1. #1
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    Der verwunschene Teich in Friesland

    An der Nordseeküste Frieslands
    stand ein Fischer nah am Wasser.
    Mit der Angel in den Fluten
    hoffte er auf große Fänge.

    Doch die Schollen waren launisch
    und der Kabeljau kaum besser.
    Keine Bisse, tote Hose.
    Ohne Fische ging der Fischer.

    Spät am Abend stieg der Mond auf,
    hell beleuchtet war ein Tümpel.
    Seichte Wellen wogten drüber
    und der Fischer warf die Angel.

    Lange Zeit schon ohne Bisse,
    zückte er zwei Regenwürmer,
    hegte Hoffnung auf den größten
    aller Tümpelteichbewohner.

    Und tatsächlich! Die Belohnung
    für das elend lange Warten
    war ein schuppenhaftes Wesen,
    doch mit Haaren: Gold im Mondschein.

    Da begann es gar zu reden,
    schwelgte süßlich von Romanzen
    tief im Wasser dieses Tümpels,
    wünschte Liebe in den Schlämmen.

    Und des Fischers Augen glänzten,
    waren gänzlich eingelullert,
    dass er folgte, diesem Wesen,
    um die Nacht mit ihm zu teilen.

    Kurz darauf, am nächsten Morgen,
    rang der Fischer schwer um Atem,
    fing bedenklich an zu husten,
    spuckte Brocken dicken Teichschlamms.

    Das Gehuste wollt nicht enden
    und dem Fischer flossen Tränen.
    Sein Gesicht schon bläulich lila,
    endlich rülpste er ein Sprottlein.

    Wie der Fischer sich da freute!
    Nicht gestorben und mit Essen,
    wenn auch klein, doch besser etwas
    als rein gar nichts für den Magen.

    Dann Zuhause, voller Anmut,
    Stolz und Grazie zur Familie,
    präsentierte er das Sprottlein,
    reich besetzt mit Garnituren.

    Innigst schmausend, wie beim Feste,
    gleichsam königlicher Speise,
    rief die Ehefrau erschrocken:
    “Goldne Haare hier im Essen!”

    Plötzlich sprachen sie zum Fischer:
    “Wer mich mitnimmt, muss mich kosten!”,
    und der Fischer fühlte Nässe
    von den Augenbrauen tropfen.

    Sein Gesicht wurd wieder lila,
    er begann nochmals zu husten,
    schrecklich böse, schlimm und übel,
    bis er niedersackte, leblos.

    Und die langen, goldnen Haare
    formten sich zu Tausendfüßlern,
    krochen in des Fischers Nase
    durch den Rachen in die Lunge.

    Dort hing schreiend und vereinsamt
    fest ein Haar des Mondscheinwesens,
    wurd befreit gleich von den andren
    und der Fischer kam zu Kräften.

    “Bring uns bitte in den Tümpel,
    leg uns dort ins dunkle Wasser.
    Doch gib Acht: Tus nicht bei Vollmond,
    sonst begegnest du uns wieder.”

    Diese Warnung nicht beachtend,
    gingen Fischer und Familie
    mit den Haaren in den Händen
    zu dem wundersamen Tümpel.

    Als die Haare tief ins Wasser
    niedersanken und verschwanden,
    waren Klänge, Melodien,
    wie ein Harfenspiel zu hören.

    Und ein Schatten, schwarz im Mondlicht,
    mit den Augen lieblich schmachtend,
    sah betrübt dem Fischer folgend
    hinterher um leis zu wimmern.

    Wieder heim verschwanden alle
    in den Betten um zu träumen
    und sie taten es mit Horror,
    wachten auf und jemand klopfte,

    klopfte pochend an die Pforte
    und die Tür flog aus den Angeln.
    Holz zerbarst und lautes Stampfen
    war zu hören auf den Brettern.

    Vater, Mutter und die Kinder
    rückten dicht an dicht zusammen
    und die Tür zum Raum des Schlafens
    knarzte lang und zäh wie Honig.

    Aufgehellt vom Licht des Mondes,
    griffen Finger um den Rahmen,
    lang und hager, schwarz und glänzend,
    gleich den Schuppen eines Karpfens.

    Nur ein Schemen war der Schatten
    mit den hundert goldnen Haaren,
    einem blütengleichen Lächeln,
    leider fehlten ihm die Augen..

    "Schau zum Himmel, es ist Vollmond
    und du warst bei mir am Tümpel.
    Nun sind wir zwei fest verbunden.
    Du bist mein von heut bis ewig!”

    "Ohne Augen keine Blicke!
    Jetzt hau ab in deinen Tümpel.
    Störe nicht die Friedensruhe
    hier Zuhaus auf meinem Grundstück!"

    Da erzürnte sich der Schatten,
    schlimm verstoßen ohne Liebe,
    erst gefangen dann gekostet,
    ausgesetzt und danach ringend.

    "Willst nicht lieben? Oh dann leide,
    wag dich niemals mehr zum Tümpel!
    Er ist meiner, für den Liebsten,
    der mich fängt mit Regenwürmern."

    So verschloss das Ding die Türen,
    zog als Schatten goldnen Haares
    Richtung Tümpel, ganz alleine.
    Niemand wollte mit ihm gehen.

    Und am nächsten Morgen dachten
    Fischer, Frau und beide Kinder:
    Alles Träume, nichts gewesen –
    doch ein Haar flog durch das Zimmer.

    Viele dutzend Jahre später,
    Frau und Fischer längst gestorben,
    sprachen die erwachsnen Kinder
    von dem Wasserloch in Friesland.

    Sie erzählten von dem Wesen
    mit Romanzenwünschen, innigst.
    Wie es saß, auf Liebe und den
    Regenwurm des Anglers lauernd.

    Die Geschichte wurde Mythos,
    mittlerweile zur Legende.
    Meine Oma hat's berichtet.
    Ich geh angeln, heut ist Vollmond.

  2. #2
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    Hallo Miau Kuh
    Da fällt es mir wie Fischschuppen von den Augen.
    Ich wusste bisher nicht, dass du solche Pfeile im Köcher, bzw. solche Fliegen an der Leine hast.
    Dein Text packt mich durch den wilden Tanz, den die Sätze aufs Parkett der Friesenschenke legen.
    K.P.

  3. #3
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    Lieber MiauKuh,
    für dieses Gedicht darfst Du Dich für mindestens eine Stunde neben Heinrich Heine setzen und mit ihm ein Gläschen trinken.
    Ob beabsichtigt oder nicht - den Ton des Atta Troll hast Du getroffen! Ich glaube, es ist bisher eines Deiner besten Gedichte und ich trinke mit Kaspar aus der gleichen Flasche auf Dein Wohl! Großes Kompliment!
    Liebe Grüße,
    Festival
    Geändert von Festival (16.05.2018 um 08:13 Uhr)

  4. #4
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    Hallo Werner,

    wow, das detaillierte Erzählen liegt Dir offenbar! Hier schöpfst Du richtig aus dem Vollen, und der trochäische Vierheber ist ja bestens geeignet für solche ausführlichen Erzählungen. Ich finde auch, dass Du den Vers gut im Griff hast. Die Trochäen geben dem Text eine feste Struktur, ohne dass sie zu aufdringlich herausklingen.

    Die strophische Einteilung ist eine gute Lesehilfe. Inhaltlich hätte es diese "Ordnung" m.E. nicht gebraucht. Ich glaube, eine gröbere Unterteilung in längere, auch ruhig weniger regelmäßige Abschnitte ließe Dir bei der nächsten Geschichte (auf die ich mich freue!) mehr Freiheit beim Entwickeln der Handlung und Ausbreiten der Details.

    Was ist denn ein Sprottchen? Ein kleiner Fisch? Den hätte ich wohl Spröttchen genannt. "Eingelullert" ist wohl eine scherzhaft verniedlichte Form von "einlullen"? Das Wort gefällt mir! Nur der Bezug zu den Augen ist irgendwie unstimmig. Kann man Augen einlullen? Aber das sind nur Kleinigkeiten.

    Ich fand Dein friesisches Märchen jedenfalls spannend zu lesen und habe mich bestens unterhalten.

    LG Claudi
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  5. #5
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    Hei Miau Kuh,

    deine "Friesische Ballade" hat mich regelrecht in ihren Bann gezogen. Trotz der Länge kommt beim Lesen kein bisschen Langeweile auf - im Gegenteil. Wie Claudi richtig bemerkte, gibt die von dir gewählte Versform deiner Erzählung richtig Schwung.

    Mit viel Vergnügen (mehrfach) gelesen.

    Liebe Grüße
    Sidgrani
    Dichten und dichten lassen

  6. #6
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    Lieber Kaspar, Festival, liebe Claudi und lieber Sidgrani:

    Zitat Zitat von kaspar praetorius Beitrag anzeigen
    Hallo Miau Kuh
    Da fällt es mir wie Fischschuppen von den Augen.
    Ich wusste bisher nicht, dass du solche Pfeile im Köcher, bzw. solche Fliegen an der Leine hast.
    Dein Text packt mich durch den wilden Tanz, den die Sätze aufs Parkett der Friesenschenke legen.
    K.P.
    Ich freue mich über dein Lob! Manchmal gelingt es, nicht wahr? Schön, wenn es hier gelungen ist.

    Zitat Zitat von Festival Beitrag anzeigen
    Lieber MiauKuh,
    für dieses Gedicht darfst Du Dich für mindestens eine Stunde neben Heinrich Heine setzen und mit ihm ein Gläschen trinken.
    On beabsichtigt oder nicht - den Ton des Atta Troll hast Du getroffen! Ich glaube, es ist bisher eines Deiner besten Gedichte und ich trinke mit Kaspar aus der gleichen Flasche auf Dein Wohl! Großes Kompliment!
    Liebe Grüße,
    Festival
    Am Grab bei Heinrich Heine sitzen und ein Gläschein Wein trinken. Na das wäre doch in Ordnung. Vielen Dank für dein Kompliment.

    Zitat Zitat von Claudi. Beitrag anzeigen
    Hallo Werner,

    wow, das detaillierte Erzählen liegt Dir offenbar! Hier schöpfst Du richtig aus dem Vollen, und der trochäische Vierheber ist ja bestens geeignet für solche ausführlichen Erzählungen. Ich finde auch, dass Du den Vers gut im Griff hast. Die Trochäen geben dem Text eine feste Struktur, ohne dass sie zu aufdringlich herausklingen.

    Die strophische Einteilung ist eine gute Lesehilfe. Inhaltlich hätte es diese "Ordnung" m.E. nicht gebraucht. Ich glaube, eine gröbere Unterteilung in längere, auch ruhig weniger regelmäßige Abschnitte ließe Dir bei der nächsten Geschichte (auf die ich mich freue!) mehr Freiheit beim Entwickeln der Handlung und Ausbreiten der Details.

    Was ist denn ein Sprottchen? Ein kleiner Fisch? Den hätte ich wohl Spröttchen genannt. "Eingelullert" ist wohl eine scherzhaft verniedlichte Form von "einlullen"? Das Wort gefällt mir! Nur der Bezug zu den Augen ist irgendwie unstimmig. Kann man Augen einlullen? Aber das sind nur Kleinigkeiten.

    Ich fand Dein friesisches Märchen jedenfalls spannend zu lesen und habe mich bestens unterhalten.

    LG Claudi
    Das sind allesamt sehr interessante Informationen über meinen Textaufbau für mich. Ich danke dir dafür, dass du sie mir mitgeteilt hast. Ich habe den spanischen Trochäus schon vor eine Weile (durch die Gedichte Donna Clara und Don Ramiro von Heinrich Heine) als meinen Liebling herausgefunden, wehre mich aber noch dagegen ihn viel zu oft zu verwenden.
    Mir gefällt dieser Schreibstil und wenn das auch rüberkommt – umso besser.
    Ein Spröttchen ist die niedlich Form von Sprotte (die ja sowieso schon winzig ist), also eines kleinen Fisches. Spröttchen geht auch, natürlich. Eingelullert ist, wie du richtig sagst, scherzhaft verniedlicht für eingelullt Über den Bezug zu den Augen mache ich mir noch mal Gedanken. Also meine Blicke kann man schon einlullen? Weiß nicht, ich identifiziere mich viel über meine Blicke, sie sind ja das Fenster zur Seele. Es freut mich, dass du mein Märchen spannend fandest.

    Zitat Zitat von Sidgrani Beitrag anzeigen
    Hei Miau Kuh,

    deine "Friesische Ballade" hat mich regelrecht in ihren Bann gezogen. Trotz der Länge kommt beim Lesen kein bisschen Langeweile auf - im Gegenteil. Wie Claudi richtig bemerkte, gibt die von dir gewählte Versform deiner Erzählung richtig Schwung.

    Mit viel Vergnügen (mehrfach) gelesen.

    Liebe Grüße
    Sidgrani
    Vielen Dank Sidgrani!!

    Tatsächlich wurde das Gedicht, für mich völlig untypisch, an zwei Tagen geschrieben, die eine Hälfte am Abend in der Badewanne, 21 Strophen und die zweite Hälfte tags darauf am frühen morgen, gleich vor dem Frühstück.
    An dieser Stelle auch noch mein Dank an gugol, die sich ebenfalls durch die Zeilen geschlendert hat und mithalf, das Eine und das Andere gerade zu rücken.

    Nochmals danke an euch, dass ihr die Geduld aufgebracht habt, dieses lange Gedicht zu lesen.
    Ich freue mich darüber sehr. (Was bleibt mir anderes zu sagen)
    Dank ist immer so kurz ...
    Dafür ehrlich.
    Geändert von MiauKuh (16.05.2018 um 10:26 Uhr)

  7. #7
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    Lieber Werner,

    dem Lob für Dein Versepos schließe ich mich an.

    Besonders gefallen haben mir die Alliteration in „Tümpelteichbewohner“,
    der Plural in „wünschte Liebe in den Schlämmen“,
    das sprichworttaugliche „doch besser etwas / als rein gar nichts für den Magen“,
    das „eingellulert“ das Du aus Heines „eingelullt“ machst. (gefällt ja auch Claudi).
    Neben den schönen Verkleinerungen („Sprottchen“) wünschte ich mir noch eine in „und ein Schatten, schwarz im Mondlicht, / mit den Augen [Äuglein"?] lieblich schmachtend“.

    Wie kaspar einmal schrieb: “eine gute form macht mindestens die halbe musik"

    Michael
    .................................................................................................... ...............................................................
    Am Do., 27.9, ist bei "poetry trifft Poesie" der Slammer Christofer mit f mein Gast.
    Köln, Zum Goldenen Bock, 19.30 Uhr.

  8. #8
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    Zitat Zitat von Michael Domas Beitrag anzeigen
    Lieber Werner,

    dem Lob für Dein Versepos schließe ich mich an.

    Besonders gefallen haben mir die Alliteration in „Tümpelteichbewohner“,
    der Plural in „wünschte Liebe in den Schlämmen“,
    das sprichworttaugliche „doch besser etwas / als rein gar nichts für den Magen“,
    das „eingellulert“ das Du aus Heines „eingelullt“ machst. (gefällt ja auch Claudi).
    Neben den schönen Verkleinerungen („Sprottchen“) wünschte ich mir noch eine in „und ein Schatten, schwarz im Mondlicht, / mit den Augen [Äuglein"?] lieblich schmachtend“.

    Wie kaspar einmal schrieb: “eine gute form macht mindestens die halbe musik"

    Michael
    Hallo Michael!

    Es freut mich zu lesen, dass dir das Gedicht(lein ) insgesamt gefallen hat. Die "Äuglein", die du vorschlägst, sind eine Überlegung wert!

    Ganz liebe Grüße an dich!
    -Werner

  9. #9
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    Dass es keinerlei Maßstab mehr gibt zeigt dieses fischige Märchen wo mal so und mal so eine Einsicht jenseits von Verständnis vermittelt wird. So kommt mir die Realität manchmal vor. als ob der Teich schon reichen würde um das Mindeste zu garantieren was von all den Fantasien der Moderne nur im Unmittelbaren verschieden ist.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  10. #10
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    Lieber Werner,

    mit „Äuglein“ befändest Du Dich in guter Gesellschaft:

    H.C. Artmann, allerleirausch

    wann im herd kein lustig feuer
    ...
    keine gretel in der pfanne
    und ihr blut nicht in der wanne
    und kein einzig äuglein brochen,
    kann die alte hex nix kochen.

    Meine Oma hat's berichtet

    Michael
    .................................................................................................... ...............................................................
    Am Do., 27.9, ist bei "poetry trifft Poesie" der Slammer Christofer mit f mein Gast.
    Köln, Zum Goldenen Bock, 19.30 Uhr.

  11. #11
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    Lieber Miaukuh,

    falls Du vom Angeln wieder heil heim gekehrt bist,
    gratuliere ich ebenfalls zu friesischem gelungenen Seemannsgarn.

    Glitschige Grüße,
    Georg
    Bei AMAZON + Infoverlag erhältlich:
    KAISER BARBAROSSA RIEF AUF EINMAL "HOSSA"
    Heitere Historische Heldenepen (Georg C. Peter/ Infoverlag)

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