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  1. #16
    Registriert seit
    Jun 2016
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    824
    Heute Nacht
    steigt die Freiheit
    übers Dach.

    Unheimlich wimmert Stillstand - "unheimlich" weg
    und Elend liegt in Agonie. - "und" weg
    Vom Grabstein tropft gestern ins Grab - "das Gestern"
    unten proben bleiche Gebeine
    den Aufstand.

    Flüsternd
    halte ich die Grabrede,
    trauerlos.

    Von oben
    starrt die Freiheit .
    und schenkt sich mir. - "von oben starrt" stört mich irgendwie, das beißt sich für mich mit dem Gefühl von "Freiheit", warum kann ich gerade nicht erklären ... vielleicht wirkt "von oben" überheblich, "starren" starr?? Braucht es wirklich noch eine Lokalisierung der Freiheit, man weiß ja, dass sie oben über das Dach stieg? Also warum nicht einfach:

    Die Freiheit
    schenkt sich mir

    Liebe Liara,

    Mir gefällt, wie du immer wieder bereit bist, intensiv an deinen Texten zu arbeiten. Meine Anmerkungen siehe oben für ein allfälliges weiteres Nachdenken! Und überlege auch, ob nicht vielleicht die Satzzeichen entbehrlich sind.

    Lieben Gruß
    albaa
    Geändert von albaa (23.06.2018 um 11:48 Uhr)

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