Schon zu lange ist sie verschlossen,
hinter Eisengitter habe ich es gespürt,
ich wusste nicht, was zu machen,
mich geführt doch nichts gefühlt.
Nur nachts überkam ein Fluss,
das spült. Meine Bilder hingegeben.
Meine Hände umfassen meine Gedanken,
sie suchen nach Wörter und beben.
was ich versperrte will ich beschreiben,
das was wuchs will ich befreien,
ich konnte nichts für meine Blüten,
und wünsche und nichts für die Trauer
Das hat die Zeit gebracht. Mich verkauft,
ungefragt verbraucht. Ich sehe dieses Loch
so tief und schwarz wie mein Haar,
ich nehme den Schlüssel und mache es auf.
Ich höre mich weinen, zum ersten mal,
ich sehe Bilder und wenn ich genauer sehe,
war ich immer schon da,
ich laufe und lebe,
und sehe es so klar.