr)
    Wortfüsse, wohin ich auch seh!

  15. #15
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    Lieber Artname,

    Ich bin nicht sicher, was du mit deiner Rede da oben sagen willst, ich verstehe nichts von Musik; aber ja, dass man sich Freiheiten nehmen kann, wenn man Formen beherrscht, ist ja eh keine Frage.

    Unzweifelhaft ist auch, dass kaspar lyrisch einiges drauf hat, aber ich glaube nicht, dass es schon am Zenit der Meisterschaft in diesen alten Versmaßen angekommen ist? Mir geht es nicht um Besserwisserei sondern um einen befruchtenden Austausch.

    Danke für die Erklärung zum Gockeln und dem Wald; da stand ich richtig auf der Leitung! Ja, ein Wald aus Gockelfedern und pieksenden Steinkämmen! Cool! Hat das auch ein Metabedeutung? Geht es um eitle Menschen? Aber warum dann die Opernszene?

    Was die Wüste und das Plätschern betrifft, hast du mich vermutlich falsch verstanden und die Sache mit dem Würfelhusten musst du mit Eselohr klären.

    Schön aber wie du für kaspar in den Ring springst. Solche Fans hätte ich auch gerne.

    LG
    albaa

    p.s. Deinen Nachtrag habe ich erst jetzt gesehen. Skepsis ist immer gut, die leitet mich schon seit ich mich mit Versmaß und Formen beschäftige - das ist noch nicht sehr lange her. Noch mehr leitet mich aber die Neugier!
    Ich glaube, wir sind ja gar nicht so weit auseinander. Die Wortfüße, wie ich sie oben bei der iXer darstellte, sind die tatsächlichen rhythmischen Einheiten, wogegen das "Vermaß" abstrakt, aber auch wie ein Metronom ist? Kann man das vom Standpunkt des Musikers auch so sagen?
    Gibt es als zuviele gleiche Wortfüße, also tatsächliche Sprecheinheiten zb. eben Amphis, wirkt es eintönig/leierend (oder ergibt sich vielleicht sogar eine andere Form - sprich, man kann ein anderes abstraktes Vermaß drunterlegen; siehe zB, wie ich deinen Vers im Claudi-Hexa metrisch interpretiert habe). Zuviel Gleichklang tut jedenfalls nichts für Hexa und Co! Decken sich zuviele Wortfüße mit den Versfüßen, dann leiert oder klappert es auch. Und das gilt eigentlich für alle Vermaße. Ich hoffe, es ist verständlich, was ich meine. LG
    Geändert von albaa (10.12.2017 um 13:42 Uhr)

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