1. #1
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    Stehen sie denn im Leben?


    Stehen sie denn im Leben?

    ©Hans Hartmut Karg
    2018

    Manche sagen von sich, sie wären austherapiert.
    Wieder andere behaupten von sich,
    sie wären auszuschulen, lernvoll.
    Und dann wissen viele nicht,
    wie sie den Tag totschlagen sollen,
    weil ihnen alles so egal scheint.

    Noch nie gab es so viele gesunde Menschen
    in jungen Jahren wie heute bei uns.
    Und sehr vielen geht es sehr gut!
    Jugendarmut treibt dennoch Unvernunft
    in Sachen Kleidung und Ernährung:
    Das fördert Ungerechtigkeitsgefühle!

    Aber: Haben die Götter und die Welt
    für lebenserfüllende Genugtuung
    vor die Arbeit nicht den Schweiß gesetzt?
    Wie sollte jemals Gerechtigkeit wachsen,
    wenn die einen bis zum Umfallen arbeiten
    und andere sich nur in die soziale Hängematte legen?

    *

  2. #2
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    Hallo Doktor Karg –

    In einigen Literaturforen wurden sie wegen ihrem SPAM–Verhalten gesperrt oder einfach aufgrund der Regen reduziert, oder sie haben sich zurückgezogen. In diesem Forum - das ebenso von Ihnen mit ausschließlich völlig unpoetischen Texten überhäuft wird - kann man zum Glück sagen, dass es hier wirklich mehr als eine Handvoll ausgezeichneter PoetInnen gibt. Sonst wäre es gelinde gesagt unerträglich und das Forum wäre bald menschenleer, wenn man das so nennen kann. Was extrem ist und immer wieder auffällt ist, dass sie versuchen in allen ihren Texten Wortschöpfungen anzuwenden die großteils völlig sinnlos und unpassend im kontext des textes sind. sie haben in den letzen drei tagen hier rund 10 texte eingestellt, die teilweise fast unlesbar sind. hier zu behaupten es wäre ein stil, ist geradezu lächerlich. und wenn man sie darauf anspricht geben Sie keine konkreten Erklärungen oder Antworten ab, ganz im gegenteil sie pushen texte mit einfachen „danke fürs lesen“ kommentaren hoch und meinen ganz einfach man müsste die Texte so akzeptieren wie sie sind. Was ich nicht ganz verstehe ist das sie nicht bereit sind in diesem Forum etwas wie das Schreiben von guter und aussagekräftiger lyrik zu lernen. an anderen arbeiten bzw. beiträgen nehmen sie niemals teil. Zu diesem Gedicht habe ich folgende Fragen:

    Abgesehen von der streckenweise völlig unbeholfenen Wortwahl würde ich gern wissen was sie mit diesen völlig irreführenden Text sagen wollen? Danke für die Information.

    lieben gruß
    Droz

  3. #3
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    Hallo Droz Zefalu,
    die Wertung meiner Arbeit und das Herabreden meiner Gedichte im Kommentar ist völlig unangemessen.
    Zur Information: In nur zwei Foren wurde ich leider derart massiv beleidigt, dass ich dort nichts mehr posten werde.
    Ich habe mir in Absprache mit meinen Anwälten auch strafrechtliche Schritte vorbehalten.
    In allen anderen Foren, in denen eine gute und damit ernst zu nehmende Forenleitung sitzt, poste ich natürlich auch weiterhin, weil dort Beleidigungen verboten sind und entsprechende Kommentare beseitigt werden.
    Man muss ja Dichter nicht schätzen und deren Gedichte nicht lesen, die man nicht mag!
    Auf die Frage gebe ich gern Antwort:
    Der Text sagt, dass ohne Anstrengung Glück und Wohlstand nicht zu haben sind.
    Liebe Grüße!
    H. H. Karg

  4. #4
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    Hallo dr karg -

    Der Text hat nichts mit der Anstrengung für Glück und Wohlstand zu tun. Den Glück kann mit Anstrengungen niemals erreicht werden. Das ist völliger mummpitz. Ganz im Gegenteil der Text ist ein verwirrendes durcheinander von einer Prosa die von einem Thema Zum anderen springt und dabei irreführende und falsche Behauptungen aufstellt. Offenbar haben Sie diese völlig unzureichende und unzutreffende Antwort nur geschrieben, um einen neuerlichen Kommentar zu bekommen, der den Text nach oben treibt. Das ist eigentlich bedauerlich, dass ein ohnehin ziemlich eigenartiger Autor sich so komisch und nicht sehr ernstzunehmend verhält, was ich im Anbetracht dieses wirklich erstklassigen Literatur-Forums beschämende finde. Bitte seien sie so kooperativ ihren Text ordentlich zu erklären. Vielen Dank!

    Mit freundlichen Grüßen
    Droz

  5. #5
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    Droz Zefalu,
    Glück kann natürlich mit Anstrengung erreicht werden. Da gibt es offenbar unterschiedliche Erfahrungen!
    Mir geht es auch nicht darum, einen Text nach oben zu treiben!
    Einen Text muss man nicht "erklären" müssen, wenn jemand dazu keinen Zugang findet!
    "Wenn Ihr's nicht fühlt, Ihr werdet's nie erjagen!"
    Wer dazu keinen Zugang finden kann, weil er den Autor als "ejgenartig" bezeichnet, dem ist nicht zu helfen!
    Mit freundlichen Grüßen
    H. H. Karg

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