1. #1
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    Entschleunigung

    ich bleibe so langsam wie ich sein werde
    dafür bist du wer du bist
    ist es die zuversicht die mich durchbricht
    oder meine heimaterde

    ich flüchte vor den grenzen meiner zeit
    in den offenen traum meiner trauer
    dort begegnet mir eure hoffnung
    der ich stolz gegenübertrete

    es ist kein raum für mich zu bleiben
    schmeißt mich in die unendlichen weiten
    und denkt an den schatten hinter meinem sinn

    dort werde ich bleiben
    genesen und frei
    dort wachse ich intensiv
    in das einzige gesicht der welt

  2. #2
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    Hallo Gedicht,

    hier sehe ich die Auseinandersetzung des Lebens mit den Verschiedenheiten der Welt. Diese Auseinandersetzung mit Ruhe zu entschläunigen ist ein guter Gedanke den Du auch in Deinem Gedicht interessant darstellst. Zeichensetzung und Groß- und Kleinschreibung würde dies sicher besser verdeutlichen.

    LG Hans



    Hallo Gedicht,

    hier sehe ich die Auseinandersetzung des Lebens mit den Verschiedenheiten der Welt. Diese Auseinandersetzung mit Sinnfindung zu entschläunigen ist ein guter Gedanke den Du auch in Deinem Gedicht interessant darstellst. Zeichensetzung und Groß- und Kleinschreibung würde dies sicher besser verdeutlichen.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

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