Hallo, freut mich das du dir Zeit nimmst.
Ich bin mir nicht sicher ob ich meine Texte hier einfach so, plump veröffentlich darf, aber das bedürfniss hab ich schon.
Es sind einfach nur amateurhafte Texte, ich hab einfach so dahin geschrieben ohne auf reime wirklich zu achten aber vielleicht gefällt es ja troztdem jemanden. Verbesserungsvorschläge würden mich freuen
Rechtschreibung, Kommasetzung und Satzbau sind nicht gut, ich weiß, sagt mir meine deutsch lehrerin auch)


1)
Wie schön das lächeln eines berges mitten im strahlenden sonnenschein, umgebend vom kuss eines Nebelwaldes und vom stöhnen der vögel die singend im schutz der weisheit zu krank zum fliegen sind.
Nach der vergebung eines meisters sehne ich mich, der kopf möchte regen geben doch das leben scheint um liebe zu geben.
Doch der mensch verneint die energie die ihm frieden gibt, ihn in sich selbst hinsetzen lässt und die welt genießen lässt.
Wie traurig, wie schrecklich und tod doch weiter erschießen wir uns täglich mit worten und gießen unser herz mit hass und unsern verstand mit gier,
die Unwissenheit trägt uns weiter und aus ihr handeln wir bis der letzte der uns verletzt gestorben ist.
und die summe aller gelächter und gespräche die sich in einem kater wieder spiegeln, erkennen sich im regen auch in der nacht in der inzwischen zwischen deinen fingern qualmender rauch sich als nebel geben um auch den letzten zu nehmen.

2)
Wir denken und benehmen uns als wären wir unsterblich.
Wir glauben nicht wirklich das wir unsterblich sind.
Aber wir sind uns unserer sterblichkeit nicht bewusst.

3)
people dont want to live well, they want to live better than thier neighbour, so money has become our master

4)
Die Schritte überlegen, durchdenken und planen, was als nächstes kommt, ein sicheres leben finden, frei von Verletzlichkeit durch Gefühle und überstürztes Handeln. Was dir Anker gibt ist dein Geist und du findest Sicherheit nur im Moment. Komm zu dir zurück und handle so, das es allen Wesen helfen kann, nur so kannst du dir selbst helfen.