Bekenntnis sollte aus Bekanntem kommen,
sowohl Erkenntnis, als auch bloßes Wissen.
Was wir verstehen bleibt uns unbenommen
und wird Besitz den wir nie mehr vermissen.
Durch festen Glauben im Besitz der Frommen,
die sich verpflichten ohne es zu müssen,
ist oft sehr vieles, was sie nicht verstehen,
womit sie dann verzückt durchs Leben gehen,
mit Kenntnis, die sie dem Gefühl entnommen.