1. #1
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    Was für ne Tag!

    Was für ne Tag!
    Im Ofe schteÿt e Chuëche,
    es Vögely sitzt im Hag,
    «singt, was es singe mag»!
    Do muësch jetz nid lang suëche:
    Geburtstagszyt, Geburtstagszyt
    isch hütt bim Nik, drum chömet, Lütt!
    Und singet mit!
    Mir singe: eÿs, zwöy, drü,
    mir singe: viër, füf, sächs,
    mir singe: A, Be, Ce, De, E, Äff, Ge
    und nach em Zätt, okeh, o weh,
    isch klar, är wett, es chämt no meh.
    Doch denne muëss
    dä Buëb sy Pfuus
    zämenäh!
    Är bloost - und bloost - und s’ goht
    z’ersch s’eÿnte-n und
    denn s’andre Cherzli uus.

    (in bewundernder Erinnerung an den Dichter Josef Reinhard und den Musiker Casimir Meister, welche heute kaum jemand mehr mit dem zitierten Lied in Verbindung bringt)
    Geändert von kaspar praetorius (03.03.2018 um 11:42 Uhr)

  2. #2
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    Hoi chaschper, i ha auso schnäu müesse guugle zum usefinde, um weles Lied dass es geit. Klar, das kennt äuä jede Dütschschwyzer über 40i. Bi de jüngere wär i mr do nümm so sicher. Früecher, als Ching, han i nie begriffe, was das söu heisse, wüu ig immer "Zytig stoh" verstande u mi gfragt ha, werum me söu ufere Zytig stoh zum de Vögu bim Singe zuelose.
    Es Geburtstagslied hesch auso drus baschtlet - ja, werum o nid... Liebe Gruess, gugol
    Geändert von Gugol (03.03.2018 um 09:07 Uhr)

  3. #3
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    tschou gugol!
    dr neger wumbaba het auso ou di vrwütscht.
    werumonid!
    kaspar

  4. #4
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    oh ja, ganz mängisch i mir Chindheit, es wunderbars Buech.

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