Unerreichte Träume-doch Ziel erreicht,
ich fahre die Strecken dieser Welt,
mit der wärme im Herz, ist es kalt,
und die Ewigkeit ist verstreichte Zeit.

Unerreichte Träume-doch diszipliniert,
ich schreibe Wörter ohne Verstand,
meine linke Hand schaut nur zu,
irgendwie verkauft. Doch geniert.

Unerreichte Träume-doch Zufrieden,
schaut man mir über mein sein,
ich blicke mit der trauer zu Boden,
doch blicke ich auf mit Fröhlichkeit.

Unerreichte Träume und müde beine,
endlich zuhause, schließe ich die Tür,
nur mein Schatten begrüsst nur,
meine Feder wandert über meine Haut-

wandert über Lust, wandert
über Pur.

Erreichte Träume, wenn ich schreib,
tanzen die Sterne über diese Welt,
und ich fliege über Orte, grosse
Welt ohne Halt, ohne Schmerz,

ohne Verbote und endlich frei.