Inspiriert durch einen Vortrag über Quantenphysik von Vera F. Birkenbihl

Ein Hologramm hat mich gestresst.
Ich denke mir, jetzt muss ich fliehn.
Von Schwingungen schon arg gepresst,
wend ich zum Holodeck mich hin.

Ich trete ein und fühl mich wohl,
in einer Welt von Licht erzeugt.
Zwar klein, doch ich seh auch den Pol,
der über diese Welt sich beugt.

Vom außerhalb bin ich getrennt
und geb mich hier dem Frieden hin.
In Grenzen nur ich Aktion send,
erkenn damit realen Sinn.

Verbunden mit der Außenwelt,
erspüre ich was mir dort gleicht.
Die Kraft, die mich gefangen hält,
vom Innen zu dem Außen reicht.

Ich bin innen und auch außen,
verbunden und von Geist besetzt.
So bin ich jetzt genau auch draußen,
mit jeder Existenz vernetzt.

Im kleinen Raum lös ich mich auf,
sodass ich in die Traumzeit schreit,
und bin raumzeitlich gleich darauf,
dem Netz der Ewigkeit geweiht.

Jetzt träume ich den Traum der Welt,
aus Möglichem das sich erfüllt,
sobald ich es mir vorgestellt,
in meinem träumerischen Bild.