1. #1
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    „Einen Verehrer mindestens braucht ja eine Frau“

    Doch wenn ich dich verehren sollte,
    befürcht ich stark, dass ich was wollte,
    was rückhaltlos und ganz zu geben,
    dich dahin bringt, dich zu verheben.

    Dabei bin ich, wie meine Verse,
    recht anspruchslos und leicht und locker;
    na gut, zuweilen was barocker,
    erspare mir die Kontroverse.

    Du sagst, du fühlst dich bei mir wohl,
    ich sag, es ginge wohl noch wohler.
    Für dich würd ich ja glatt frivol,
    und bei Bedarf noch was frivoler.

    Nur stell dir vor, ich würd dir hörig,
    wie es sich ziemt für nen Verehrer,
    Das wär dann schwierig, gar noch schwerer,
    drum sag ich mal: Ich hoff, ich stör nicht.

    Es geht ja auch nur um Gedichte,
    da ist das LD virtuell
    und auch mehr Reimspiel als Geschichte,
    reell zum Du kommt's nicht so schnell.
    Geändert von Michael Domas (11.06.2018 um 12:02 Uhr) Grund: Kaspar, MiauKuh, Andere Dimension
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  2. #2
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    "Ein Dichter namens Fremdwörter-Duden"?
    Nur das anspruchslose "verheben" kommt dort wohl nicht vor, nicht?
    Interessant: Die Markierung und Betonung des "es" in der Schlusszeile... Was will er damit sagen?
    Interessant auch die Steigerung von "schwierig".
    KP

  3. #3
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    Hi Michael,

    dein Gedicht ist durchweg locker und lustig und wurde richtig spannend:

    "Nur stell dir vor, ich würd dir hörig,
    wie es sich ziemt für nen Verehrer,"

    da und danach aber leider, leider humorvoll und unerfreulich unsexistisch :°°(
    Für mich ist sprachlich unklar: "drum frag ich erst: Ich hoff, ich stör nicht.", denn müsste hier nicht irgendwo im Text ein Fragezeichen auftauchen?

    Die Steigerungen sind amüsant! Frivol und frivoler erfreulich!

    Liebe Grüße

  4. #4
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    Lieber Kaspar,

    „"Ein Dichter namens Fremdwörter-Duden"“? Wg „Kontroverse“ oder wg „virtuell“? Immerhin ein wenig gebräuchlicher als „Akkoladen“.Und "verheben" ist „anspruchslos“? Was wäre an der Stelle anspruchsvoll?
    Die Betonung auf „es“ in der letzten Zeile kann irritieren, das seh ich ein. Ich versuche es mal mit:
    „reell zum Du kommt's nicht so schnell.

    Lieber Werner,
    die Steigerungen findest auch Du amüsant, prima. Das Problem mit dem (fehlenden) Fragezeichen bei "drum frag ich erst: Ich hoff, ich stör nicht." umgehe ich vielleicht mit: "drum sag ich mal: Ich hoff, ich stör nicht."

    Wie „unerfreulich unsexistisch“ das Gedicht ist, ist wohl eher der kolportierten Geschichte als dem Autor geschuldet. Da hilft eben nur Humor.

    Danke Euch beiden
    Michael
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  5. #5
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    Fremdwörter: ach, war nur eine Anspielung auf einen Wortwechsel in diesem forum, in welchem deine texte nur zum teil als Beispiel dienen können.
    ich freu mich sogar, zwischendurch in deinen werbetexten ein paar gutgermanische Einsilber anzutreffen.

    verheben = sich beim Heben von etwas zu Schwerem körperlichen Schaden zufügen. da ist man schon versucht, sich plastisch vorzustellen, welche praktiken du dem ld abverlangst.

    barock, frivol, so nennt man sich vielleicht unter Bühnenkünstlern? was mir deshalb etwas fremd wäre.

    das LD ist "mehr Reimspiel als Geschichte"? naja, wenn das LD Geschichte ist, stellt sich wiederum die Frage, ob du die Gute mit Hebe-Akten virtuell in den Tod getrieben hast?

    kp
    Kinder, jetzt gilt's ernst!
    Sie quatschen im Cybertalk
    über Cybersex.

    (StadtHaiku)

  6. #6
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    Hallo Michael Domas,

    als erklärter Feind von unsinnigen Wortverkürzungen...ruft mich ein "brächt" sofort auf den Plan. Ich kenne nur einen Brä(e)cht...und der heißt mit Vornamen Berthold. Ich bin nur deshalb so pingelig...weil Du so etwas nicht nötig hast.


    Doch wenn ich dich verehren sollte,
    befürcht ich stark, dass ich was wollte,
    was rückhaltlos und ganz zu geben,
    dich dahin brächt, dich zu verheben
    Du glaubst...weil Du dir für Z1+2 den Konjunktiv ausgesucht hast...müsste dieser auch in Z4 zu finden sein. Ein Fehler...den gerade die Germanisten ganz gerne machen. Sie gehen die Sprache mathematisch an...statt auf ihr Sprachgefühl zu vertrauen.
    ....dich dahin bringt, dich zu verheben - "bringt" passt hier ebenso - mit dem Unterschied, dass Du unsere Sprache nicht missbrauchen musst - und dem Synergieeffekt den "naheliegenden" aller möglichen Einsilber zu erhalten.

    Gruß, A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  7. #7
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    Lieber A.D.

    Du hast recht, und ich ersetze „brächt“ durch „bringt“. Danke, ohne Pingel nix gutes Gedicht.

    Lieber Kaspar,

    Wiktionary ist bzgl. „sich verheben“ zum Glück ein wenig vollständiger als der Duden:
    [1] etwas ungeschickt oder falsch heben und sich damit selbst schaden
    [2] übertragen: sich eine zu anspruchsvolle Aufgabe vornehmen und daran scheitern
    Du willst mich ja auch nur dazu bringen, „Hebe-Akte mit einer Guten“ zu bedichten. Mach ich dann mal. Später.

    Geschichte“, muss nicht unbedingt eine vergangene, sondern kann auch ein laufende sein.

    „barock, frivol, so nennt man sich vielleicht unter Bühnenkünstlern?“ Ja? Soll mir recht sein bei einem Gedicht, das von sich selber sagt, es gehe nur um ein „Reimspiel“.
    Und gespielt hab ich doch mit Paar-, Kreuz- und, hallo, umarmendem Reim.

    Ich schreibe "Werbetexte", sagst Du? Das ist ein Kompliment, oder?

    Michael
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  8. #8
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    Ja, obwohl dort der Schwerpunkt mehr auf schon gespieltem oder erwünschtem Spiel liegt und weniger auf Kontro-Versen.
    Muss ich dich an einen meiner besten Texte erinnern? "Das neue Erwachen der Poesie"?
    KP

  9. #9
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    Zitat Zitat von Michael Domas Beitrag anzeigen
    [...]
    Ich schreibe "Werbetexte", sagst Du? Das ist ein Kompliment, oder?
    [...]
    Andere verdienen damit ihr Geld. Also ich empfände das als Kompliment!

    Die Diskussion mit bringt und "brächt" finde ich interessant. Ich hätte hier auch brächt(e) gewählt. Ist "brächt" denn "falsch" oder ist es nur unangebracht aus sprachlichen Klanggründen?

    Liebe Grüße

  10. #10
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    An MiauKuh:

    Es würden hier nur die sprachlichen Gründe zählen, inhaltlich würde ich "brächt'" bevorzugen, da es stärker die Wahrscheinlichkeit eines Verhebens ausdrückt.

    Wenn dich die Frage interessiert: Es gibt Sprachen, in denen ist es verboten, einen Konjunktion oder etwas Ähnliches zu verwenden, wenn schon klar ist, dass eine Möglichkeit ausgedrückt wird. Deswegen muss beispielsweise im Französischen in einem si-Satz (und daran angelehnt im Englischen in einem if-Satz) zwingend der Indikativ benutzt werden.

    Im Deutschen ist die Sache komplizierter. Im Alltag wird der Konjunktiv ja meistens weggelassen und kann das daher auch in Gedichten. Aber gerade weil es im Deutschen keine zwingende Regelung gibt, kann der Gebrauch des Konjunkivs oder Indikativs in einigen Fällen bedeutungsunterscheidend sein. Beispiel:

    "Wenn du das machst, dann" kann neutral oder als Drohung benutzt werden.

    "Wenn du das machen würdest/tätest, dann" drückt meistens Dankbarkeit aus und kann bestenfalls neutral, aber nie als Drohung benutzt werden.

    Der Grund ist einfach der, dass jemand, der wütet, weniger auf seiner Sprache achtet, wir das aber bei Höflichkeit eher tun. Um mit einem extremen Beispiel zu schließen:

    Jeder denkt heute: "Ich will (Indikativ) Eis essen", aber wir sagen aus Höflichkeit: "Ich möchte (Konjunktiv) Eis essen." "Möchten" kommt aber nicht von "wollen", sondern von "mögen" (Inf.: mögen, 3. Pers. Sg. Prät.: mochte, Konj.: möchten). Der Indikativ zu "Ich möchte Eis essen." wäre also "Ich mag Eis essen.", was in dieser Bedeutung aber niemand mehr gebrauchen würde. Der echte Konjunktiv zu "Ich will Eis essen." wäre natürlich "Ich wollte Eis essen.", was aber fast ausschließlich als Präteritum benutzt und verstanden wird. Unser "möchte" ist daher der Konjunktiv und damit die besonders höfliche Form des gegenüber dem Wort "wollen" höflicheren "mögen" und hat sich daher als Höflichkeitsform erhalten, wohingegen "mögen" diese Bedeutung weitgehend verloren hat und durch das plattere, aber willensstärkere "wollen" (eine Wortgruppe mit "Wille") ersetzt wurde.

    Du siehst: In der Regel ist der Gebrauch des Konjunktivs wie im Gedicht von Michael Domas optional oder bringt nur einen geringen Bedeutungsunterschied. Im Einzelfall kann der aber schwerwiegend sein.

    Liebe Grüße,

    Malte Dadschun

  11. #11
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    Zitat Zitat von Malte Dadschun Beitrag anzeigen
    An MiauKuh:

    Es würden hier nur die sprachlichen Gründe zählen, inhaltlich würde ich "brächt'" bevorzugen, da es stärker die Wahrscheinlichkeit eines Verhebens ausdrückt.

    Wenn dich die Frage interessiert: Es gibt Sprachen, in denen ist es verboten, einen Konjunktion oder etwas Ähnliches zu verwenden, wenn schon klar ist, dass eine Möglichkeit ausgedrückt wird. Deswegen muss beispielsweise im Französischen in einem si-Satz (und daran angelehnt im Englischen in einem if-Satz) zwingend der Indikativ benutzt werden.

    Im Deutschen ist die Sache komplizierter. Im Alltag wird der Konjunktiv ja meistens weggelassen und kann das daher auch in Gedichten. Aber gerade weil es im Deutschen keine zwingende Regelung gibt, kann der Gebrauch des Konjunkivs oder Indikativs in einigen Fällen bedeutungsunterscheidend sein. Beispiel:

    "Wenn du das machst, dann" kann neutral oder als Drohung benutzt werden.

    "Wenn du das machen würdest/tätest, dann" drückt meistens Dankbarkeit aus und kann bestenfalls neutral, aber nie als Drohung benutzt werden.

    Der Grund ist einfach der, dass jemand, der wütet, weniger auf seiner Sprache achtet, wir das aber bei Höflichkeit eher tun. Um mit einem extremen Beispiel zu schließen:

    Jeder denkt heute: "Ich will (Indikativ) Eis essen", aber wir sagen aus Höflichkeit: "Ich möchte (Konjunktiv) Eis essen." "Möchten" kommt aber nicht von "wollen", sondern von "mögen" (Inf.: mögen, 3. Pers. Sg. Prät.: mochte, Konj.: möchten). Der Indikativ zu "Ich möchte Eis essen." wäre also "Ich mag Eis essen.", was in dieser Bedeutung aber niemand mehr gebrauchen würde. Der echte Konjunktiv zu "Ich will Eis essen." wäre natürlich "Ich wollte Eis essen.", was aber fast ausschließlich als Präteritum benutzt und verstanden wird. Unser "möchte" ist daher der Konjunktiv und damit die besonders höfliche Form des gegenüber dem Wort "wollen" höflicheren "mögen" und hat sich daher als Höflichkeitsform erhalten, wohingegen "mögen" diese Bedeutung weitgehend verloren hat und durch das plattere, aber willensstärkere "wollen" (eine Wortgruppe mit "Wille") ersetzt wurde.

    Du siehst: In der Regel ist der Gebrauch des Konjunktivs wie im Gedicht von Michael Domas optional oder bringt nur einen geringen Bedeutungsunterschied. Im Einzelfall kann der aber schwerwiegend sein.

    Liebe Grüße,

    Malte Dadschun
    Hallo Malte Dadschun,

    das ist eine ausführliche Erklärung mit viel Inhalt für mich. Dankeschön! Den Teil
    Zitat Zitat von Malte Dadschun
    Es gibt Sprachen, in denen ist es verboten, einen Konjunktion oder etwas Ähnliches zu verwenden, wenn schon klar ist, dass eine Möglichkeit ausgedrückt wird. Deswegen muss beispielsweise im Französischen in einem si-Satz (und daran angelehnt im Englischen in einem if-Satz) zwingend der Indikativ benutzt werden.
    finde ich besonders interessant. Das heißt, dass wir im Deutschen ja eine Konjunktiv-kette bauen müssen, in einem Satz, der eine Möglichkeit ausdrückt, ja? Grammatik ist eine Wissenschaft für sich. Kompliziert. Ich würde das nie alles beibehalten und freue mich, dass es Menschen gibt die da völlig durchsteigen.

    Liebe Grüße,
    MiauKuh.

  12. #12
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    Hallo MiauKuh,

    nein, eher im Gegenteil. Um es an einem Beispiel zu verdeutlichen:

    „If you('ll) come tomorrow, I would bake a cake.“ muss im Englischen so heißen, der Gebrauch von Konjunktiv und Indikativ ist hier zwingend vorgeschrieben. Im Deutschen kannst du den Satz dagegen übersetzen als:

    „Wenn du morgen kommst, backe ich einen Kuchen.“ (Ind./Ind.)
    „Wenn du morgen kommen würdest, backe ich einen Kuchen.“ (Konj./Ind.)
    „Wenn du morgen kommst, würde ich einen Kuchen backen.“ (Ind./Konf.)
    „Wenn du morgen kämst, würde ich einen Kuchen backen.“ (Konj./Konj.)

    Im Prinzip drücken alle vier Sätze dasselbe aus, allenfalls ergeben sich dadurch Nuancen, dass der Sprecher bei „backe ich einen Kuchen.“ ein festes Versprechen abgibt, wohingegen „würde ich einen Kuchen backen.“ auch nur eine Möglichkeit ausdrücken kann (Er kann sich z.B. umentscheiden und dann doch etwas anderes backen.). Aber das sind sehr kleine Feinheiten, die allerdings zeigen, dass der Gebrauch von Indikativ und Konjunktiv nicht wie im Englischen für beide Satzteile festgelegt ist, sodass man ihn in beiden Satzteilen auch unabhängig voneinander interpretieren kann. Aber wie gesagt: Das sind nur Nuancen, die auch zu Missverständnissen führen können.

    Das Thema noch weiter auszuführen, würde vermutlich nur Verwirrung stiften. Deswegen:

    Liebe Grüße,

    Malte Dadschun

  13. #13
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    "Wenn ich jetzt schlafen gehen würde, schalte ich den Computer aus" - was für ein geniales Beispiel!
    kp

  14. #14
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    Ihr Aufmerksamen, lieber Malte,

    befürcht ich stark, dass ich was wollte,
    was rückhaltlos und ganz zu geben,
    dich dahin bringt, dich zu verheben.


    befürcht ich stark, dass ich was wollte,
    was rückhaltlos und ganz zu geben,
    dich dahin brächt, dich zu verheben.


    Ja, „der Bedeutungsunterschied ist gering, kann aber im Einzelfall schwerwiegend sein“. (Malte #10). So wie in diesem. Den insgesamt doch eher unhöflichen, jedenfalls distanzierenden Text macht der Indikativ noch härter. Nun gut, hier wird davon gesprochen, dass die mangelhafte Belastbarkeit (nur) befürchtet wird, dann geht’s ja. Noch ganz anders wäre:

    Dich rückhaltlos und ganz zu geben, brächt dich dahin, dich zu verheben.
    Dich rückhaltlos und ganz zu geben, bringt dich dahin, dich zu verheben.
    O wei, o wei.

    Tatsächlich, Werner, habe ich mich „aus sprachlichen Klanggründen“ (#9) für „bringt“ entschieden, bin also der Kritik von A.D. (#7) gefolgt. Hätte ich das e von brächte ins Versmaß eingefügt bekommen, wäre ich beim Konjunktiv geblieben.

    Sehr lehrreich, Malte, fand ich Deine Vergleiche zwischen dem Deutschen und dem Englischen.
    Ach das flexible deutsche Sprach!

    Michael
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