1. #1
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    Das verflixte siebte Jahr …

    Das verflixte siebte Jahr …

    Er sitzt am Fluss, versunken in Gedanken.
    Sein Herz ist voll mit Sehnsucht bis zum Rand.
    Die heile Welt von einst bringt ihn ins Wanken
    beim Blick auf dieses Bild in seiner Hand.

    Das Hochzeitsbild entstand vor sieben Jahren,
    zeigt Menschen voller Liebe und Respekt.
    Wie glücklich sie doch miteinander waren.
    Der große Tag war grenzenlos perfekt.

    Drum tanzten sie vor Glück auf Wolke sieben,
    die Braut in Weiß mit rotem Rosenstrauß.
    Statt Hochzeitsschwur, für immer sich zu lieben,
    liegt nun ein Haufen Scherben vor dem Haus.

    Er denkt zurück, wann hat es angefangen?
    Wann schlich die große Liebe leise fort?
    Zwei Tränen fließen über seine Wangen.
    „Es ist vorbei“, klang kühl ihr letztes Wort.

    Die Ehe ist bisher noch nicht geschieden,
    besteht nur noch auf einem Blatt Papier.
    Wie gerne würd‘ er Zukunftspläne schmieden
    und nähm‘ sie mit nach Haus als Souvenir.
    Man trägt das vergangene Schöne wie ein kostbares Geschenk in sich.
    (Dietrich Bonhoeffer)

  2. #2
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    Hallo Dabschi,

    ein melodischer, liedhafter, sehr stimmungsvoller Text, der fünfhebig und kreuzgereimt seine Geschichte in klaren Bildern erzählt.
    Ich schreibe mal Klammern zu den entsprechenden Textstellen, was mir beim Lesen ins Auge stach,

    Freundliche Grüße

    Sabine

    Er sitzt am Fluss, versunken in Gedanken.
    Sein Herz ist voll mit Sehnsucht bis zum Rand. (Vielleicht "Sein Herz ist voll, mit Sehnsucht, bis zum Rand"?)
    Die heile Welt von einst bringt ihn ins Wanken (Komma)
    beim Blick auf dieses Bild in seiner Hand.

    Das Hochzeitsbild entstand vor sieben Jahren,
    zeigt Menschen voller Liebe und Respekt.
    Wie glücklich sie doch miteinander waren.
    Der große Tag war grenzenlos perfekt. (Grenzenlos perfekt?)

    Drum tanzten sie vor Glück auf Wolke sieben,
    die Braut in Weiß mit rotem Rosenstrauß. (die Braut in Weiß, mit rotem Rosenstrauch)
    Statt Hochzeitsschwur, für immer sich zu lieben, (Wirkt ein wenig ungelenk, würde zudem aussagen, dass ansonsten der Hochzeitsschwur vorm Haus läge)
    liegt nun ein Haufen Scherben vor dem Haus.

    Er denkt zurück, wann hat es angefangen?
    Wann schlich die große Liebe leise fort?
    Zwei Tränen fließen über seine Wangen.
    „Es ist vorbei“, klang kühl ihr letztes Wort.

    Die Ehe ist bisher noch nicht geschieden,
    besteht nur noch auf einem Blatt Papier. ("besteht jedoch nur noch auf dem Papier"?)
    Wie gerne würd‘ er Zukunftspläne schmieden
    und nähm‘ sie mit nach Haus als Souvenir. (Satzzusammenhang: Wen nähm er als Souvenir mit nach Haus? Betrachtet man die Strophe, sieht es so aus, als würde dieses "sie" sich auf die Ehe beziehen.)
    Wir lesen uns!

  3. #3
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    Hallo Dabschi,

    ja, melodisch gereimt, es liest sich. Nichts dramatisch Umwerfendes, nach sieben Jahren ist gewöhnlich der Lack ab, man langweilt sich nur noch zu zweit. Ausnahmen sind Glücksfälle. Genau hinschauen sollte man aber nicht unbedingt, denn da fällt so einiges ins Auge, was stutzen lässt.
    Mir geht es schon bei S1V2 so: "voll mit Sehnsucht" - das scheint mir etwas unbeholfen formuliert. Wie fändest du "voller Sehnsucht"?
    Und ja, die grenzenlose Perfektion muss anscheinend Grenzen haben, die am Hochzeitstag lediglich unbewacht blieben. Der vor der Tür liegende Hochzeitsschwur ist mal eine ungewöhnliche Variante. Die letzte Strophe scheint mir nicht nötig. Zum Titel: Abgegriffen und nicht selbst geschöpft, bekanntlich gibt es einen Film mit diesem Titel. Insgesamt aber finde ich das Gedicht ordentlich in seiner Struktur und handwerklicher Mache. Wobei ich allerdings denke, dass du ungereimt tiefer hättest greifen können.

    Lb. Gruß, Rumpelstilz

  4. #4
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    Hi Dabschi, tolles Gedicht, es hat mich mitfuehlen lassen, doch das Wort “Souvenir” am Ende hat mir zu viel Falschheit drin nach all der Ehrlichkeit; das etwas falsch lief, kommt schon rueber, das sollte nicht mit dem letzten Wort derart intensiv weitergezogen werden, denn es duenkt mich, es schadet so der Aufrichtigkeit des LI zu sehr. Was haeltst du von “und nähm‘ sie mit nach Haus auf zwei Glas Bier”?, denn das laesst einen Anfang fuer einen guten Ausgang zumindest etwas mehr moeglich erscheinen. LG, Lorenz
    ausgezogen
    um die welt zu sehen - der versuchung zu entgehen - und sich selber zu verstehen
    lebenslinien wie mäander - führten beide zueinander - wurden voneinander
    angezogen

  5. #5
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    Hallo Ihr Lieben,

    vielen Dank für Eure Kommentare und Veränderungsvorschläge.

    @ Sabine,

    1. Strophe, 2. Vers:

    Ich denke zu wissen, was Du meinst. Die Kommasetzung soll eine Pause verdeutlichen, um der Emotion (Sehnsucht) so noch mehr Ausdruck zu verleihen. Liege ich da richtig?
    Das Komma hinter Sehnsucht ist mir persönlich zu viel. Ansonsten finde ich die Idee gut. Man könnte vielleicht auch einen Gedankenstrick setzen:

    Sein Herz ist voll - mit Sehnsucht bis zum Rand.

    1. Strophe, 3. Vers:

    Zuerst dachte ich, dass ich hinter Wanken kein Komma setzen würde, bin aber nun doch zu der Erkenntnis gekommen, dass das Komma dort hingehört.

    2. Strophe, 4. Vers:

    Ich glaube, dass in diesem Vers Dein Vorschlag „Grenzenlos“ klein geschrieben wird. Adjektive kann man zwar auch wie Substantive gebrauchen, unterliegen dann aber gewissen Regeln. Vielleicht hast Du aber auch recht. Ich überlege noch.

    3. Strophe, 2. Vers:

    Eine Braut mit rotem Rosenstrauch? Ich bleibe lieber beim Rosenstrauß. War sicher nur ein Schreibfehler und das Komma war Dein Vorschlag.

    3. Strophe, 3./4. Vers:

    Statt Hochzeitsschwur, für immer sich zu lieben, (Wirkt ein wenig ungelenk, würde zudem aussagen, dass ansonsten der Hochzeitsschwur vorm Haus läge)
    liegt nun ein Haufen Scherben vor dem Haus.
    Da hast Du recht. Ich überlege mir noch eine andere Formulierung.

    5. Strophe,

    … überdenke ich noch mal komplett.

    @ Rumpelstilz,

    Mir geht es schon bei S1V2 so: "voll mit Sehnsucht" - das scheint mir etwas unbeholfen formuliert. Wie fändest du "voller Sehnsucht"?
    Prima Idee. Danke! Dass ich da nicht selbst drauf gekommen bin … So kann man auch Komma oder Gedankenstrich weglassen.

    Sein Herz ist voller Sehnsucht bis zum Rand. Jepp, das isses.

    Der vor der Tür liegende Hochzeitsschwur ist mal eine ungewöhnliche Variante.


    Habe ich mich wirklich so unverständlich ausgedrückt? Naja, ich muss noch mal nacharbeiten.

    Zum Titel: Abgegriffen und nicht selbst geschöpft
    Nicht absichtlich. Im Sprachgebrauch ist vom „verflixten siebten Jahr“ die Rede, wenn man die rosarote Brille nach ca. 3 Jahren nicht mehr trägt und die Schmetterlinge im Bauch dann auch nicht mehr spürt. Vergebens suchen viele Menschen einen Ersatz für die anfangs so überwältigenden Gefühle und finden sie nicht. Nach sieben Jahren folgt dann oft die Trennung. An einen Filmtitel habe ich bei meiner Wahl wirklich nicht gedacht.

    Die letzte Strophe scheint mir nicht nötig.
    Doch, mir schon. Eine Metapher für das Souvenir, welches er als Erinnerung mit nach Hause nimmt, finde ich immer noch gut. In der ersten Fassung habe ich mich womöglich etwas in der „Metapherkiste“ vergriffen. Ich denke nochmal darüber nach.

    @ Lorenz,

    tolles Gedicht, es hat mich mitfuehlen lassen, doch das Wort “Souvenir” am Ende hat mir zu viel Falschheit drin nach all der Ehrlichkeit; das etwas falsch lief, kommt schon rueber, das sollte nicht mit dem letzten Wort derart intensiv weitergezogen werden, denn es duenkt mich, es schadet so der Aufrichtigkeit des LI zu sehr.
    Zur letzten Strophe:

    Die Ehe ist bisher noch nicht geschieden,
    besteht nur noch auf einem Blatt Papier.
    Wie gerne würd‘ er Zukunftspläne schmieden
    und nähm‘ sie mit nach Haus als Souvenir.

    Mein Ursprungsgedanke war hier folgender:

    Ihm ist zwar bewusst, dass alles vorbei ist. Sie sagte es ihm bereits sehr deutlich. Die Ehe ging schon vor einiger Zeit in die Brüche. Am 7. Hochzeitstag empfindet er die Trennung aber besonders schmerzlich. Er setzt sich an den Fluss, schaut sich Hochzeitsbilder an und lässt seinen Gedanken freien Lauf. Sein Verstand sagt ihm immer wieder, dass es vorbei ist, aber sein Herz hat noch einen Funken Hoffnung. Die Ehe existiert noch – wenn auch nur auf einem Blatt Papier. Manchmal geschehen Wunder. Ich denke an den Song von Wincent Weiss: „An Wunder“ Ob ich den Refrain hier zitieren darf?

    Ey, es wär' schön blöd, nicht an Wunder zu glauben
    Und es wär' zu schön, um es nicht zu riskier'n
    Und auch wenn dir zu viel entgegensteht
    Wir wissen eigentlich, wie's besser geht
    Ey, dann wär's schön blöd, nicht an Wunder zu glauben
    Ey, nicht an Wunder zu glauben
    Wie gerne würd‘ er Zukunftspläne schmieden
    und nähm‘ sie mit nach Haus als Souvenir.

    Zukunftspläne schmieden als Metapher für etwas, was man nicht aus den Augen verlieren möchte, sich ein Ziel setzen und entsprechend handeln, um es zu erreichen.

    Oft geschieht es, dass ein Partner erst dann begreift, dass er Vieles in der Beziehung mit seinem Verhalten kaputt gemacht hat, wenn es zu spät ist. Meistens liegt die Schuld für eine gescheiterte Beziehung bei beiden Partnern, aber in meinem Gedicht ist er der Leidende und der Phantasie sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt ...

    Die Zukunftspläne würde er gerne als Souvenir mit nach Hause nehmen. Souvenir steht hier auch als Metapher und zwar gegenwärtig als Erinnerung an gemeinsame glückliche Jahre mit Blick auf die Zukunft und in der Hoffnung, seine Frau eines Tages doch noch zurückzugewinnen.

    Was haeltst du von “und nähm‘ sie mit nach Haus auf zwei Glas Bier”?
    Wenn er sich mit der Trennung bereits abgefunden hätte, wäre die Idee nicht schlecht.
    Mein Protagonist hofft aber auf ein Happy End.

    Habe ich Euch mit meinem „Kauderwelsch“ jetzt zu sehr irritiert? Tut mir leid.

    Ich danke Euch auf jeden Fall für Euer Interesse und werde einige Eurer Vorschläge demnächst gerne aufgreifen und mein Gedicht nochmal überarbeiten.

    Liebe Grüße
    Monika
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    (Dietrich Bonhoeffer)

  6. #6
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    Hi, wart mal, ich muss hier eingestehen, ich bezog das Wort Souvenir auf die Gattin und nicht auf die Zukunftsplaene! Nun denn, LG, L., trotzdem, Souvenir bezieht sehr arg auf die Vergangenheit. Du willst deine Zukunftsplaene zu Hause haben, damit du immer erinnert wirst und vielleicht doch noch die Kurve kriegst mit ihr? Ja, aber das Ganze ist einfach nicht schoen, zu verdreht ausgedrueckt
    ausgezogen
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  7. #7
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    Zitat Zitat von L A F Strässler Beitrag anzeigen
    Hi, wart mal, ich muss hier eingestehen, ich bezog das Wort Souvenir auf die Gattin und nicht auf die Zukunftsplaene! Nun denn, LG, L., trotzdem, Souvenir bezieht sehr arg auf die Vergangenheit. Du willst deine Zukunftsplaene zu Hause haben, damit du immer erinnert wirst und vielleicht doch noch die Kurve kriegst mit ihr? Ja, aber das Ganze ist einfach nicht schoen, zu verdreht ausgedrueckt
    Hallo Lorenz,

    ja irgendwie haste ja recht. Ich hab mein Gedicht mit Hilfe Eurer Veränderungsvorschläge und eigener Inspiration, vor allem in der letzten Strophe, nun umgebastelt und hoffe, dass es so besser gefällt ...

    Das verflixte siebte Jahr

    Er sitzt am Fluss, versunken in Gedanken.
    Sein Herz ist voller Sehnsucht bis zum Rand.
    Die heile Welt von einst bringt ihn ins Wanken,
    beim Blick auf dieses Bild in seiner Hand.

    Das Hochzeitsbild entstand vor sieben Jahren,
    zeigt Menschen voller Liebe und Respekt.
    Wie glücklich sie doch miteinander waren.
    Ihr großer Tag war grenzenlos perfekt.

    Drum tanzten sie vor Glück auf Wolke sieben,
    die Braut in Weiß, mit rotem Rosenstrauß.
    Trotz Hochzeitsschwur, für immer sich zu lieben,
    liegt nun ein Haufen Scherben vor dem Haus.

    Er denkt zurück, wann hat es angefangen?
    Wann schlich die große Liebe leise fort?
    Zwei Tränen fließen über seine Wangen.
    „Es ist vorbei“, klang kühl ihr letztes Wort.

    Die Ehe ist bisher noch nicht geschieden,
    ein Grund, weshalb es sich zu kämpfen lohnt.
    Sein Herz sehnt sich nach Harmonie und Frieden
    und Liebe, die in beiden Herzen wohnt.

    Geändert von Dabschi (15.06.2018 um 23:25 Uhr)
    Man trägt das vergangene Schöne wie ein kostbares Geschenk in sich.
    (Dietrich Bonhoeffer)

  8. #8
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    Hi, dein neues Ende ist viel zu wenig brutal, totkalt, ohne Traenen:

    Die Ehe ist noch nicht geschieden, + H
    besteht jedoch nur auf Papier +H
    Wie gerne würd‘ er Zukunftspläne schmieden:
    "ach, waer sie jetzt nur hier bei mir"

    Das Metrum und und die Wortwiederholungen muesstest du dir selber zurechtwursteln, LG, L.
    ausgezogen
    um die welt zu sehen - der versuchung zu entgehen - und sich selber zu verstehen
    lebenslinien wie mäander - führten beide zueinander - wurden voneinander
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  9. #9
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    Zitat Zitat von L A F Strässler Beitrag anzeigen
    Hi, dein neues Ende ist viel zu wenig brutal, totkalt, ohne Traenen:

    Die Ehe ist noch nicht geschieden, + H
    besteht jedoch nur auf Papier +H
    Wie gerne würd‘ er Zukunftspläne schmieden:
    "ach, waer sie jetzt nur hier bei mir"

    Das Metrum und und die Wortwiederholungen muesstest du dir selber zurechtwursteln, LG, L.
    Menno - Du bist aber schwer zufriedenzustellen. Nix da - jetzt bleibt es so wie es ist.

    Ich hab geschwitzt aus allen Poren
    und die Geduld beinah verloren.
    Der erste Einfall morgens war
    nur mein verflixtes 7. Jahr.

    Schönes WE und LG, D.
    Man trägt das vergangene Schöne wie ein kostbares Geschenk in sich.
    (Dietrich Bonhoeffer)

  10. #10
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    Akzeptiert
    ausgezogen
    um die welt zu sehen - der versuchung zu entgehen - und sich selber zu verstehen
    lebenslinien wie mäander - führten beide zueinander - wurden voneinander
    angezogen

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