Im Regen des Winters

Es ist alles so düster,
die Bäume haben kein Blatt mehr,
sie sind so Nackt,
der kalte Wind pfeift durch sie hindurch,
die kalten Nasen Tropfen peitschen einem ins Gesicht,
alle sehnen sich nach Wärme,
wie wäre es schön
wenn jetzt die Sonne vom Himmel sticht,
doch uns bleibt nichts anderes als zu Haus,
aus zu harren, und sich es gemütlich zu machen,
manche einer hat vielleicht einen offenen Kamin,
da ist durch die Romantik all die Kälte dahin,
und die zweisamkeit ein schöner Gewinn

Poet Pacallo