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Thema: Wir sind

  1. #1
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    Wir sind

    Stirn an Stirn
    verschwimmt dein dunkler Blick
    Mund an Mund
    vereint sich unser Atem
    Brust an Brust
    der Schlag des einen Herzens
    Leib an Leib
    fügt sich zusammen
    wer wir sind
    .................................................................................................... ...............................................
    poetry trifft Poesie, der Slammer Christofer mit f als mein Gast "Zum Goldenen Bock", Köln, Mi., 11.7.18, 19.30 Uhr

  2. #2
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    Lieber Michael,

    Ich finde das Gedicht wunderschön. Einfach so wie es ist.

    Ich habe das Gefühl, es ist auch ein Versuch einer Antwort auf die Fragen, die wir da in meinem Faden diskutiert haben.

    Deine sinnlich irdische Annäherung, mag ich - wie auch immer - auch wenn sie die Vergänglichste sein mag.

    LG
    albaa

  3. #3
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    Liebe albaa,

    vergänglich ist alles, selbst ein Stein, kennst Du von Ransmayr „letzte Welt“? So mag die vielbeschworene Ewigkeit der Liebe außerhalb der Zeit liegen, die die Uhren messen.

    Es freut mich sehr, dass Du die paar Zeilen nicht banal findest, das Einfache ist immer am schwierigsten zu machen.

    Dankschön

    Michael
    .................................................................................................... ...............................................
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  4. #4
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    "banal"???
    hier wird die legende vom schöpfergott den fernöstlichen wischiwaschireligionen gegenübergestellt! so was kann niemals banal sein!
    gleichzeitig wird über das verhältnis von augenblick und ewigkeit philosophiert. spätestens seit einstein höchst modern.
    und du, michael domas, hast mit dieser minigeschichte ums atem einhauchen ein paar "banale" worte zu gewaltiger grösse aufgeblasen.
    gott haucht adam im paradies odem ein und merkt später, dass das auf dauer nicht ohne klone aus der dna einer adamschen rippe geht - das ist grosses kino, wenn es einer mit quasi einer kameraeinstellung auf die leinwand bringt.
    gut, ich bin jetzt nicht so ein anhänger der "du bist fleisch von meinem fleisch"-theorie. aber die schönheit eines berges kann man ja auch von unten betrachten.
    also echt gelungen und tief schürfend, dein text, finde ich
    kaspar
    Geändert von kaspar praetorius (08.01.2018 um 09:50 Uhr)

  5. #5
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    Lieber Michael, lieber kaspar,

    So banal ist die Liebe, zumindest erotische Liebe, im Grunde. Da braucht es nicht viel, vor allem keinen intellektuellen Überbau, den du hier aufrufst, kaspar.

    Ich sehe hier nur Sich-Liebende, wie sie sich verbunden fühlen und keine Gegenüberstellung von "legende vom schöpfergott und den fernöstlichen wischiwaschireligionen" - schon gar nicht in dieser Form der Wertung und vor allem nichts "Aufgeblasenes" - (außer allenfalls deinen Kommentar)

    Aber ja: Ich finde auch, dass man dieses Gedicht ruhig so sehen kann: "die schönheit eines berges kann man ja auch von unten betrachten.": Die Schönheit eines Berges liegt ja gerade in seiner Einfachheit. Ein Berg (an sich) hat nicht Gekünsteltes und er braucht keine Legenden, auch wenn sich oft welche um ihn ranken.

    LG
    albaa
    Geändert von albaa (08.01.2018 um 14:15 Uhr)

  6. #6
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    gott wäre dann also nicht die liebe?
    haben wir als kinder in der kirche imemr anders gesungen, mit inbrunst.
    kann es sein, albaa, dass "dein dunkler blick verschwimmt"?
    was ist nun echt aufgeblasen: zu sagen "Da braucht es nicht viel" (wovon?) oder zu sagen "grosses kino"?
    tja, du bist wohl nicht fleisch von meinem fleisch (oder ich nicht von deinem?)!
    macht nichts
    kaspar

  7. #7
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    Zitat Zitat von kaspar
    tja, du bist wohl nicht fleisch von meinem fleisch (oder ich nicht von deinem?)!
    Wer weiß das schon. In diesem Faden bist du eher der Stachel in meinem Fleisch, weil ich dich nicht verstehe (und umgekehrt?)

    LG
    albaa

    p.s. Ich glaube an keine Gott.
    Geändert von albaa (08.01.2018 um 14:32 Uhr)

  8. #8
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    albaa, ich behaupte, dass ich sehr gut verstehe, was dich bewegt.
    ich entnahm deinem ersten kommentar, dass du keinen bedarf hast, mich anders zu verstehen, als wie du's tatest.
    ich verweise gerne auf die bewunderung für diese verse, welche ich m.e. deutlich geäussert habe.
    im übrigen las ich mit interesse die weiterungen von miaukuh.
    kaspar

  9. #9
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    albaa, ich behaupte, dass ich sehr gut verstehe, was dich bewegt.
    Na, siehst du, so schnell geht das: Wir sind ja doch alle eins.

    Ja, es ist schön, wenn in Gedichte soviele verschiedene Gedanken eingebracht werden, das freut den Autor (Darf ich für dich sprechen Michael?), aber auch die Rezensenten - mich jedenfalls.

    Also, miaukuh, hat sich das Adjektiv "dunkler" herausgepickt: " ... feste Hand, die den Gegenüber an die eigene Stirn drückt, küsst ... " und ignoriert das Nomen zu diesem Adjektiv, nämlich "Blick", total und meint noch dazu: "ohne das Wort "dunkel" wäre es (Anmerkung albaa: das gesamte Gedicht) für mich allerdings langweilig gewesen."

    Hat dieser Kommentar noch irgendetwas mit dem Vers zu tun:

    Stirn an Stirn
    verschwimmt dein dunkler Blick


    frage ich in die Runde ???

    LG
    albaa
    Geändert von albaa (08.01.2018 um 15:10 Uhr)

  10. #10
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    Zitat Zitat von albaa Beitrag anzeigen
    Also, miaukuh, hat sich das Adjektiv "dunkler" herausgepickt: " ... feste Hand, die den Gegenüber an die eigene Stirn drückt, küsst ... " und ignoriert das Nomen zu diesem Adjektiv, nämlich "Blick", total und meint noch dazu: "ohne das Wort "dunkel" wäre es (Anmerkung albaa: das gesamte Gedicht) für mich allerdings langweilig gewesen."

    Hat dieser Kommentar noch irgendetwas mit dem Vers zu tun:

    Stirn an Stirn
    verschwimmt dein dunkler Blick


    frage ich in die Runde ???
    Die Sache ist die, albaa, ich will probieren deutlich darzustellen, was ich in dem Gedicht sehe.

    Dieses Wort "dunkler" steht natürlich im Bezug zu Blick und ein "dunkler Blick" steht für mich synoynm zu jemandem, der entweder mächtig und herrisch ist, oder versklavt und völlig unterwürfig, also willenlos, schwarzer Blick / dunkler Blick. Das ist eine ganz persönliche Einschätzung von mir und hat mit dem Text erstmal nichts zu tun.

    Zusammen mit "Stirn an Stirn" bildet mir ein dunkler Blick also das Bild zweier Menschen, die sich Stirn an Stirn sehr dich zueinander stehen, wo naturgemäß die Blicke verschwimmen. Einer der beiden Blicke ist dunkel!
    "Mund an Mund" vereint sich unser Atem heißt für mich, dass die Münder offen sind, oder aber die Nasen so dicht heran, dass sich die Luftströme riechen / bzw. atmen lassen.
    "Brust an Brust" verstärkt genau diese Nähe nochmals und der Schlag des Herzens bringt es sprachbildlich auf das höchstmögliche Niveau, wenn wir die Verschmelzung außen vorlassen.
    "Leib an Leib fügt sich zusammen, wer wir sind." Das heißt sich sehr nahe stehen, oder aber fast schon verschmelzen, zusammenfügen heißt ja auch synonym verbinden, kann genauso gut aber auch für andere Bilder stehen, der eine hält den anderen an der Leine, sehr eng und fest, pressend und ihn dabei küssend. Das geht genauso.

    Und genau da kommt bei mir der "dunkle" Blick ins Spiel, der mir dieses Bild entstehen lässt und den ich brauche, um das überhaupt als erotisch zu empfinden.

    Ein Blick ohne das er irgendwie ist, ist nur ein Blick, ja was denn für einer, wie könnte er erotisch sein, nur durch zwei Worte?
    Nur dann, wenn der Leser allein durch das Adjektiv und die eigene Erfahrung eine Vorstellung aufbaut. Was ich nur für mich hier in meiner Interpretation getan habe.

    Warum du da jetzt fragst, was das mit dem Vers zu tun hat ist objektiv dann schwer zu klären.
    Ich habe "Blick" nicht ignoriert, im Gegenteil, ich habe es vorausgesetzt, dass es nötig ist die Art des Blickes zu charakterisieren, damit dieses Blickbild überhaupt wirken kann.

    Ansonsten stehen da nämlich zwei Menschen, sehen sich eng bei einanderstehen:
    Mund an Mund,
    Brust an Brust,
    Herzschläge spürend und das ist gefühlstechnisch jetzt was, was soll mir das denn sagen? Ausser das sie dicht beisammen stehen? Da fehlt noch ein Quäntchen mehr und dann wird es Erotik.

    Warum? Weil genauso gut die gesamte "Szene" ohne "dunkel" auch direkt vor einer Schlägerei sein könnte.
    Leib an Leib fügt sich dann zusammen, was wir sind? Kontrahenten? Die sich gegenseitig schlagen? Ausatmen, Brust an Brust, Leib an Leib stehen?

    Deswegen braucht es bei mir wenigstens ein einziges Wort mehr und schon habe ich eine "Fantasie" daraus gewonnen.

    Von wegen ich "ignoriere" das Nomen, albaa, es geht um das wie für das Nomen, für mich die Kernstelle im gesamten Gedicht, damit es für mich so gut ist, dass ich mir darin sogar etwas vorstellen konnte. Sonst wäre es nichts gewesen. Einfach nur Text, ohne etwas bei mir auszulösen.

    Für mich hat das Gedicht durch dieses "dunkel" Wort genau die Kante getroffen zwischen Fantasie für meinen Kopf und langweilig, weil undeutlich was es nun für eine Szene sein will, welches Gefühl es erwecken möchte.

    Mit "dunkel" kann ich mir daraus etwas malen, ohne dunkel nicht.

    /edit: sorry für das Hickhack mit den Kommentaren von mir.
    Geändert von MiauKuh (08.01.2018 um 16:43 Uhr)

  11. #11
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    Ja, MiauKuh,
    auch ich habe über das Wort "dunkel" nachgedacht, warum der Dichter das LI so "sprechen" lässt. Vielleicht deutet der dunkle Blick an, dass das LD in dieser Liebesbeziehung nicht gelöst und unbefangen ist, was das LI registriert und was ihm nicht behagt.
    Durch den sehr engen Blickkontakt ist dieser Augenausdruck verschwommen, etwas , was das LI beruhigt, und diese Beruhigung braucht es, um sich gut und angenommen zu fühlen.
    So, das sind meine Gedanken und ich hoffe, dass die "illustre Runde" meine Interpretation wenigstens akzeptieren kann und mich nicht für dümmlich erklärt. Aber auch damit könnte ich leben!

    Cara
    Geändert von Cara 1963 (08.01.2018 um 18:55 Uhr)

  12. #12
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    o nein, cara1963, nein!
    sich für dümmlich erklären lassen und damit leben, das geht gar nicht!
    so kriegst du nie diesen speziellen dunklen blick, gerätst nie stirn an stirn mit mir, wirst nie ein herz (noch eine seele) mit mir und das finale mit leib an leib können wir gleich vergessen! aber dann wirst du auch nicht wissen, wer wir sind!
    also bitte nicht einfach bereitwillig dümmlich sein wollen!

    kaspar

  13. #13
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    O nein, kaspar praetorius,
    da hast du etwas missverstanden! Ich werde mich nie freiwillig als dümmlich darstellen.
    Ich betrachte mich auch nicht als dümmlich (jedenfalls meistens nicht)!
    Aber wenn man so locker in die Runde fragte, ob denn mein Beitrag überhaupt etwas mit dem Gedicht zu tun hätte, dann ginge mir die Antwort, dass nein, am Sonstwo vorbei, weil ich die Frage an sich als ziemlich d - daneben empfände.

    Cara

  14. #14
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    Kinder, Kinder,

    zunächst, nur damit ich nicht als philosophisch flachbrüstig oder gar als „d...“ angesehen werde: Der Titel ist natürlich ein Zitat! Zugegeben ein abgewandeltes: „Ich bin, aber ich habe mich nicht, darum werden wir erst“. Ihr habt es erkannt? Nicht nur, weil damit mein „Verfeinerung“ beginnt? Richtig, Ernst Bloch, „Tübinger Einleitung in die Philosophie“.

    Trotzdem bin ich kein großer Meta-Physiker und Dir deshalb dankbar, Kaspar, dass Du die philosophischen Implikationen meines scheinbar (?) einfachen Textes so akkurat und umfassend herausgearbeitet hast. Nur scheint es mir ein bisschen so wie in der Skizze von Kafka, in der ein Mann von einer Frau umarmt wird und, mit den Armen über sie reichend, eine Notiz in eine Kladde einträgt. Was sollen Umarmungen usw., wenn kein sittlicher Mehrwert rausspringt.

    „So banal ist die Liebe, zumindest erotische Liebe, im Grunde“, albaa? Ja! Jedenfalls habe ich nie die Verbindung von „nur“ und „Sex“ verstanden: „Es ging ihr / ihm nur um Sex.“ „Sie hatten nur Sex.“ Nein, nein, es geht immer um mehr oder doch um eine ganze Menge, auch wenn es nicht expliziert, ja, wenn es nicht einmal bewusst wird, lest die Biologie dazu (am besten das Kapitel „Familienbande“ in Steven Pinkers, „Wie das Denken im Kopf entsteht“).

    Biologie hin oder her, es kommt hinzu, Sex ist eine Schnittstelle von Natur und Kultur des Menschen, d.h. wir machen, wenn wir darüber reden, schon immer Voraussetzungen. So, wie über die „Schönheit eines Berges“ zu sprechen, erst seit dem 14. Jh möglich ist, als Petrarca nach endlosen Skrupeln, ob man das überhaupt darf, auf den Mont Ventoux gekrabbelt ist.

    Gemäß Oscar Wildes Tipp, „Das wahre Geheimnis der Welt liegt im Sichtbaren, nicht im Unsichtbaren“, lohnt es sich also durchaus, sich die geschilderte Situation genauer anzugucken, so wie Du, MiauKuh. Das Gedicht könnte auch von einer „Schlägerei“ handeln? Origineller Einwand, aber technisch doch unwahrscheinlich. Vor allem aber vom Ton her, ich kenne mich aus, denn ich habe „Hool“ von Philipp Winkler gelesen (so wie ich mich in Erotik auskenne, denn dazu habe ich noch mehr gelesen.)
    "Mund an Mund" vereint sich unser Atem – da genügt es natürlich nicht, wenn „die Münder offen sind“, da müssen sie sich schon aneinander schließen, sonst geht’s daneben, statt sich zu vereinen. Vulgo ist das ein Kuss (sagst Du dann ja auch). Und die Herzschläge werden nicht nur „gespürt“, auch sie vereinen sich. „Fügt sich zusammen“ schließlich scheint mir mehr für Ficken (pardon, „höchstmögliches Niveau / Verschmelzung“) zu sprechen als für Hauen. Aber damit habe ich Deinen Eindruck, MK, geradezu bestätigt: „langweilig“.
    Bis auf das „dunkler Blick“. Da bietest Du eine ganze Kaskade von Interpretationen in Richtung „Macht und Unterwerfung“ an. Das hab ich nicht intendiert, aber es gefällt mir natürlich, dass es möglich ist.
    Ein mögliches „Unbehagen“ liest ja auch Du darin, Cara, und siehst im Verschwimmen eine Chance zur" Beruhigung". Vielleicht aber hat das LD ja einfach eine dunkle Iris.
    So geht es mir mit meinem Gedicht so wie mit meinem Sex, ich weiß selber nicht genau, was sie bedeuten. Eurer Diskussion zufolge ja aber doch einiges. Gerade in meiner Banalität.

    Dankschön!

    Michael
    Geändert von Michael Domas (09.01.2018 um 02:18 Uhr)
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  15. #15
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    Lieber Michael,
    das ist es, was ich an dir so schätze, zuzulassen, dass es so sein könnte, obwohl du es vielleicht nicht so sahst und nicht abgewatscht zu werden, weil die andere Sicht nur dümmlich sei.

    LG, Cara

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