1. #1
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    Versunken in der Betrachtung eines Juwels

    Aus diesem Gedicht wurde damals mein erster eigener Song ... es war ebenso das erste Riff, das sich so in meine Finger geschlichen hatte. Nichts besonderes in dem Sinne, aber eben mein eigenes.



    pz'n bless
    Juna
    Geändert von Jun'ai Kamiko (16.08.2018 um 18:05 Uhr)
    In der Tiefe ruht die Kraft
    In der Kraft ruht Bewegung
    In Bewegung ruht die Form
    In der Form ruht der Raum
    In dem Raum ruht die Tiefe

  2. #2
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    Hallo Juna, könntest du bitte noch den Text dazustellen? Ich hab mir das Lied angehört aber leider sehr wenig vom Inhalt verstanden. lg gugol

  3. #3
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    Wohin ist der Wind unterwegs
    wenn er weht?

    Woher weiß der Vogel
    nur sein Lied?

    Welche Stimme spricht
    wenn der Wind dir erzählt
    in welchem Graben wessen Leiche liegt?


    Kennt auch der Regen
    das Gefühl zu fallen?

    Hat die Sonne sich
    im Meer schon selbst erkannt?

    Würde denn der Mond
    weiter um die Erde wandeln
    wärn' die Sterne nicht so furchtbar interessant?

    Doch wenn ich einen Augenblick
    zu tief in deine Augen blick
    wo Zeit und Raum verlaufen sind
    zu seegraublauem Augenlicht
    erklingt im Wald ein Lobgesang
    Du tanzt mit Schatten und Licht
    es versinkt ein ganzer Ozean
    in deinem Vielgesicht


    Und ob der Wind ein Ziel verfolgt
    wessen Lied der Vogel auch spielt
    obs im Wald flüstert, ob ein Stein rollt
    Ich weiß davon nicht viel

    Denn ob ich auch vorbei oder ganz und gar daneben blick
    Es braucht nur einen Augenblick
    fast schon wie ein Zaubertrick
    die Welt erklingt im Lobgesang
    du tanzt mit Schatten und Licht
    es versinkt ein ganzer Ozean
    in meinem Vielgesicht
    In der Tiefe ruht die Kraft
    In der Kraft ruht Bewegung
    In Bewegung ruht die Form
    In der Form ruht der Raum
    In dem Raum ruht die Tiefe

  4. #4
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    Ich finde deinen Text toll, nur leider gefällt er mir als Lied nicht... die Musik hat etwas unbeschwertes, fröhliches, der Text ist eher etwas melancholisch, erinnert mich ein bisschen an "Sag mir, wo die Blumen sind". Dementsprechend hätte ich zumindest verträumtere oder etwas traurigere Töne erwartet... aber ist ja auch Geschmacksache, der Text ist wirklich schön.

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