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Thema: Wir sind

  1. #16
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    Hallo alle
    Könnt ihr bitte dieses Adjektiv, das in den letzten Tagen hier so viel Schaden angerichtet hat, einfach mal ruhen lassen? claudi hat es treffend geschrieben: Es hat in einem Forum, wo es um Textarbeit geht, nichts zu suchen. Dass es dennoch aufgetaucht ist, nun, so was kann - und könnte auch mir in der Hitze des Gefechts - passieren. Aber ich finde, es ist Zeit, damit aufzuräumen. Wir werden als sprachgewandte Menschen doch bestimmt andere Begriffe finden, um Unzulänglichkeiten zu beschreiben, die zudem nicht dauernd alte Wunden wieder aufreissen.
    Merci fürs Verständnis und liebe Grüsse, gugol
    Geändert von Gugol (09.01.2018 um 08:24 Uhr)

  2. #17
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    Lieber Miaukuh! Liebe Michael! Liebe Alle!

    Du hast deinen ersten Kommentar, auf den ich in #9 geantwortet habe gelöscht. Dh jetzt passt natürlich alles nicht mehr so richtig zusammen; sprich man muss meinen ersten Kommentar wegdenken, weil er keinen Bezug mehr hat. Und wollte nur zwei Dinge klar stellen: Meine Frage "in die Runde", war nicht böse gemeint, sondern interssierte mich einfach nur, was andere zur Interpretation von Miaukuh sagen. Und kaspar's Kommentar hielt ich am Anfang tatsächlich für ironisch, was er dann aber klar gestellt hat. Also steinige mich bitte nicht, liebe Cara! Und wenn dich was stört, dann sag es mir bitte direkt.

    Ja, und das stimmt natürlich, die Interpretationsmöglichkeiten von "dunkler Blick" sind natürlich äußerst vielfältig. Im Gegensatz zu einem hellen, klaren Blick, hat der verschwommene dunkle für mich etwas Geheimnisvolles und Mystisches, wie Sex immer irgendwie. Wie Michael so schön sagt:
    Nein, nein, es geht immer um mehr oder doch um eine ganze Menge, auch wenn es nicht expliziert, ja, wenn es nicht einmal bewusst wird, ...

    Schönen Tag Euch!
    LG
    albaa

  3. #18
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    hallo, albaa,
    ich denke doch, dass du sofort wusstest, gegen wen sich meine Kritik richtete. Bitte überlasse es doch mir, wie ich eine solche formuliere!

    Grüße, Cara

  4. #19
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    der "dunkle Blick"

    hr Lieben,

    MiauKuh hat sich für sein „Hickhack mit den Kommentaren“ entschuldigt, albaa das Missverständnis geklärt, das mit ihrer „Frage in die Runde“ dadurch entstanden war, und die Kritiken und die Kritiken an den Kritiken sind noch nicht bis zur Steinigung eskaliert. So können wir uns weiter dem „dunklen Blick“ widmen.

    Ich habe nämlich eine Stelle bei Agnes Franz dazu gefunden:

    Und zu der lauten Menge hingeneiget
    weilt, unter reichgesticktem Baldachin
    Die Königstochter sehnsuchtsvoll und schweiget,
    Indes beredt die dunklen Augen glühn.
    Das bunte Bild, das ihrem Blick sich zeiget,
    Sie sieht es, Träumen gleich, vorüberziehn,
    Ein ungeduldig, nie gekanntes Beben
    Scheint ihres Busens zarten Flor zu heben.
    „Wo weilst du?“ scheint ihr dunkler Blick zu fragen.

    Oh glückliches 19. Jh., als man lyrisch noch in die Vollen gehen konnte


    Michael
    .................................................................................................... ...............................................................
    Am Do., 27.9, ist bei "poetry trifft Poesie" der Slammer Christofer mit f mein Gast.
    Köln, Zum Goldenen Bock, 19.30 Uhr.

  5. #20
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    Hey Michael,

    für mich stehen hier für Trauer, Aussichtslosigkeit und Schmerz, Unverständnis gegenüber dem Schicksal, Hoffnungslosigkeit gepaart mit dunkler Vergangenheit, schmerzvoller Vergangenheit.

    Schwarze Augen können (ich selber habe das auch mal in einem Gedicht gelassen), durchaus für Verlorenheit stehen
    "Da erwach ich schwarzen Blickes" und meinte damit die Realität, die auf die Vergangenheit trifft und das Herz schwarz werden lässt, weil jemand geliebtes gestorben ist. Und die Augen sind der Spiegel der Seele, bild für so vieles, oft schlechtes aber auch anderes, was mit Macht / Unterwerfung zu tun haben kann, oder sogar Wut und Zorn. Bei Emotionen reichen die Augen ja nicht ganz aus um es zweifelsfrei zu charakterisieren.

    Agnes Franz kannte ich leider gar nicht, diese Wissenslücke werde ich füllen.

    Michael, bist du so freundlich und führst aus, was du hiermit meinst:
    "Oh glückliches 19. Jh., als man lyrisch noch in die Vollen gehen konnte"
    ? Worauf bezieht sich "lyrisch in die Vollen", warum können wir das heute (offenbar) nicht mehr?

    Liebe Grüße,
    werner.

    /edit: achso: alles gut, albaa. Ich bin halt manchmal Rumpelstielzchen und fühlte ich mich auch angeprangert. Schwamm drüber. Ich habs überwunden.

  6. #21
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    Lieber Micha,



    Zitat Zitat von Michael Domas
    So können wir uns weiter dem „dunklen Blick“ widmen.
    Ich habe nämlich eine Stelle bei Agnes Franz dazu gefunden:

    "......
    Indes beredt die dunklen Augen glühn.
    ...
    ...
    „Wo weilst du?“ scheint ihr dunkler Blick zu fragen."
    Na dann wünsche dir möglichst wenige Leser mit blauen oder gar blonden Augen.

    ----

    Ähm... mir gefällt Dein Gedicht übrigens sehr gut.
    Wortfüsse, wohin ich auch seh!

  7. #22
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    Lieber Michael!

    Ich habe mich gerade gefragt, wie man diese Verse in eine zeitgemäße Sprache übertragen könnte - das meine ich jetzt ernst. Wär das nicht einen Versuch wert?

    Wie übersetzt man zB allein diese beiden Verse, die man heute einfach nicht
    mehr so schreiben kann, weil sie unfreiwillig komisch klingen würden, in eine zeitgemäße Sprache?

    Ein ungeduldig, nie gekanntes Beben
    scheint ihres Busen zarten Flor zu heben


    Wenn ich das lese, dann sehne ich mich richtig nach so einem "großen" Liebesgedicht oder überhaupt irgendein Gedicht, das meine - wie Okotadia unlängst sagte - "schwer zu fassende Sehnsucht" wirklich berührt; diese mystische oder metaphysische, ja göttliche Dimension von Liebe, die körperliche Liebe eingeschlossen, irgendwie träfe. ***Seufz***

    Aber immerhin: Ein bisschen was davon steckt in deinem Gedicht - und anscheinend nicht nur für mich.

    LG
    albaa
    Geändert von albaa (09.01.2018 um 20:37 Uhr)

  8. #23
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    Zitat Zitat von albaa Beitrag anzeigen
    [...]
    Wenn ich das lese, dann sehne mich richtig nach so einem "großen" Liebesgedicht oder überhaupt irgendein Gedicht, das meine - wie Okotadia unlängst sagte - "schwer zu fassende Sehnsucht" wirklich berührt, diese mystische oder metaphysische, ja göttliche Dimension von Liebe, die körperliche Liebe eingeschlossen, irgendwie träfe. ***Seufz***
    Vielleicht sind die aktuellen Liebesgedichte oft zu "kurz", weil unsere Zeit kaum langes will?
    Würdest du dir eine 20 strophige, epochale Ballade über die Liebe durchlesen, oder davon erschlagen sofort beiseite legen?
    Teste es, falls du magst und es nicht kennst: lies "Don Ramiro" von Heinrich Heine.
    Ich kenne nicht dein Verlangen und deine Sehnsucht, aber ich finde wirklich gute Liebesgedichte wirklich lesenswert, auch wenn sie lang sind ...

  9. #24
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    Ja, warum nicht, wenn es so spannend ist, wie Heine. Aber es ist halt auch unzeitgemäß - Geschichte wie Sprache - aber schön und solche trochäischen Vierheber (ungereimt) mag ich gerne!

    Sprich, was bleichen deine Wangen?
    Sprich, was wird dein Aug so dunkel? –“
    „Und Ramiro?“ schaudert Clara,
    Und Entsetzen lähmt die Zunge.


    LG
    albaa

    p.s. Und das Gedicht von Heine würde ich unter "Gesellschaftliches" einordnen, aber nicht unter diese Sehnsucht, die ich meine.
    Geändert von albaa (09.01.2018 um 21:41 Uhr)

  10. #25
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    Lieber Artname

    danke für Dein Kompliment. Beim Einstellen habe ich an dem Gedicht gezweifelt, jetzt fang ich langsam an, mir was drauf einzubilden – wenn das dem dichterischen Schaffen nicht schadet. Ich muss mal meinen Coach fragen.
    Als Kind habe ich gelernt: Blaue Augen, Himmelsterne, küssen und pussieren gerne.

    Lieber Werner MK,

    Deine Lesart ist wirklich interessant, und vom Anfang kann ich mir inzwischen vorstellen, dass er von „Trauer, Aussichtslosigkeit, Schmerz“ usw. erzählt. Aber der Schluss ist doch eindeutig happy end, oder?

    Agnes Franz nicht zu kennen, ist wohl keine Bildungslücke, so doll ist das alles ja nicht. Trotzdem, wenn man sich auf diese Opulenz einlässt – herrlich. Die großen Romantiker waren zu ihrer Zeit Neuerer, und vieles bezaubert noch heute, sie zu wiederholen aber wäre Kitsch, weil tausendfach abegnudelt. Es kann in unserer Zeit auch nicht mehr wie von einem Giotto oder Tintoretto gemalt werden (aber Sonette im Stile Petrarcas geschrieben?)

    Nun haben aber auch die reduzierten Formen ihre Reize, und manche Leser sind sensibel genug, in sich etwas zum Klingen bringen zu lassen selbst durch solche Miniaturen wie der meinen hier.

    Liebe albaa,

    zwei moderne, aber „große“ Liebesgedichte möchte ich nennen. Brechts „Die Liebenden“ (das mit den Kranichen). Allerdings hat es, wenn man genauer hinliest, seine Haken. Umso „größer“ ist es.
    Und von meinem Lieblingsdichter Peter Hacks mein Lieblingsgedicht „schneller, schneller“. Das trifft „diese mystische oder metaphysische, ja göttliche Dimension von Liebe, die körperliche Liebe eingeschlossen“! Ich kann Euch eine Abschrift mailen, empfehle aber für kleines Geld den Band „Liebesgedichte“ zu kaufen.

    Herz und Sinn und Hände ruhten,
    Und für zwei bis drei Minuten
    Stand, wie einst, die Sonne still.

    Michael
    .................................................................................................... ...............................................................
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  11. #26
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    Zitat Zitat von Michael Domas Beitrag anzeigen

    Lieber Werner MK,

    Deine Lesart ist wirklich interessant, und vom Anfang kann ich mir inzwischen vorstellen, dass er von „Trauer, Aussichtslosigkeit, Schmerz“ usw. erzählt. Aber der Schluss ist doch eindeutig happy end, oder?

    Agnes Franz nicht zu kennen, ist wohl keine Bildungslücke, so doll ist das alles ja nicht. Trotzdem, wenn man sich auf diese Opulenz einlässt – herrlich. Die großen Romantiker waren zu ihrer Zeit Neuerer, und vieles bezaubert noch heute, sie zu wiederholen aber wäre Kitsch, weil tausendfach abegnudelt. Es kann in unserer Zeit auch nicht mehr wie von einem Giotto oder Tintoretto gemalt werden (aber Sonette im Stile Petrarcas geschrieben?)

    Nun haben aber auch die reduzierten Formen ihre Reize, und manche Leser sind sensibel genug, in sich etwas zum Klingen bringen zu lassen selbst durch solche Miniaturen wie der meinen hier.
    Hey Michael,

    meine Lesart ist die eines desjenigen, der eine völlig verwurschtelte Fantasie hat, die deswegen oftmals komplett neben dem liegt, was der Autor vielleicht sogar sehr deutlich (für andere Leser) sagte. Ich bin ein eigenartiger Leser, ich lese dinge die gar nicht da stehen und die wohl auch nicht stimmen, manchmal. Aber je knapper der Text ist, desto mehr lädt er mich zur Fantasie ein und die Fantasie beginnt für mich bei dir mit den dunklen Augen, darin kann für mich so viel liegen, und vor allem am Ende:
    "was wir sind". Das ist ja eine nachdenkliche Ausdrucksweise die sofort fragt: was sind wir denn? Ohne das hier eine Frage steht.

    Natürlich ist dieser Schluss auch ein Happy End, das ist sogar für mich außer Frage. Aber ich habe auch schon Mal in einem Text von einem Reinst-Kapitalisten eine pure Ironie gelesen (das KANN der doch nicht Ernst meinen), die mich denken ließ er sei ein brennender Kommunist dafür gab es eine glatte 6 in der Sozialkundeklausur.

    Mehr und mehr bekomme ich, auch durch Facebook und Instagramm und die ganzen Postkartennachrichten das Gefühl, dass Texte die auf so kleine Bilder-Karten auf dem Bildschirm passen, wie dieser hier von dir Michael, sehr gefragt und hochaktuell sind, ein besonderes Format der aktuellen Zeit sozusagen (schnell zu konsumieren, Beschränkung).

    Liebe Grüße,
    Werner

  12. #27
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    Lieber Werner,

    für einen Physiker eine überraschende Selbstaussage, für einen Dichter aber mag eine „völlig verwurschtelte Fantasie“ von Vorteil sein.

    „Natürlich ist dieser Schluss auch ein Happy End,“, das empfinde ich so wie Du. Es steht eben keine Frage da („Sie ist verschwunden, und das eben ist die Antwort“, Wittgenstein), sondern eine wohlgemute Behauptung : wer wir sind / fügt sich zusammen.

    Überrascht hat mich auch, die knappe Form von „Wir sind“ mit „Facebook und Instagramm“ in Verbindung zu bringen, mir selbst schien sie eher unter einen allgemeinen Trend der modernen Lyrik zu fallen. Freilich gibt es da auch das Gegenteil, z.B. Okotadia führt das ja manchmal vor.

    Hauptsache aktuell

    Michael

  13. #28
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    Lieber Michael,

    Zitat Zitat von Michael Domas Beitrag anzeigen
    Es steht eben keine Frage da („Sie ist verschwunden, und das eben ist die Antwort“, Wittgenstein)
    Hier musste ich über das Zitat von Wittgenstein laut lachen. Ich weiß noch nicht warum, ich fand aber "und das eben ist die Antwort." So "logisch" in der kurzen Erläuterung, dass ich es sofort lustig und toll fand.

    Bezüglich Facebook/Instagram:
    Zitat Zitat von Michael Domas Beitrag anzeigen
    Überrascht hat mich auch, die knappe Form von „Wir sind“ mit „Facebook und Instagramm“ in Verbindung zu bringen, mir selbst schien sie
    eher unter einen allgemeinen Trend der modernen Lyrik zu fallen. [...]
    Oh, kennst du nicht diese kleinen Postkarten, die gerne verschickt werden mit Sprüchen drauf und ~ 7-8 Zeilen?
    Daran dachte ich.

    Liebe Grüße
    -Werner

  14. #29
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    Lieber Werner,

    ja, Wittgenstein ist großartig. Das vollständige Zitat aus dem Tractatus logico-philosophicus lautet:

    6.52
    Wir fühlen, dass selbst, wenn alle möglichen wissenschaftlichen Fragen beantwortet sind, unsere Lebensprobleme noch gar nicht berührt sind. Freilich bleibt dann eben keine Frage mehr; und eben dies ist die Antwort.
    6.521
    Die Lösung des Problems des Lebens merkt man am Verschwinden dieses Problems. (Ist nicht dies der Grund, warum Menschen, denen der Sinn des Lebens nach langen Zweifeln klar wurde, warum diese dann nicht sagen konnten, worin dieser Sinn bestand.)

    Mein Gedicht als Postkarte rauszubringen wäre natürlich eine Idee. Aber ich befürchte, diese Art von Text, wäre selbst dann kein Geschäft geworden, als Postkarten noch in waren. Wer weiß heute schon noch, wie eine Briefmarke zu befestigen wäre.

    Gruß und Grüße

    Michael

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