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Thema: Dumme Reden

  1. #1
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    Dumme Reden

    Oft hört man allzu dumme Reden,
    die nichts Bedeutendes uns sagen,
    und doch betreffen sie auch jeden,
    den sie nach seiner Meinung fragen.

    Die Meinung wollen sie erzwingen,
    mit eindrucksvollen starken Worten,
    die eine Wirkung dann beginnen
    und ihnen öffnen manche Pforten.

    Um an Gefühl zu appellieren,
    erfinden sie auch manch Geschichten,
    die Menschen in die Irre führen,
    weil sie die Reden nicht belichten.

    Wir müssen auf Erwachen hoffen,
    damit wir Gut und Recht erkennen,
    dann ist für uns die Zukunft offen,
    in der wir Gut von Schlechtem trennen.
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  2. #2
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    mir fehlt ein bisschen die Zweckmässigkeit aber Reden wie Filme belichten ist trotzdem ein sehr interessanter Gedanke gewesen. Die Erkenntnis selber wird immer dann in Kategorien wie gut und schlecht fallen wenn die Rede nicht ausgeglichen ist ohne vom Extrem abzuweichen.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  3. #3
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    Lieber Terrorist,

    oft wird das Schlechte zerredet, damit andere denken, dass es gut ist. Die Menschen entscheiden meist nach ihren Gefühlen, statt etwas logisch zu prüfen und zu bedenken, dies wird dann auch mit Gefühlsappellen ausgenutzt. Gefühle sind schlechte Berater (Brutkastenlüge).

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  4. #4
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    Die Zuordnung Logik und Gefühl ist aber variabel. Je nachdem von welchem Blickwinkel etwas unter welcher Prämisse dargestellt wird. das kann man auch als Persönlichkeit des Redners bezeichnen. Du betreibst hier aber wohl ein Spiel dass seine eigenen Spielregeln schlecht findet.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  5. #5
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    Lieber Hans,

    ich würde Dein Gedicht als eine dichterisch gelungene Annäherung an das "postfaktische" Zeitalter betrachten:

    Menschen behaupten Dinge, die sie nicht belegen können.
    Früher wären sie nicht beachtet worden.
    Heute finden sie sogar Anhänger, die mit leuchtenden Augen und mit nickenden Köpfen Applaus spenden.

    Da fällt mir Cicero ein:
    o Tempora o mores (Oh, was für Zeiten, oh, welche Sitten!)

    Liebe Grüße,
    Georg
    Geändert von Georg C. Peter (26.06.2018 um 20:35 Uhr)
    Bei AMAZON + Infoverlag erhältlich:
    KAISER BARBAROSSA RIEF AUF EINMAL "HOSSA"
    Heitere Historische Heldenepen (Georg C. Peter/ Infoverlag)

  6. #6
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    Lieber Terrorist, lieber Georg C. Peter,

    wir leben im Informationszeitalter und jeder hat die Möglichkeit sich umfassend zu informieren. Dies wird jedoch durch eine psychische Sperre verhindert, die bewusst erzeugt wird. Dies geschieht durch Rufschädigung und Verleumdung. Es wird eine Wahrheit mit Abgrenzung von Gut zu Böse sowie Recht zu Schlecht verkündet und dazu eine Meinungsmehrheit vorgetäuscht. Dazu wird dies noch mit emotionalen Bindungen aufgeladen. Wer sich dann dennoch mit dem vermeintlich Bösen und Schlechtem beschäftigt, wird von den sich gut und recht wähnenden (nicht umfassend informierten und überzeugten) angegriffen. Da gibt es kaum Tolerante die sich auf eine Diskussion einlassen.

    LG Hans
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  7. #7
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    jetzt habe ich es: Es darf nichts mit Fussball zu tun haben. Sonst ginge der vom Redner gespielte Ball in seiner eigenen Schussbahn verloren bevor der Torwart dann nach ihm griff als wäre es ein Elfmeter von Messi oder Ronaldo. Wobei es aber nicht mal immer um Profitum geht.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  8. #8
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    Hallo Hans,
    ...wird von den sich gut und recht wähnenden (nicht umfassend informierten und überzeugten) angegriffen
    ich gehe davon aus (ansonsten wäre eine Diskussion ja absurd), dass auch du dich gut und recht wähnst. Gleichzeitig wähnst du dich, in Abgrenzung zu den von dir kritisierten Menschen, für umfassend informiert. Was gibt dir die Gewissheit, dass die Informationen, die du für wahr hälts, die wahren sind?

    Wir alle sind bei Dingen, die wir nicht selbst miterleben, auf Berichte Dritter angewiesen. Ob wir einer Nachricht Glauben schenken oder nicht; hängt das nicht wesentlich davon ab, wie plausibel sie uns aufgrund unserer bisherigen Lebenserfahrung und auch im Kontext anderer Ereignisse erscheint? Und ja, ein bisschen immer auch davon, wie sehr wir ihr Glauben schenken möchten? Glaubst du, dass du davon frei bist?

    Aber auch bei Nachrichten über Dinge, die wir selbst miterleben, können wir den Wahrheitsgehalt nicht hundertprozentig objektiv beurteilen, weil wir dann als Beteiligte eine noch stärkere subjektive Wahrnehmung des Ereignisses haben. Glaubst du nicht?

    VC
    Das System sagt, ich will das, aber ich will das nicht.
    Peter Arbeitsloser

  9. #9
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    Lieber Terrorist,

    um Profit geht es nur für sehr wenige. Den meisten geht emotional um das was ihnen glaubhaft gemacht wurde.

    LG Hans

    Lieber Verbalcarpaccio,

    ich glaube nicht!
    um Wahrheiten zu erkennen sollten wir:
    1. wissen, dass jeder mehr oder weniger einer Meinungsbeeinflussung unterliegt. Auch ich!
    2. wissen, dass die Meinung der Mehrheit von Minderheiten beinflusst wird und deshalb meist falsch ist.
    3. nicht glauben sondern nach Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten bedenken.
    4. nach vermeintlich falschen Fakten und Meinungen suchen und sie nicht ablehnen, sondern bedenken warum diese Meinung so ist und ob nicht alles davon falsch ist.
    5. Informationsquellen mit Vorverurteilungen und emotionaler Berichterstattung (Spiegel, Bildzeitung, Politiker) sollten wir als nicht glaubwürdig erkennen.
    6. Zu dem was geschah oder geschieht sollten wir fragen, wem nützt es, denn der ist meist der Verursacher.
    7. Wer etwas lächerlich macht verheimlicht oder verbietet, will nicht dass man es erkennt.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  10. #10
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    Hallo Hans,

    zu deiner Liste an Empfehlungen:
    1. wissen, dass jeder mehr oder weniger einer Meinungsbeeinflussung unterliegt. Auch ich!
    Klar, habe ich ja oben schon erwähnt.
    2. wissen, dass die Meinung der Mehrheit von Minderheiten beinflusst wird und deshalb meist falsch ist.
    Hier fängt es schon an: Woher nimmst du dieses Wissen? Du kannst es nur glauben, weil du es a) deinen Erfahrungen nach für wahrscheinlich hältst und b) glauben möchtest.
    3. nicht glauben sondern nach Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten bedenken.
    Nichts anderes habe ich oben bereits erwähnt. Aber letztlich bleibt es nach allen Abwägungen ein "Glauben", oder willst du bei allen für dich relevanten Nachrichten die Beweise selbst recherchieren? Du, ich, andere auch glauben denjenigen, die Beweise für die Sache gefunden haben wollen.
    4. nach vermeintlich falschen Fakten und Meinungen suchen und sie nicht ablehnen, sondern bedenken warum diese Meinung so ist und ob nicht alles davon falsch ist.
    Ja, warum nicht? Wenn sie der Prüfung aber nicht standhält, muss ich sie aber auch ablehnen dürfen.
    5. Informationsquellen mit Vorverurteilungen und emotionaler Berichterstattung (Spiegel, Bildzeitung, Politiker) sollten wir als nicht glaubwürdig erkennen.
    Bei den Medien wirst du hier wenigstens noch konkret, aber du sprichst ernsthaft allen Politikern die Glaubwürdigkeit ab? Es sind tausende (mehrheitlich ehrenamtliche) Politiker, denen du vorwirfst... was eigentlich? Wie sollte politische Entscheidungsfindung denn alternativ stattfinden, wenn nicht durch politische Debatten? Es gibt auf vielen Ebenen ohnehin zu wenige Menschen, die sich politisch engagieren möchten.

    Bevor du mich naiv nennst - natürlich gibt es Lobbyarbeit, die das Abstimmverhalten von Politikern beeinflusst. Aber das gilt es zu regulieren, transparent zu machen und aufzudecken. Und dann darfst du ganz konkret jedem Einzelnen Unglaubwürdigkeit und von mir aus auch Korruption vorwerfen.
    6. Zu dem was geschah oder geschieht sollten wir fragen, wem nützt es, denn der ist meist der Verursacher.
    Ja, kann man fragen. Und worauf konkret willst du damit hinaus?
    7. Wer etwas lächerlich macht verheimlicht oder verbietet, will nicht dass man es erkennt.
    Wer etwas verheimlicht... klar, der will nicht, dass man es erkennt (liegt ja im Wesen des Verheimlichens).
    Wer etwas lächerlich macht... will etwas lächerlich machen. Gründe dafür können sehr verschieden sein.
    Wer etwas verbietet... macht vor allem erstmal darauf aufmerksam, dass es etwas gibt. Gründe für ein Verbot können auch verschieden sein. Aber werde doch mal konkret: Welches Verbot in Deutschland sollte denn deiner Meinung nach als allererstes aufgehoben werden?

    Und eine Antwort bist du mir auf diese Frage schuldig geblieben:
    Zitat Zitat von VC
    Und ja, ein bisschen immer auch davon, wie sehr wir ihr Glauben schenken möchten? Glaubst du, dass du davon frei bist?
    VC
    Das System sagt, ich will das, aber ich will das nicht.
    Peter Arbeitsloser

  11. #11
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    Lieber Verbalcarpaccio,

    2. wissen, dass die Meinung der Mehrheit von Minderheiten beinflusst wird und deshalb meist falsch ist.
    Hier fängt es schon an: Woher nimmst du dieses Wissen? Du kannst es nur glauben, weil du es a) deinen Erfahrungen nach für wahrscheinlich hältst und b) glauben möchtest.
    Dies sagt mir die Logik. Die Interessen von Macht werden immer zur Geltung gebracht.

    3. nicht glauben sondern nach Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten bedenken.
    Nichts anderes habe ich oben bereits erwähnt. Aber letztlich bleibt es nach allen Abwägungen ein "Glauben", oder willst du bei allen für dich relevanten Nachrichten die Beweise selbst recherchieren? Du, ich, andere auch glauben denjenigen, die Beweise für die Sache gefunden haben wollen.
    Mit der Prüfung auf Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit kann jeder auch zumindest Unwahres ausschließen und sich der Wahrheit annähern. Es werden so Erkenntnisse gewonnen. Es geht dabei um die Gewinnung von Erkenntnissen, die sind Realität und nicht Glauben.
    5. Informationsquellen mit Vorverurteilungen und emotionaler Berichterstattung (Spiegel, Bildzeitung, Politiker) sollten wir als nicht glaubwürdig erkennen.
    Bei den Medien wirst du hier wenigstens noch konkret, aber du sprichst ernsthaft allen Politikern die Glaubwürdigkeit ab? Es sind tausende (mehrheitlich ehrenamtliche) Politiker, denen du vorwirfst... was eigentlich? Wie sollte politische Entscheidungsfindung denn alternativ stattfinden, wenn nicht durch politische Debatten? Es gibt auf vielen Ebenen ohnehin zu wenige Menschen, die sich politisch engagieren möchten.
    Bevor du mich naiv nennst - natürlich gibt es Lobbyarbeit, die das Abstimmverhalten von Politikern beeinflusst. Aber das gilt es zu regulieren, transparent zu machen und aufzudecken. Und dann darfst du ganz konkret jedem Einzelnen Unglaubwürdigkeit und von mir aus auch Korruption vorwerfen.
    Mit „Politiker“ habe ich nicht alle gemeint, aber doch die Mehrheit davon. Beeinflussung ist noch milde ausgedrückt. Es gibt auch Vorteilnahme und Erpressung.

    6. Zu dem was geschah oder geschieht sollten wir fragen, wem nützt es, denn der ist meist der Verursacher.
    Ja, kann man fragen. Und worauf konkret willst du damit hinaus?
    Nichts in der Geschichte geschieht zufällig. Es wurde alles geplant. Wir müssen nur die Sieger erkennen, dann wissen wir zu mindestens 90% wer der Verursacher ist und dies so geplant hat. Natürlich wird dies dann nicht bekannt (Meinungshoheit).

    7. Wer etwas lächerlich macht verheimlicht oder verbietet, will nicht dass man es erkennt.
    Wer etwas lächerlich macht... will etwas lächerlich machen. Gründe dafür können sehr verschieden sein.
    Wer etwas verbietet... macht vor allem erstmal darauf aufmerksam, dass es etwas gibt. Gründe für ein Verbot können auch verschieden sein. Aber werde doch mal konkret: Welches Verbot in Deutschland sollte denn deiner Meinung nach als allererstes aufgehoben werden?
    Hier stimme ich Dir teilweise zu. Es ist nicht grundsätzlich so, doch es steht dann unter Verdacht.
    Es gibt vieles das nicht direkt verboten ist, aber dennoch oft mit Nachteilen verbunden ist.
    Als Verbot fällt mir nur die Holocaust Leugnung ein, bei verübtem Völkermord in anderen Ländern gibt es dies nicht.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  12. #12
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    Zitat Zitat von Hans Plonka
    Zitat Zitat von Verbalcarpaccio
    Welches Verbot in Deutschland sollte denn deiner Meinung nach als allererstes aufgehoben werden?
    Als Verbot fällt mir nur die Holocaust Leugnung ein, bei verübtem Völkermord in anderen Ländern gibt es dies nicht.
    Das berührt natürlich dein Gerechtigkeitsempfinden, Hans. Welche Lösung könnte dich eher befriedigen: das Leugnungsverbot aufzuheben oder das Leugnen anderer Kriegsverbrechen ebenfalls zu verbieten? Deiner Abneigung Verboten gegenüber nach, wohl eher ersteres. Was wäre deiner Ansicht nach gewonnen, wenn man den Holocaust in Deutschland öffentlich leugnen dürfte?

    VC
    Das System sagt, ich will das, aber ich will das nicht.
    Peter Arbeitsloser

  13. #13
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    Als Verbot fällt mir nur die Holocaust Leugnung ein, bei verübtem Völkermord in anderen Ländern gibt es dies nicht.
    Lieber Hans Plonka,

    mich würde es aus aktuellem Anlass nicht wundern, wenn die herschende Minderheit und deren hörige Massenmedien (öffentlich rechtliche und private Sender in enigen Jahrzehnten auch das Leugnen des Sieges der deutschen Nationalmanschaft bei der Fuball-WM 2018 verbieten wird. In anderen Ländern gäbe es das nicht.

    verständnisvoll

    Eddigeh
    "Ich pass' immer auf zu dir"

  14. #14
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    Lieber Verbalcarpaccio,

    warum soll das Leugnen von egal was überhaupt verboten sein und warum gerade der Holocaust. Dies ist Beschränkung von Freiheit. Wieso gerade in Deutschland. Wem nützt oder wem schadet es?

    LG Hans
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  15. #15
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    Sag mal Hans,

    bist du so naiv oder tust du nur so?!

    Ich weiß nicht, wer dein geliebtester Mensch ist. Gibt es einen? Und dieser von dir über alles geliebter Mensch wurde von einem Ungeheuer auf brutalste Weise ermordet. Nicht nur dein über alles geliebter Mensch, sondern alle deine über alles geliebten Menschen wurde auf solch bestialische Weise umgebracht.

    Und dann kommen ein paar Jahre später Demagogen und sagen, Die Leute, die damals beschuldigt wurden, all deine geliebten Menschen umgebracht zu haben, waren doch nur ein Fliegenschiss in der Geschichte. Und überhaupt; Sie haben deine Geliebten überhaupt nicht umgebracht. Wir glauben, da ist niemand umgebracht worden. Die Morde hat es gar nicht gegeben.

    Ob das wohl ein wenig beleidigend wäre? Ob du, der möglicherweise bei den Morden zusehen musste, dich dann vielleicht auch durchringen könntest, dass diese unglaubliche Verhöhnung der Opfer ein Straftatbestand sein sollte?

    Du solltest dich schämen, solch einen Blödsinn hier öffentlich von dir zu geben! Das sind wahrhaftig dumme, saudumme Reden, die du da herausposaunst!

    VG, Eddigeh
    "Ich pass' immer auf zu dir"

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