dies Gedicht habe ich im folgenden Rhythmus geschrieben

xXxxXxxXxxX /xXxxXxxXx /xXxxXxxXxxX /xXxxXxxXx abab
xXxxXxxXxxX /xXxxXxxXx /xXxxXxxXxxX /xXxxXxxXx cdcd
xXxxXxxXxxX /xXxxXxxXx /xXxxXxxXxxX /xXxxXxxXx abab
xXxxXxxXxxX /xXxxXxxXx /xXxxXxxXxxX /xXxxXxxXx cdcd

Es gibt ein Gewitter im wirren Geflecht
des Geistes, der Menschen beflügelt.
Er fragt nicht nach Ethik und auch nicht nach Recht,
wenn Köpfe er wirkend durchsegelt.

Das Üble verpestet den trüben Verstand,
manch Rede verstärkt dann noch Glauben.
Die Märkte des Teufels versklaven das Land,
die Freiheiten wollen sie rauben.---oder---um Freiheiten von uns zu rauben.

Es geht nicht um Ethik und auch nicht um Recht,
wenn Macht die Verteilungen regelt.
Der Einzelne lebt in dem Wirtschaftsgeflecht,
das sich auf Gewinne einpegelt.

Die Märkte verteilen die Waren im Land
gelenkt unter privaten Hauben.
Die Ziele der Lenker die hab ich erkannt,
sie wollen Gewinne abstauben.