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  1. #1
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    Der Lamborghini unter den Hexametern

    Der Lamborghini unter den Hexametern

    Als ich die Koffer verlud, entdeckte ich meine Begabung:
    Niemand gelang, was ich spielend kann, denn ich kriege ins Auto
    alles und jeden hinein, und dieses Talent wird exakt beim
    Dichten verlangt, wo man Verse packt. Mein Hexameter zeigt es.

    gugol/L.A.F. Strässler - Jan.18
    Geändert von L A F Strässler (05.01.2018 um 12:32 Uhr)
    ausgezogen
    um die welt zu sehen - der versuchung zu entgehen - und sich selber zu verstehen
    lebenslinien wie mäander - führten beide zueinander - wurden voneinander
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  2. #2
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    Also die dichteste Verpackung bekommt immernoch das schwarze Loch hin! Trotzdem, ein witziger Titel. Von Hexametern hab ich aber keine Ahnung, mich freut jedoch, dass ihr euch diesem Thema angenommen habt und ich bin auf meeeehhrrrrr gespannt

    Liebe Grüße

  3. #3
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    Das Problem mit dem schwarzen Loch: Es geht viel rein, aber man kriegt es nie wieder raus. Da ist so ein Lamborghini-Minikofferraum als Sinnbild doch eher geeignet, denn was nützen Gedichte, die in der Singularität verschwinden und also nicht gelesen werden können?

    Pass bloss auf, dass dich das Hexa-Fieber nicht auch noch ansteckt. Bei Leuten wie dir, die gerne mit Formen spielen, ist die Virulenz äusserst hoch. Danke für's Vorbeischauen! LG L G
    ausgezogen
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  4. #4
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    Ich knete die Gedichte, haha (bei mir kommen echt keine Antwort-Benachrichtungen mehr per Email, seltsam)

  5. #5
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    Hallo ihr zwei!

    Euch fällt doch immer was Verrücktes ein. So, so, ein Lamborghini also, da hat der Hexa eindeutig mehr Platz. Aber dieses eigenwillig Fahrzeug passt sehr gut zum Hexa, finde ich

    Als ich die Koffer verlud, entdeckte ich meine Begabung:
    Xx xXx xX // xXxx XxxXx
    Niemand gelang, was ich spielend kann, denn ich kriege ins Auto
    XxxX, / xxXxX, / x xXx xXx
    alles und jeden hinein, und dieses Talent wird exakt beim
    Xx xXx Xx // x XxXx xXx
    Dichten verlangt, wo man Verse packt. Mein Hexameter zeigt es.
    Xx xX / xxXx X // xxXxx Xx

    Grundsätzlich gut gepackt. Gugol (ich nehme an sie ist für die technischen Belange entverantwortlich) ist halt auch eine erfahrene Packerin. Also da müssen schon die Meister her, um da nachzujustieren.

    Für mein Gefühl, ist es trotz der Autometapher noch zu abstrakt. Dem Hexa stünde besser zu Gesicht, überhaupt in dieser Kürze, dass man auch erfahren würde, was da alles ins Auto geht. Also nicht bloß das abstrakte "alles und jeden" sondern konkret, nur als Beispiel: "Sex-Toys, Huren und Priester, ..." - dieser Kombination könnte LAF vielleicht gefallen (?). Dann wüsste man also schon ungefähr, wie das LI seine Verse "packt".
    "... wo man Verse packt. Mein Hexameter zeigt es." - könnte dann auch noch durch etwas Bildhafteres ersetzt werden. Mir fällt im Moment nichts ein, was zu meiner "Packliste" passen würde; aber mit eurer Fantasie fiele euch sicher eine andere Packliste und eine dazu passende letzte Zeile ein.

    LG
    albaa
    Geändert von albaa (05.01.2018 um 17:55 Uhr)

  6. #6
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    Hallo Ihr Lieben,

    jaja, im schnittigen Sportwagen ist man besser mit leichtem Gepäck unterwegs. Da stimme ich Albaa zu, der Hexa ist mindestens ein VW-Bus und verträgt detailreichere und anschaulichere Packlisten. Das wäre z.B. eine schöne Übung für die nächste Runde. Vielleicht könntet Ihr dann noch ein bisschen mit verschiedenen Positionen der Einfachsenkungen experimentieren. Ich hab die hier mal mit Unterstrichen eingezeichnet:

    Als ich die Koffer verlud_, || entdeckte ich meine Begabung:
    Niemand gelang, was ich spielend_ kann, || denn ich kriege ins Auto
    alles und jeden hinein_, || und dieses Talent wird exakt beim
    Dichten verlangt, wo man Themen verpackt. || Mein Hexameter zeigt es.


    Saß da vielleicht wieder die Musikerin am Steuer? V1 und V3 sind völlig baugleich, V2 und V4 unterscheiden sich nur durch eine Einfachsenkung. Bitte den kleinen Scherz nicht übel nehmen. Ich kenne das aus eigener Erfahrung und erwähne es nur deswegen jetzt schon, weil ich Euch eine sensationelle Entwicklung zutraue. Das wird schon!

    Die zweite Silbe bei "niemand" finde ich nicht so schwer, dass sie nicht in die Doppelsenkung ginge. Metrisch habt Ihr da schon sehr genau gearbeitet. Noch günstiger wäre vielleicht: "Keinem gelingt ..." Da wäre dann auch die Grammatik perfekt und die Assonanz zu "kann" vermieden.

    Vielleicht könnt Ihr mal sagen, wie pingelig Ihr das Gemäkel haben wollt. Das geht natürlich auch behutsamer und langsamer. Ihr seid jedenfalls auf einem guten Weg!

    LG Claudi
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  7. #7
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    Hallo L. A. F. Strässler, hallo Gugol!

    Vom Versbau her scheint mir das schon ziemlich gelungen - nicht, dass ich da nicht noch zwei, drei Sachen hinterfragen wollte, aber das wären dann kleinteilige Dinge. Sagt, ob euch das kümmerte; wenn nicht: das sind gute Verse!

    Inhaltlich, hm: So ganz erschließt es sich mir nicht. Jemand packt Dinge in ein Auto (eher keinen Kofferraum, wegen des "jeden"), aber wie passt das "Niemand" dazu? Findet das ganze auf einem Parkplatz voller Lamborghinis statt, und alle Halter versuchen, Dinge in die Wagen zu packen, und bis auf das "Ich" scheitern alle?! Aber vielleicht denke ich falsch, denn gefühlt möchte ich entweder das "gelang" in der Gegenwart haben (= Teil der allgemeinen Aussage), oder das "kriege" in der Vergangenheit (= Teil der geschilderten Handlung). "..., wo man Verse packt" finde ich ein wenig unklar; werden da Verse in etwas gepackt, oder etwas in Verse?

    Allgemein: Das sind "Erst-Hexameter", wenn ich euch richtig verstanden habe; und als solche zeigen sie verständlicherweise eine gewisse Scheu, dem Vers Verantwortung zu geben. Meint: Das ist im wesentlichen Prosa, alles, was vermittelt werden soll, wird über die Möglichkeiten des Satzes vermittelt, und der Vers ist zwar da, aber arbeitslos, wenn man so will. Aber wenn man mehr Hexameter schreibt, verteilen sich irgendwann die Verantwortlichkeiten auf Satz und Vers; und dann wird das, was metrisch gebundene Verse lebendig macht, sie atmen lässt, auch deutlicher: die verschiedenen Bedürfnisse von Satz und Vers, die die Schreibenden dann beide gelten lassen, ausgleichen und dadurch ein spannungsreiches Neues schaffen.

    Gruß,

    Ferdi

  8. #8
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    Hi, danke, ich halte euch fuer Wahnsinnige, anyway, das Ding hier und all seine sogenannten Fehler gehen diesmal voll und ganz auf meine Kappe. LG, L., danke vielmals fuer die Anregungen, wir werden das ev. beachten, doch Suchtkontrolle geht vor
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  9. #9
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    Nene, Schatzi, von Fehlern kann keine Rede sein! Wir haben Euch quasi schon als Vollprofis angesprochen.

    Hier mal zwei Leseproben aus unserer Bibliothek. Das wird nicht Eure Sprache treffen. Was man daran aber sehr schön sehen kann, ist die Art und Weise, wie detailliert und lebensnah die Dinge dem Leser vorgeführt werden. Da gibt es gaaaanz viel Handlung und gaaanz wenig zum Nachdenken/Einordnen/Beurteilen:

    Eduard Mörike: Märchen vom sichern Mann
    Johann Heinrich Voß: Der siebzigste Geburtstag
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  10. #10
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    Ohhhhh, love you!, jetzt ging mir gerade (ohne die Linke geoeffnet zu haben!), dank deinen Worten, ein Licht auf!!! OHO!!! Alles klar, danke, jetzt hast mich aufgeladen, ganz lieber, grosser Kuss von mir dafuer, dein Lorenz wuenscht dir einen ganz schoenen Tag!!!
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  11. #11
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    Ihr Lieben! Welche Ehre, dass ihr euch dermassen Zeit genommen habt, um uns eine Weiterentwicklung in Sachen Hexametern zu ermöglichen! Vielen Dank! Die Flughöhe ist mMn genau richtig.

    @ Ferdi: Ich musste lachen wegen dem "arbeitslosen Vers", und ich ahne auch, was du damit meinst. Ich frag dich trotzdem ganz frech: Wäre es möglich, dass du uns an einer Zeile aufzeigst, wie einer der Arbeitslosen zum Angestellten/Beauftragten gemacht werden könnte? Geht das überhaupt so im Nachhinein?

    Also, nochmal grosses DANKE an euch drei! Ich hoffe, ihr wisst, was ihr damit "anrichtet", wenn ihr dem Team Strässler/gugol dermassen Feuer unterm Hintern macht. Beste Grüsse, gugol
    Geändert von Gugol (06.01.2018 um 14:16 Uhr)
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  12. #12
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    Hallo Gugol!

    Hm, schwierig. Versuchen möchte ich:

    - Die Überführung der ersten beiden Verse in ein Distichon. Das wurde gar nicht verhandelt, ich weiß; aber der Inhalt ist vergleichsweise gedanklich, da passt das besser, allgemein gesagt.

    - Ich habe auch das "Ich" in ein "Er" geändert, weil das ein wenig mehr Abstand schafft.

    - Aber vor allem, in Bezug auf deine Nachfrage: Der zweite Vers schildert einen Gegensatz - niemandem gelingt, was dem Handelnden gelingt. Dies darzustellen, bietet der Vers verschiedene Möglichkeiten, sicher die einfachste ist, die beiden Hälften des Gegensatzes als Hexameter-, oder bei mir: Pentameter-Halbverse darzustellen. Aber auch das "ich", bei mir das "ihm", das unmittelbare Gegenwort zum "Niemand": das müsste doch eigentlich vernehmbar sein, herausgehoben werden? Und das kann der Vers unterstützen, indem dieses Pronomen auf eine Hebungsstelle rückt.

    Also, alles zusammen:

    Als er die / Koffer ver- / lud, || schien / auf, wo- / mit er be- gabt ist:
    Niemandem / glückte, was / ihm || spielend ge- / lang, er be- / kam
    ...

    - Nur zu Anschauungszwecken! Ich habe auch das Pronomen aus dem ersten Vers, "meine", rausgenommen, das hilft dem "ihm" (es ist weniger Wiederholung)?! Und mit dem "schien", aber auch das der Anschauung wegen, eine Senkung mit einer schweren Silbe besetzt. Woran sich darüber hinaus arbeiten ließe, ist das Ersetzen von Unanschaulichkeiten wie "Begabung" - in meinem Vers, altmodisch: "was die Musen ihm schenkten" oder so.

    (Vielleicht könnte man einen sechsversigen Text daraus machen? Noch zwei Verse davorsetzen, die einen Dichter beim Aufbruch in den (Familien-)Urlaub zeigen, dann weiter wie gehabt.)

    Was dem Vers auch gerecht wird: Im Ausgangstext ist der Zeilensprung zwischen V3 und V4 zu hart - auf einen Artikel oder eine Präposition sollte ein Hexameter nie enden. Es ist oft verlockend, weil dann der nächste Versbeginn leicht fällt, aber sieh es einmal so: Satz und Vers sind Partner, beide mit eigenen Bedürfnissen, aber willig, aufeinander zu achten. Der Vers nimmt Rücksicht auf den Satz, indem er ihn nicht in seine eigenen Grenzen zwingt - "ein Vers = ein Satz" gilt nicht; und der Satz nimmt Rücksicht auf den Vers, indem er zumindest das Ende einer Sinneinheit mit dem Versende übereinstimmen lässt. Bei Versenden wie V3 wirkt der Vers wie eine Schreibmaschinenzeile - man schreibt sie voll, und "kling!" geht es in der nächsten Zeile weiter.

    Gruß,

    Ferdi
    Geändert von Ferdi (06.01.2018 um 12:09 Uhr)

  13. #13
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    Danke Ferdi, das hast du alles wunderbar erklärt. Mir scheint, dieser Hexameter ist eine Riesenkiste. Es gilt nun, daraus einen Aspekt nach dem anderen zu berücksichtigen, als nächstes mal sicher die Aussage, dass eine Zeile nicht auf einem Artikel oder einer Präposition enden sollte - etwas, was ich bei "einfacheren" Reimgedichten punktuell eingesetzt gerne mag.
    Noch eine Frage, die sich aus deinem Beispiel ergibt: Ist es "erlaubt", zweimal pro Zeile einen Daktylus zu beschneiden? Und in der zweiten Zeile hast du den siebten Halbfuss gleich ganz gekappt, was mir ausnehmend gut gefällt, wir jedoch zu verhindern suchten.
    Beste Grüsse und sorry, dass ich dich so beanspruche! gugol
    Geändert von Gugol (06.01.2018 um 13:17 Uhr)
    ausgezogen
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  14. #14
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    Was ich noch sagen wollte:
    claudi und albaa, anders als ihr vermutet, gehen die metrischen Dinge nicht auf mich. Als die Grundregeln geklärt waren, war ich nämlich diejenige, die mehr pfuschte und huschelte, während Lorenz souverän über die Einhaltung der Regeln wachte und die Sätze passgenau rausschmetterte. Da wo Zeilen sich gleichen, geschah es mehr durch Umbau als dadurch, dass wir grade so schön im Takt waren. LG gugol
    ausgezogen
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  15. #15
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    Ah ja, liebe Gugol, das waren Spekulationen. Woran es liegt, scheint mir aber inzwischen geklärt. Offenbar wusstet Ihr nicht, dass die zweisilbigen Füße auch öfter als einmal in einem Vers verwendet werden dürfen. Dadurch ergeben sich natürlich viel mehr rhythmische Variationsmöglichkeiten. Vielleicht lest ihr Euch nochmal die Grundlagen durch? Nachteule hat die wichtigsten Regeln hier zusammengefasst.

    Und wo ich gerade hier bin, kann ich auch gleich Deine zweite Frage an Ferdi beantworten:

    Und in der zweiten Zeile hast du den siebten Halbfuss gleich ganz gekappt, was mir ausnehmend gut gefällt, wir jedoch zu verhindern suchten.
    Der zweite Vers ist ja kein Hexameter, sondern der zum Distichon gehörende Pentameter (als Zweitvers) und der geht so:

    Xx(x)Xx(x)X || XxxXxxX

    Überlegt Euch am besten erstmal in Ruhe, ob bzw. wie Ihr an diesem Gedicht weiterarbeiten wollt. Das Zusammenpacken für eine Reise (mit allen möglichen Komplikationen) fände ich wie Albaa eine schöne Übung, die sicherlich Spaß machen könnte (evtl. sogar als Gemeinschaftsfaden fürs Arbeitszimmer?). Die Grundidee Eures Textes ließe sich aber, wie Ferdi schon sagte, besser in Distichen verwirklichen. Ihr könntet auch in beide Richtungen arbeiten und zwei ganz unterschiedliche Werke daraus machen, oder aber das Hinzugelernte in einem neuen Thema anwenden. Ganz, wie Ihr mögt.

    LG Claudi
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