1. #1
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    Neues Mitglied im Arbeitszimmer

    Hallo erst mal, ich bin eine junge Frau aus dem Saarland, 1989 geboren, gelernte Maler und Lackiererin.
    Seit einigen Jahren schreibe ich Gedichte und Kurzgeschichten, Philosophie und Zeitgeist, Themen mit denen ich mich schon seit meiner Jugend befasse, ob auf der Baustelle, beim Feierabendbier oder mit Freunden, persönliche Gespräche sind doch immer noch die Besten.
    Diesem Motto bleibe ich in meinem Schreibstiel treu, Gesellschaftskritisch, manchmal hart an der Grenze, aber auch direkt vom Herz.
    Ich hadere oft mit meinen Reitschemata, oder mit dem Satzbau in meinen Kurzgeschichten, ich würde mich sehr über konstruktive und ehrliche Kritik an meinen Texten und Gedichten freuen.
    Deshalb möchte ich auch gleich das erste hier einstellen.

    Wunder

    Ohne Hoffnung oder Zuversicht
    Seinen Kopf hält er gesenkt
    Jeden Tag ruft ihn die Pflicht
    Das letzte Lächeln schon verschenkt

    Wunder werden nie geschehen
    Alles bleibt so wie es ist
    Wer nicht aufblickt, wird nichts sehen
    Der Horizont gebärt kein Licht

    Voller Zorn und Neid
    Von Schönheit ist sie selbst
    Hat bloß keine Wertigkeit
    Weil sie die Schwester, für so viel schöner hält

    Trauer und Angst
    Begleiter auf meinen Wegen
    Werfe ich über Bord
    Zu kurz ist das Leben

    Wunder können doch geschehen
    Nichts bleibt so wie ist
    Wer aufblickt der wird sehen
    Das du selbst ein Wunder bist

  2. #2
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    Hallo Ferdi,
    Eigentlich habe ich keine offenen Fragen zu meinem Gedicht, mir ging es um genau solche Kritik, Kritik die mir eine neue Sicht auf meine eigenen Gedichte gibt und mich einfach weiter bringt.
    Das ich vielleicht näher beschreiben müsste wie sich die Oberbegriffe, wie "Zorn" und "Neid" im einzelnen auswirken, um dem Leser eine besseres Verständnis zu geben, das hatte ich so auch nicht gesehen.
    Vielen Dank

  3. #3
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    Hallo Rabenschwarz,

    m.E. bietet sich da der freie Vers an...um mit den einzelnen Bildern spielen zu können...um den Text ein wenig kryptischer zu gestalten...damit für den Leser auch noch etwas zwischen den Zeilen geschrieben steht. Bei 99.99% aller Forengedichte ist der
    Reim kontraproduktiv - und nicht...was er sein sollte...die Schleife am Gedicht.

    Saarländerinnen verlassen selten bis gar nicht das Saarland. Spötter reden gerne...wenn es um das Saarland geht...von Inzucht. So weit würde ich nicht gehen...aber ganz aus der Luft gegriffen ist es auch nicht. Ich war aus beruflichen Gründen zwei Jahre im Saarland (Saarlouis) - hübsche Menschen habe ich nur selten gesehen. Es ist ein degeneriertes, aber sehr liebenswertes Völkchen. Die Saarländer hassen den Komiker Heinz Becker...denn der zeigt seine Landsleute zu 100% wie sie sind - hält ihnen einen Spiegel vor. Ich war gerne im Saarland zu Besuch...habe dort neue Freunde hinzugewonnen...aber ich hätte es auch keinen Tag länger dort ausgehalten. Dort ist es dunkler und kälter als in meiner Heimat, die Menschen reden kein Wort mehr als sie reden müssen - sie sind sehr sehr praktisch veranlagt und Baumarktfetischisten. Ob Geburtstag, Kommunion, Hochzeitstag, Weihnachten...es werden ausnahmslos Baumarkt-Gutscheine verschenkt. Das Saarland ist winzig, weshalb für die Saarländer eine 30minütige Autofahrt schon eine große Reise ist. Man kommt aus seinem Dorf nicht raus - und freiwillig schon gar nicht.


    Lange Rede kurzer Sinn - ich kann das LY-I gut verstehen. Als Saarländer/in sind irgendwie alle schöner als man selbst


    fehlende zuversicht
    der blick gesenkt
    tag für tag ruft
    die pflicht

    das letzte lächeln
    verschenkt -

    an ein ausbleibendes
    wunder

    die schwester
    hoch geschätzt
    wertvoll und
    anders schön

    kopf hoch
    ein licht am horizont

    trauer und angst
    gehen still über bord
    zu kurz ist das leben
    um dieses wunder
    zu verpassen



    Gruß, A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  4. #4
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    Hallo Rabenschwarz,

    zunächst verwirren mich das "er" in S1V2 und das "sie" S3V2. Handelt es sich hier um einen Porträtversuch 2er Menschen? Mit eingeschobenen Paradigmen eines LIs?

    Wer wird hier stärker abgewertet: das LI oder die Subjekte seiner oberflächlichen Betrachtung?

    Die Form deines Gedichtes wirkt wenig ausgefeilt: haufig wechselt die Zahl der Hebungen pro Zeile. Die Verse beginnen scheinbar willkürlich mit oder ohne Auftakt.

    Warum "haderst" du mit der Form? Wer wenig feilt, schreibt schlechtere Gedichte als ein gewissenhafter Dichter. So einfach ist das. Für mich.


    Lg
    Wortfüsse, wohin ich auch seh!

  5. #5
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    Andere Dimension, also Baumarktfetischisten sind die Saarländer da stimme ich dir voll und ganz zu, den Rest werfe ich dann mal als absoluter Heinz Becker Fan über Bord...
    Ausserdem bin ich natürlich auch noch die schönste von allen Saarländerinnen und das Gedicht ist kein Spiegel meiner selbst.

  6. #6
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    Dass das kein Spiegel deiner selbst ist, davon bin ich ausgegangen...deshalb schrieb ich ja auch vom Lyrischen Ich. Was ich zu den Saarländern sagte, das war Off Topic...bezog sich auf dein Intro. Dass ich dich...die schönste aller Saarländerinnen...nie zu Gesicht bekam...das ist natürlich ein Drama.


    Nochmal zu deinem Text: Mit den Protagonisten komme ich nicht klar, Du wechselst von "ihm" (Seinen Kopf, ruft ihn) zu "ihr" (ist sie selbst ) und dann zum "ich" (auf meinen Wegen )...um im Allgemeinen (der wird sehen Das du selbst ) zu enden.

    Auf der anderen Seite weiß ich, dass es die Saarländer mit der Geschlechterbezeichnung nicht so genau nehmen....die weibliche Person wird als "es" bezeichnet..."ihm" kann weiblich oder männlich sein. So gesehen sind die Saarländer die Gender-Deutschen schlechthin...und die Vorreiter des dritten Geschlechts.

    ****übrigens

    ich würde mich sehr über konstruktive und ehrliche Kritik an meinen Texten und Gedichten freuen.
    das war gelogen - ich hatte die Saarländer als offene und ehrliche Menschen kennengelernt, aber vielleicht bist Du auch in diesem Punkt die Ausnahme von der Regel....
    Geändert von AndereDimension (30.05.2018 um 08:04 Uhr)
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  7. #7
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    AndereDimension, ich wechsele mit Absicht zwischem "ihm" "ihr" und "mir" weil ich dem Leser unterschiedliche Blickwinkel anbieten möchte, anscheinend kann das auch für Verwirrung sorgen.
    Wir Saarländer und "Es", wobei "Es" nur eine weibliche Person beschreiben kann, "es do mit scheene Rock und de hohe Schuh".
    Ich freu mich über die Kritik, das bringt mich beim schreiben weiter.

  8. #8
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    Rabenschwarz, ich frug dich, was das heisst, dass du mit der Form "haderst". Dein Gedicht, besser deine Textform, ist für mich völlig verwaschen. Ich lese einen typisches Anfängertext. Er ähnelt einer Frau, die schön aussehen will, aber alles frisst, was ihr in den Weg kommt. Darauf kritisch angesprochen, sagt sie: Prima, das ist so gewollt. - und ich finde Kritik toll.

    Wenn du den Nachteil von abstrakten Oberbegriffen verstehst, dann kommst du u.a. auf deren fehlende Anschaulichkeit. Wenn du Männlein und Weiblein in einem kurzen Text vermischst, kollidierst du ebenfalls mit der Anschaulichkeit. Man kann die Artikel der Geschlechter tauschen. Man kann aber auch über einen Mann oder eine Frau schreiben und by the way die Ähnlichkeit der Geschlechter ansprechen.

    Letztlich kommt es auf das Ziel an. Will man andere verwirren, oder etwas Ordnung in das eigene Denkchaos bringen.

    Die Gedichteformen haben sich mMn ebenfalls entwickelt, um etwas Hilfestellung beim Ordnen der eigenen Gedanken zu erhalten. Gleichzeitig helfen sie, einen wunderbaren Fluß und Wortklang veräußerlichter Gedanken zu kreieren. DAS wiederum sind Kriterien, die nicht nur viele gute Autoren schätzten, sondern der überwiegende Teil unserer Leserschaft.

    Deshalb empfehle ich, statt mit der Form zu hadern, sie allmählich zu üben, learning by doing zu begreifen und schließlich lieben zu lernen.
    Geändert von Artname (31.05.2018 um 14:34 Uhr)
    Wortfüsse, wohin ich auch seh!

  9. #9
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    Zitat Zitat von AndereDimension Beitrag anzeigen
    m.E. bietet sich da der freie Vers an...um mit den einzelnen Bildern spielen zu können...um den Text ein wenig kryptischer zu gestalten...damit für den Leser auch noch etwas zwischen den Zeilen geschrieben steht. Bei 99.99% aller Forengedichte ist der Reim kontraproduktiv - und nicht...was er sein sollte...die Schleife am Gedicht.
    Hallo A.D.,

    hier darf ich wohl lauthals protestieren!

    Es gibt genug Beispiele für gebundene Verse, in denen einzigartig mit Bildern gespielt wird, in denen genug Zwischenzeilennüsse stecken, die geknackt werden können - ich weiß, du hast dich hier auf ein ganz konkretes Gedicht bezogen - aber trotzdem.

    Und bitte: Der Reim ist nicht einfach nur die "Schleife am Gedicht", so als ob Gedichte Geschenkpakete wären, um die noch eine hübsche rosa Reimschleife, na, sie kann meinetwegen auch dunkelblau sein, geschlungen wäre!

    Mit deiner 99,99% Bewertung ALLER Forengedichte lehnst du dich aber weit aus dem Fenster. Da hoffe ich, irgend jemand hält dich an den Füßen fest, damit du nicht kopfüber aus solcher Höhe hinabstürzt.


    Dort oben sitzt die And´re Dimension
    auf ihrem freien Versethron.

    Sie hat ein Päckchen in der Hand,
    um das sie eine Schleife band.

    Das ist kein produktiver Reim,
    drum geh ich nun recht kryptisch heim.

    Herzliche Grüße
    Tynset

  10. #10
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    Hallo Tynset,

    klar darfst Du...sollst du protestieren...wenn du damit nicht mit einverstanden bist.

    vorweg: ich schreibe selbst zu 70% Reimgedichte - meine Kritik schließt also auch meine Gedichte mit ein...zu 99,9%.
    Mit "Schleife" meine ich etwas ganz anderes; natürlich kann ich auch im Reim etwas zwischen die Zeilen schreiben...und ich kann auch kryptisch reimen...aber mit Schleife meine ich...dass bei 99,9% aller Reimgedichte der Reim keinen "Zusatznutzen" bringt - der eigentlichen Aussage keine Tiefe verleiht - der Reim dient da eher einem Selbstzweck. Der Reim kann, und da reden wir eben von den restlichen o,1%, eine vom Text transportierte Stimmung verstärken. Wir reden von maximal 10% aller Gedichte, die überhaupt eine Stimmung erzeugen...und davon sind es wiederum nur ein paar Texte...wo der Reim die inhaltlich erzeugte Stimmung verstärkt. Und 99,9% sind da absolut realistisch. Von tausend Gedichten klingt dir vielleicht eines nach. Das ist in der Musik auch nicht anders. Jeder Mensch auf dieser Welt kann eine Melodie erzeugen...so wie jeder Mensch auf diese Welt reimen kann. Das Reimen hat mit Kunst gar 0,0% zu tun. Jedes Vorschulkind lernt das innerhalb von 2 Stunden.

    Ich wette mit dir, dass Du aus dem Stegreif nicht eine einziges Gedicht...von all den hier veröffentlichten... auch nur halbwegs fehlerfrei zitieren kannst. Und warum ist das so? Weil die Harmonien fehlen! 90% der Texte vergißt du schon während du sie liest. Ein Goethe war nicht so erfolgreich weil er reimen konnte - nein, er konnte mit seinen Reimen Harmonien erzeugen. Die Schleifen, von denen ich sprach. Und weil 99,9% das nicht können...werden sich 100% der Menschen niemals für ihre Texte interessieren. So einfach ist das. Man muss nur ehrlich sein...vor allem zu sich selbst.

    Gruß, A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  11. #11
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    AD, ich stimme dir zu: Der Reim fungiert bei den meisten eher als Gedächtnisstütze, nicht als Übetraschungsmoment. Was uns das Gefühl tieferer Schichten in uns vermitteln könnte...

    Aber diese Diskussion gewinnt man nicht mit einem gemütlichen Pingpong der Argumente. Da müsstest du schon in Vorleistung gehen, Beispiele bringen, um nicht nur frustriert, sondern feurig zu überzeugen.
    Wortfüsse, wohin ich auch seh!

  12. #12
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    Zitat Rabenschwarz

    AndereDimension, ich wechsele mit Absicht zwischem "ihm" "ihr" und "mir" weil ich dem Leser unterschiedliche Blickwinkel anbieten möchte, anscheinend kann das auch für Verwirrung sorgen.
    Nicht auch...sonder nur. Die Perspektive ändert sich nicht - genau das ist ja das "Problem". Blickwinkel würde heißen; mal aus der Perspektive des LY-I, mal aus der des LY-D...und dann wieder aus der Perspektive des Erzählers. Das passiert hier aber nicht. Ist auch nicht weiter tragisch...dafür sind wir ja hier...um an solchen Dingen zu arbeiten. Das setzt aber Offenheit und Ehrlichkeit voraus. Wenn Du solche Defizite zum Stilmittel erklärst...dann wird es schwierig.

    Artname

    "In Vorleistung gehen"...sehr diplomatisch ausgedrückt. "Es selbst besser machen" hätte ich aber auch verkraftet. Ich nehme mich selbst von der Kritik nicht aus. Weder weiß ich alles...noch mache ich alles richtig.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  13. #13
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    nein AD, ich meine nicht "besser machen"! Ich würde einfach nur aussagekräftige Zitate für Tiefe schaffende Reime lesen wollen. Das würde hier eventuell ein echtes Pro und Kontra schaffen. Ich mag deine Gedichte und viele deiner Gedanken. ich verspreche mir von einer fundierteren Diskussion ( zum Beispiel mit dir) echten Gewinn!

    Du machst für laschen Gedanken in vielen hiesigen Gedichten stellvertretend die Reime mitverantwortlich. Ich gehe weiter. Die meisten hiesigen Autoren haben sich vielleicht nie ernsthaft über den Umgang zwischen Autor und Mitmenschen einserseits, und dem des Autors mit seinen Figuren Gedanken gemacht. Als Dichter tu ich das auch selten. Ein Internet-Gedicht schreibt und veröffentlich sich einfach zu leicht!


    (Als Musiktexter werde ich vor allem an der Fähigkeit gemessen, authentische Bühnenfiguren erzeugen zu können. Eine Art Mini-Drehbuch schreiben zu können, das meist gnadenlose Reaktionen unter den Beteiligten auslöst... sie wissen zwar so gut wie nichts über Schreibtheorie... aber als Bühnenkünstler bekommen sie gnadenlos zu spüren, wann ängstlich geschriebene Texte langweilen. Ein, zwei Fehlgriffe... und die Partnerschaft ist zu Ende. - Ich hoffe, du erkennst in diesen Zeilen, dass ich mich in deiner Spur wähne. Obwohl dich vermutlich der Popsektor wenig interessieren wird. Auch ich möchte hier darüber nicht schreiben wollen. Meine Vorbilder heißen ja auch Heine, Prevert, Kästner, Rimbaud oder Tranströmer... alle Dichter mit harter Urteilskraft.)

    Ein Autor muß hart und "besserwisserisch" an seinen Figuren schleifen. Eine Umgangsform, die ich im realen Leben ablehne. Aber wenn ein Autor nicht alles über seine Figur behaupten kann und weiß... wer dann? Im Gegensatz dazu wird hier so viel zu Tode relativiert, dass mir beim Lesen regelmäßig nach 2-3 Zeilen die Augen zu fallen.
    Geändert von Artname (31.05.2018 um 21:33 Uhr)
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