Die Furchen in deinem Gesicht,
sie erzählen vom Schmerz!

So schweigsam und unnahbar.
Dein Fluch entwuchs sich
über die Zeiten, sprengte die Weiten,
Hoffnung und Glück,
doch du bleibst stumm!

In deiner Welt verfing sich die Trauer
Stück um Stück, nur Gewebe,
vibrierender Hauch aus Angst
und dem Nichts!

Ein Teil deiner Welt, ermordet, Warum?

Siehst Namen auf Gräbern vergehen,
ich möchte dich halten,
doch du fielst, und mit dir dein Schweigen!