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  1. #16
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    Natürlich Artname. Jeder, der zu dieser Gruppe der 6%ler gehört, bekommt SOFORT eine Lehrstelle, wenn er spontan (über Nacht) arbeitsfähig und arbeitswillig wird. Es gibt zudem auch schwerbehinderte Jugendliche, die zum Beispiel auf einen Platz in der Werkstatt für Behinderte (WfB) warten und auch als arbeitslos gelten. Nirgends ist der "Wirkungsgrad" 100%. Frag mal nach, wie viele Lehrstellen nicht besetzt werden können. Dann siehst du, dass ich richtig liege. Und es wird noch viel krasser werden. Das ist erst der Anfang ��. Viele Grüße Henrik



    Kaspar, du hast es begriffen. Darum geht es, Menschen als Menschen zu sehen und rassistischen blödsinn zu vergessen. Wir MÜSSEN das schaffen. Das meint Merkel und sie hat Recht. Gruß Henrik

  2. #17
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    Hallo TollerHecht,

    ich rege mich immer auf, wenn auf populistische Weise Probleme die vielschichtig und kompliziert sind, eindimensional einer Menschengruppe zugeordnet werden, die hochgradig inhomogen ist und diese dann zu Sündenböcken stilisiert werden ohne zu differenzieren.

    Was sind also die Gründe für Fachkräftemangel?
    Mir fällt da ein:
    1. Die Weltwirtschaft/Konjunktur (hängt wiederum ab von Politik, Finanzwirtschaft, technischen Fortschritt und und und). Heute Fachkräftemangel und morgen werden Zigtausende entlassen - Stichwort Automatisierung. Willst Du die dann den Müttern wieder in die Bäuche schieben?
    2. Das Bildungssystem
    3. Die schlechte Bezahlung und die Überlastung in vielen Dienstleistungsberufen (z.B. Altenflege, Kinderbetreuung)
    4. Das Wertesystem unserer Gesellschaft, in der nicht Leistung sondern schnelles Geld zählt.
    Sicher gibt es noch viele andere.

    Warum gibt es in den Industriestaaten zu wenig Kinder? Weil es Verhütungsmittel gibt. Wohl dem, der immer schön aufgepasst hat, der kann dann bequem mit dem Finger auf abtreibende Frauen zeigen.
    Warum treiben diese Frauen ab?
    Ich würde behaupten, in den meisten Fällen, weil sie sich auf die Väter und die Gesellschaft in keinster Weise verlassen können. Die Frauen, die die Kinder in die Welt setzen, werden dann alleine gelassen und können schauen wo sie bleiben, samt ihrem Nachwuchs (der beileibe nicht wie von selbst zu guten FacharbeiterInnen heranwächst) .
    Ich weiß, wovon ich spreche, denn ich war jahrelang beim Jugendamt Heidelberg als Pflegemutter gemeldet und habe in Kurz- und Langzeitpflege
    Kinder betreut, deren Mütter völlig am Ende waren, weil sie mehrere schlechtbezahlte Jobs mit der Betreuung den Kinder koordineren mussten. Die Väter? Abgehauen, Alkoholiker oder inzwischen ein halbes Dutzend anderer Kinder gezeugt, für die sie nicht aufkommen konnten.
    Keiner dieser Frauen hätte ich eine Abtreibung verdenken können, so traurig es ist, dass so viele Kinder nicht das Licht der Welt erblicken dürfen.

    Es gab mal eine Zeit, da sollten die Frauen Söhne gebären, die dann in Kriegen verheizt wurden. Heute braucht der Kapitalismus also Facharbeiter und die Frauen (egal welcher Rasse) sollen sie gefälligst liefern. Mein Gott, was für ein Frauen(menschen)bild steckt hinter einer solchen Forderungen.
    Insofern fühlt sich für mich auch Dein - von mir eigentlich gutgeheißener Apell gegen Rassismus und wohlwollendes Miteinander - doch irgendwie utilitaristisch an.

    Okotadia
    Früher waren die Stühle schöne, blütenfressende Tiere. Doch sie ließen sich zu leicht zähmen...
    Zbigniew Herbert

  3. #18
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    Liebe Okotadia,

    herzlichen Dank für deine ausführliche Antwort. Schön! Wir leben in einer Trennungsgesellschaft, heißt: Treue ist aus dem allgemeinen Wertekanon nahezu verschwunden. Will sich jemand trennen, dann klatscht das Umfeld Beifall und so ist es eben kein Akt mehr, sich zu trennen. Man darf ja, man soll sogar! Man wird finanziell sogar belohnt ("Alleinerziehendenzuschlag" im Hartz4-Bezug, bessere Steuerklasse für Berufstätige). Eine kühle Rechnerin wird da zu einem eindeutigen Ergebnis kommen. Und kühle Rechnerinnen gibt es Egal ob kleine Kinder im Spiel sind oder nicht. Egal ob verheiratet oder nicht: Die Beifallgebenden sind Frauen wie Männer. Männer gründen neue Filialen, Frauen auch. Männer wollen plötzlich ihr "eigenes Reich", Frauen auch. Und so trennen sich Männer wie Frauen nach Herzenslust - weil sie das dürfen. Die neu zu uns kommenden Menschen sind da meist anders eingestellt, deswegen trauen sie sich ja auch eher, Kinder zu haben. Wer möchte denn als Mann Kinder haben, wenn die Wahrscheinlcihkeit enorm hoch ist, dass er auf Betreiben der Mutter schon nach kurzer Zeit nicht mehr mit seinen Kindern zusammen leben darf? Schauen wir hier mal auf Artikel 6 Absatz 4 Grundgesetz: "Jede MUTTER hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft". So heißt es da. Jede MUTTER wohlgemerkt, egal wie verantwortungslos sie sich auch verhalten möge, sie ist höchstgrundgesetzlich schon mal im Vorteil. Väter haben da lt. Grundgesetz gar nichts zu beanspruchen und so werden Männer, weil sie Männer sind schon im Grundgesetz gegenüber Frauen diskriminiert, zumindest in der Elternrolle. Niemanden störts Und welche Frau will denn schon Kinder haben, wenn das Risiko auch enorm hoch ist, dass sie schon bald auf Betreiben des Vaters hin mit den Kindern allein da steht? Im Ergebnis gibt es wenig Nachwuchs in Deutschland, bei dem die Eltern einen festen Heimatbezug zu Deutschland haben und damit dem Wertekanon der deutschen Community angehören. Dieser Wertekanon ist ein selbstgebasteltes Geschenk der 68er an die deutsche Gesellschaft. Die 68er haben das in die Welt gesetzt: "Es geht auch ohne Familie und jeder darf frei sein und machen was er will. Wer einmal mit derselben pennt, gehört schon zum Esthablishment". Bis in die schwärzesten CSU-Kreise wirkt das mittelerweile hinein. Und das bleibt auch so, solange da noch fast alle Hannelore, Hans, Petra und Christian heißen. Wir werden sehen, wie wir damit letztendlich fahren. "Internationale Solidarität" hieß es unter den 68ern. Mal sehen, wie der internationale Teil hierzulande das sieht Momentan benötigen wir Fachkräfte, um das bis jetzt noch stabile Konjunkturhoch am Leben zu halten. Der allgemeine Missmut gegenüber den Zuwanderer, die Zurückhaltung, wenn es um WIRKLCIH Integration geht (auch in der freiwilligen Feuerwehr, auch in den Parteien) wird da angesichts der jenseits des Migrantentums niedrigen Geburtenrate nicht helfen. Zum Utilitarismus: Was ist utilitaristischer gedacht, als wenn man sagt: "Das Kind kriege ich nur dann, wenn es für mich und mein Leben einen Sinn und Zweck hat und ansonsten töte ich es"? Bei gewollten Kindern gratulieren sie gleich nach dem positiven Schwangerschaftstest zum "Kind, das nun kommt". Bei den Nichtgewollten verwandelt man das Selbe, was woanders einen "Glückwunsch" wert ist direkt in Sondermüll. Ist das nicht brutal? Man kann die ansonsten Abgetriebenen lieber zur Adotion frei geben. Was sind das für Menschen, die lieber abtreiben (töten) anstatt das Leben zu retten, indem das Kind dann nach der Geburt zum Beispiel einem homosexuellen Paar zur Adoption angeboten wird? Ich verstehe insofern deine Kritik nicht. Meine Kritik richtet sich gegen DIESE Gesellschaft, die keinen Nachwuchs schätzt (Eltern nicht besonders ehrt) und sich dabei einbildet, es würde schon irgendwie weiter gehen, ganz ohne junge Menschen. Ohne das wirklich seriös diskutieren zu wollen.

    Viele Grüße, Henrik
    Geändert von Zärtlichkeit (03.07.2018 um 14:58 Uhr)

  4. #19
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    hallo tollerhecht,

    die verbindung abtreibung/fachkräftemangel lag mir nun wirklich nicht im sinn - ich bin es ja gewohnt abstrakt denken zu müssen...aber auf so eine idee käme selbst ich nicht.

    was ich dir von den studenten berichtete...das ist allerdings mehr als nur eine vermutung - das ist fundiertes und nachweisbares wissen.

    wenn der vollpfosten-student 20 semester abreisst..dann ist er um die 30. würde er sich seiner bestimmung fügen...hätte er mit 20 seine lehre abgeschlossen...mit 25 ein haus gebaut und mit 30 sein zweites kind in die welt gesetzt. das hat also nichts mit den abtreibungen zu tun, da verbietet es sich den abtreibenden in irgend einer form vorwürfe zu machen, sondern mit unseren nutzlosen studenten. die sind, und das hatte ich in einem anderen faden schon ausführlich beleuchtet, an fast allem schuld...was in unserem land so schiefläuft.

    heute gab die staatsanwaltschaft bekannt, dass ali b., jener iraker...der die 14-jährige mainzerin in wiesbaden vergewaltigte und anschließend tötete...schon vorher ein 11-jähriges deutsches mädchen mehrfach vergewaltigte...zusammen mit einem afghanen...der im gleichen flüchtlingsheim lebte wie der iraker. unsere studenten waren es...die diese schwerstkriminellen an bahnhöfen beklatschten...ihnen bananen zuwarfen. jene studenten...die heute so tun als wären sie da niemals dabei gewesen. schon an diesem beispiel siehst du was für idioten sich da durch unsere universitäten schmarotzen - von einigen ausnahmen mal abgesehen. die ungarn machen es richtig...die sperren nicht nur die kriminellen flüchlinge ein...sondern auch deren flüchtlings-helfer. bei uns kommen sie ungeschoren davon....aber auch das könnte sich bald ändern - denn es reicht bei weitem nicht aus die kriminellen unter den flüchtlingen, und da reden wir von mehreren hunderttausend, aus dem land zu jagen (was ohnehin nicht möglich ist)...man müsste diese bachblütenteetrinker von deutschen ebenfalls aus dem land jagen....damit sich so etwas nicht wiederholt.

    gruß, a.d.
    Geändert von AndereDimension (03.07.2018 um 19:55 Uhr)
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  5. #20
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    Hallo Andere Dimensionen,

    danke für deine Meinung. Ich bin da ganz anderer Meinung. Es gab zu allen Zeiten "schnellere" und "langsamere" Studenten. Und zu allen Zeiten auch Studienabbrecher. Hätten wir deswegen irgendwann alle Universitäten dicht gemacht und Studenten "aus dem Land gejagt" (wohin denn?), dann wären wir zum Beispiel im Automobildsektor über den Fiat 500 (ursprüngliche Version) nie besonders hinaus gekommen. An die Medizin gar nicht zu denken. Was fährst du für ein Auto? Erwartest du, dass die Medikamente, die du einnimmst, wirken und dich gleichzeitig nicht umbringen? Möchtest du, dass der Arzt, der dich gegebenenfalls operiert, dies auch kann und sich in seinem Können vom Metzger um die Ecke signifikant unterscheidet? Na also! Ab jetzt bist du Uni- und Studentenfreund, auch wenn nicht alle in Rekordzeit das Ziel erreichen . Das wäre nämlich viel zuviel erwartet! "Raus jagen", das hat in Deutschland eine unappetitliche Geschichte. Ist dir das bewusst? Wenn man damit erstmal anfängt, dann will bald fast jeder fast jeden "aus dem Land jagen" oder schlimmer. Das Recht, gegen Menschen vorgehen zu können, wird unter Menschen fast immer missbraucht, um missliebige Menschen endgültig los zu werde. Das ist eine der Lehren aus der Weltgeschichte, nicht nur der Unseren - aber auch. deswegen mag ich solche Töne nicht.

    Viele liebe Grüße, Henrik

  6. #21
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    Hallo TollerHecht,

    man merkt, dass Dir das Thema Abtreibung auf dem Herzen brennt und Deinen Zorn über eine Gesellschaft, die derart kinderunfreundlich ist, kann ich ein gutes Stück weit verstehen. Wie immer muss man jedoch genauer hinschauen, bevor man sich ein Urteil erlaubt. Ich habe vor längerer Zeit mal ein Buch gelesen über die Nöte der Frauen, die ihr Kind (meist schon vor der Geburt) zur Adoption freigeben- geschrieben von einer Sozialarbeiterin, die für Adoptionen zuständig war. Das würde ich Dir gerne empfehlen, kann mich aber leider weder an den Titel noch den Namen der Autorin erinnern.
    An Deiner Reaktion auf die Tiraden von AD merkt man aber auch, dass Du ein sehr geduldiger Diskutant bist, der versucht mit Argumenten zu überzeugen. Das finde ich gut.

    Trotzdem bin ich nach wie vor der Meinung, dass der die kausale Schnittmenge zwischen Abtreibungen und Fachkräftmangel so klein ist, dass Dein Gedicht inhaltlich absurd ist. Sorry.

    Na wie auch immer, willkommen im Forum. Das war ein Einstand, der allerlei Diskussionen erzeugt hat und das ist ja schon was.

    LG Okotadia

    P.S. AD, schreib doch mal was über Studentinnen. Das würde mich bestimmt amüsieren.
    Früher waren die Stühle schöne, blütenfressende Tiere. Doch sie ließen sich zu leicht zähmen...
    Zbigniew Herbert

  7. #22
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    Hallo Okotadia,

    das ist ein schönes "Willkommen". Danke! ja, es gefällt mir zu diskutieren und zu analysieren und Analysen und Argumente auszutauschen, auch zu beeinflussen und beeinflusst zu werden. Ich sehe, dass hier viele sind, denen es offenbar ebenso geht. Jeder hat seine Meinung und sich um Meinungen wirklich zu streiten, ist müßig. Wir wissen alle nicht sehr viel und so können uns alle irren. Wenn man zum Beispiel die ganzen negativen Emotionen bezüglich Galileo Galile heute noch mal nachempfinden könnte, dann würden aus heutiger Sicht selbst die darüber lachen, die sie damals hatten. Und wie! Weil sie dachten, sich nicht zu irren und der Irrtum doch aus heutiger Sicht so deutlich ist. Oder doch nicht? Und natürlich weil sie vielfach auch dachten, durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse etwas verlieren zu können (Wolf Biermann: "Ach die Professoren, die vieles besser wüssten, wenn sie nicht fressen müssten"). Egal. Ich glaube, die Schnittmenge in der Kausalität zwischen jahrzehntelanger allgemeiner Verantwortungsscheu im Kinderkriegen und dem heutigen hiesigen Fachkräftemangel ist enorm. Es wirkt für mich geradezu wie eine Bestrafung, wenn es denn da irgendwo einen gibt, den man als "Bestrafer" umschreiben könnte .-)

    Du bist mir auch willkommen

    Viele beste Grüße, Henrik

  8. #23
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    Zitat Okotadia

    P.S. AD, schreib doch mal was über Studentinnen. Das würde mich bestimmt amüsieren.
    Was soll ich da schreiben? Da ist jedes Wort zu viel!

    Mir sind diese Woche zwei Studentinnen an zwei aufeinander folgenden Tagen ins Auto gefahren. Totalschaden. Zum Glück habe ich noch ein E-Bike, aber selbst auf dem bist du vor denen nicht sicher...weil sie links und rechts nicht unterscheiden können. Ok, das haben die Studentinnen nicht exklusiv...das ist eine allgemeine Schwäche der Frauen...aber die Kombination Student/Frau macht das nochmal ganz besonders gefährlich. Aber selbst damit kann ich leben. Viel schlimmer, wenn mir ein solches Exemplar beim Einkaufen über den Weg läuft - wobei es sich nur selten um ein einziges Exemplar handelt...denn Studentinnen gehen mindesten immer zu zweit einkaufen...händchenhaltend...und nicht ohne lauthals alle Supermarktkunden wissen zu lassen...was sie aus all dem Grünzeug und Tofu zu zaubern gedenken. Am liebsten gehen sie zu REWE...da bekommen sie von den Sojasprossen bis zum linksdrehenden Joghurt alles was ihr Herz...bzw. der Magen begehrt. Ich komme meist nur mit der Hälfte meiner angedachten Einkäufe nach Hause...denn steht bereits eine Studentin vor dem von mir anvisierten Regal...dann könnte ich in jener Zeit...in der die Studentin den Flur blockiert...mein Auto waschen (z.Zt. nicht relevant), duschen, ein Steak zubereiten, mir die Tagesschau reinziehen und anschließend drei Runden im Park drehen...denn kreuzt eine Studentin vor dem Regal ihre Beine...dann wird sie den Weg so schnell nicht räumen. Sie stiert in die Salattheke und lässt den vergangen Abend revue passieren - vor ihrem geistigen Auge zupft Costa, der Arztsohn aus Mykonos und neue WG-Mitbewohner, abermals die Seiten seiner Gitarre und summt ihr Morning has broken ins Ohr...während sie in seinen rehbraunen Augen versinkt. Manchmal schubbse ich sie aus ihren Träumen...aber in der Regel kapituliere ich und reverviere mir einen Tisch beim Italiener.

    Aber wie gesagt...eigentlich ist jedes Wort zu viel. Zum Glück gibt es inzwischen die Frauenquote...und so kommen auch diese nicht lebensfähigen Wesen irgendwie und irgendwo unter.

    Zu den Äusserlichkeiten kann man vielleicht noch sagen: Mindestens jede vierte Studentin hat ein pink angemaltes und mit Blumen geschmücktes Hollandrad. Und "Rad" ist ein gutes Stichwort...denn mir ist es bis heute ein Rätsel warum eine Studentin im Schnitt 10 handgestoppte Minuten braucht um ihr Fahrrad an die Wand zu stellen. Bei allen ist das so...ohne jede Ausnahme. Sie steigen ab...halten das Rad fest und stieren abwechseln auf Wand und Rad. Habe mir fest vorgenommen demnächst mal eine anzusprechen - vielleicht lüftet sie ja das Geheimnis.

    Positiv fallen mir jene Studentinnen auf,..die aus dem Saarland an unsere Uni kommen. Die wirken wie Fremdkörper,,,,für mich im positiven Sinne. Sie kleiden und bewegen sich anders und wirken als wären sie aus der Zeit gefallen. Studentinnen aus dem Saarland haben grundsätzlich tätowierte Waden und einen Kleinwagen...während alle anderen mit Papis A6 die Straßen verstopfen.

    Aber (ob das nun gut oder schlecht ist weiß ich jetzt gar nicht)...obwohl es in unserer Kleinstadt tausende von Studentinnen gibt...so oft bekomme ich sie gar nicht zu Gesicht. Bis die sich aus dem Bett geschält haben...um das Tofu vom Vorabend aufzuwärmen...ist es meist schon wieder dunkel. Jeden zweiten Sonntag...wenn Puls of Europe oder die Grünen auf dem Marktplatz demonstrieren...die einen gegen den Nationalstaat....die anderen für den Schutz der tibetanischen Hochlandstechmücke....kann man sie auch mal im Freien studieren....denn bei solchen Events sind sie gerne dabei...heben ihre bunten Schilder mit all den Rechtschreibfehlern hoch und piepsen sich in Ekstase.
    Geändert von AndereDimension (05.07.2018 um 20:47 Uhr)
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  9. #24
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    Danke AD,

    Du hast meine Erwartungen nicht enttäuscht!
    Ahnte ich doch, dass die Kombination Frau und Student Dich zur Höchstform auflaufen lässt.

    Ich fürchte, wir kriegen (zu Recht) gleich unser Fett von den Mods. Du könntest so etwas unter Prosa einstellen. Hat doch kabarettistische Qualität. Vielleicht eine kleine Anleitung, wie man sich in Ekstase piepst? Würde ich gerne mal ausprobieren.

    LG Okotadia
    Früher waren die Stühle schöne, blütenfressende Tiere. Doch sie ließen sich zu leicht zähmen...
    Zbigniew Herbert

  10. #25
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    Hallo Okotadia,

    fürs Kabarett ist das viel zu traurig.

    Ich vermiete gerade eine Ferienwohnung an eine junge Medizinerin aus Österreich. Ihre Mutter ist gestorben...nun muss sie hier einige Formalitäten klären. Sie erzählte mir vom Ärztenotstand in Österreich - was mir bisher gar nicht bewusst war. In ihrer Klinik z.B. können sie viele Untersuchungsergebnisse gar nicht auswerten...müssen diese meist in die Schweiz schicken. Aus lauter Verzweiflung hat man jetzt die Anforderungen an ein Medizinstudium stark herabgesetzt. In Österreich kannst du mit einem 4er Abi Medizin studieren. Und nun rate mal wer davon hauptsächlich Gebrauch macht? Richtig, die Deutschen! Bei uns bist du ja schon mit einem 2er Schnitt ein amtlich beglaubtigter Volltrottel. Und ich weiß wovon ich rede. Es ist noch gar nicht so lange her...als ich ein solches Exemplar in Arbeit bringen wollte. Ich kenne ihre Eltern - und die baten mich darum ihre Tochter unterzubringen - egal wie oder was...hauptsache das verpeilte Ding ist weg von der Strasse. Dieses Mädchen kam schon zehn Minuten zu spät zum vereinbarten Termin. Ihr Nerdy-Look weckte väterliche Gefühle in mir, weshalb ich das Zuspätkommen nicht als Minuspunkt verbuchte. Als sie mir aber sagte warum sie so spät dran war, da gab es den ersten Strich auf der Sollseite. Da stand ein Mann auf der Straße und forderte sie mit einem Kelch in der Hand dazu auf das Fahrzeug anzuhalten. Ich dachte ich hätte mich verhört und bat sie darum den Satz zu wiederholen: "Da stand ein Mann mit einem Kelch in der Hand auf der Straße und hielt mich an". Und da ich weiß...dass selbst die katholische Kirche keine Neukunden auf diese Art und Weise akquiriert....antworte ich: "War der Mann ein Polizist und der Kelch eine Kelle?!?" Sie sagte: "Ja, ein Polizist - heißt das nicht Kelch?". "Nein, Kelle". Was soll ich sagen...es wurde nicht besser...es hagelte Minuspunkte. Das ist jetzt ein paar Monate her...inzwischen studiert das arme Ding...wird irgendwann (vermutlich nach 28 Semestern) vor einer Schulklasse stehen und den Schülern den Unterschied von Kelch und Kelle erklären. Das ist leider nicht zu verhindern...ob Medizinstudium in Österreich...oder Lehramt in Deutschland...in der Not frisst der Teufel Fliegen.

    Gruß, A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  11. #26
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    Hallo lieber Andere Dimensionen,

    das ist ganz toll beschrieben. Ich musste an vielen Stellen laut lachen, auch wenn du vielleicht meinst, etwas Trauriges zu beschreiben. Genau davon lebt doch das Kabarett: Traurige Geschichten zum Lachen. Bitte bleib immer hier und lass dich nicht von "politisch Korrekten" weg drängen, denn die "politisch Korrekten" haben noch nie eine Garantie dafür abgeben können, dass es nach Vollendung ihrer Werke nicht langweilig wird. Eher sind diese Leute eine Garantie für die Langeweile und es geht denen, glaube ich, auch nur um das Bekämpfen von Humor, den sie als so etwas wie eine lästige Fremdsprache auffassen.

    Die letzten 7 Worte vor dem letzten Punkt deines Textes sind für mich entscheidend. Würdest du mir in diesem Zusammenhang "Not" bitte einmal erklären? Bitte mit Nennung der Ursachen.

    Viele liebe Grüße, Henrik
    Geändert von Zärtlichkeit (07.07.2018 um 11:30 Uhr)

  12. #27
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    Hallo TollerHecht,

    auch hier herrscht ein Fachkräftemangel - schon alleine deshalb lasse ich mich nicht vertreiben. Ich bin mir meiner Verantwortung bewusst.

    "Not", da gibt es nicht viel zu erklären. Bei uns herrscht nicht nur ein Lehrermangel...auch in anderen Bereichen fehlen Pädagogen. Da winkt man eben auch mal Leute durch...die unter anderen Umständen keine Chance hätten. Und so ist er...der Teufel...der frisst alles um ans Ziel zu kommen.

    Gruß, A.D.
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  13. #28
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    Liebe alle,

    Mit Erstaunen bin ich dieser Diskussion gefolgt. Die hier gezogenen Causalitätan sind ihrer bestechenden Logik kaum zu überbieten.
    1. Fachkräftemangel durch Abtreibung und die blöde Emanzipation der Frauen, völlig neu dabei ist mir, dass Neugeborene als Fachkräfte auf die Welt kommen, was nur noch zusätzlich damit verhindert wird, dass sich die Frauen selber als Fachkräfte im Arbeitsmarkt einbringen wollen???
    2. Alle Studenten, vor allem aber die weiblichen sind zu blöd zum studieren und lebensunfähig...ähm sind die auch schon so auf die Welt gkommen oder könnte es evtl. (welch absurder Gedanke an unserer Erziehung und Sozialisation liegen?)- und wenn sie so blöd sind, dann wäre das ja vielleicht die Lösung aller Probleme, weil sie ja dann vielleicht auch glücklicherweise zu blöd sind zu verhüten und Fachkräfte auf die Welt bringen?
    3. Hat hier keiner Zugang zu unseren viel gelobten Medien? Zur Zeit werden mehr Babies (Gott sei Dank auch deutsche, Puh welch Glück!?) geboren als je zuvor nach uns Babyboomern, allerdings wissen die vermutlich auch nicht, dass sie als Fachkräfte auf die Welt gekommen sind, welch Unglück!- und ihre unseligen Mütter und vielleicht sogar auch die Väter werden darauf achten, dass sie unbedingt aufs Gymnasium müssen, weil sonst eh alles zu spät ist und nachdem sie sich dann durch Abitur gequält haben, werden diese undankbaren Gören darauf bestehen dumme Studenten zu werden, um nicht den uralten Babyboomern im Altenheim für einen Hungerlohn den Hintern abwischen zu müssen...???
    Alles in allem fühlte ich mich prächtig unterhalten, danke dafür!
    LG
    macin

  14. #29
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    Hallo auch alle .-)

    zur Erläuterung: Der Fachkräftemangel in Deutschland ist das Kind der jahrzehntelang gepflegten allgemeinen Haltung, dass es unerheblich wäre, ob jemand Kinder groß zieht oder nicht. "Kinderlos oder kinderreich, egal, jeder verdient die gleiche Ehre". Ich sage dazu: Nein! Wer Kinder hat, der verzichtet nicht nur auf viel Geld, das er sonst ansparen oder in seine Ausbildung stecken könnte um noch mehr Geld zu machen, er verzichtet auch auf enorm viel Freiheit und Freizeit und dies über Jahrzehnte seines Lebens. Und das tut er freiwillig und zugunsten der Zukunft aller und schon deswegen verdient es besondere Ehre, wenn jemand diesen Weg geht und eben nicht jede Verantwortung ablehnt, während er aber doch aufgrund der Leistung anderer bis an sein Lebensende gut versorgt bleiben möchte.

    Dabei ist zu bedenken: Steuern und Abgaben zahlen Menschen mit Kindern fast gleichermaßen wie Menschen ohne Kinder. Und das Kindergeld ist schon aufgebraucht, wenn die Miete für das Kinderzimmer und die Verpflegung für das Kind beglichen sind. Es bleiben dann noch zum Beispiel: Kinderbertreuungskosten, Kosten für Urlaube in der teuren Ferienzeit, Kinderfahrrad, Spielzeug, Zahnspange, Kinderbrille, Kinderkleidung, der Kuchen für das Schulfest, der Beitrag für die Klassenkasse, die Kosten für die Klassenreisen, die Geschenke zu Weihnachten und zum Geburtstag, die Kindergeburtstage, die Kosten für den größeren Wagen oder überhaupt einen Wagen, um die Kinder zum Sport oder zum Musizieren oder zu Freunden fahren zu können, die Kosten für Sportverein und sonstiges Hobby und dan noch der Unterhalt, wenn die Kinder studieren bzw. in ausbildung sind. Das sind nur Beispiele und es sind ALLES Kosten, die Kinderlose schlichtweg nicht leisten müssen. Und das ist nur der monetäre Aspekt des Kinderhabens.

    Hinzu kommt die Tatsache, dass man mit Kindern im selben Haushalt nicht den Film schauen kann, den man vielleicht gerade gerne schauen möchte, dass man sich nicht immer frei äußern kann, weil nicht alles für Kinderohren geeignet ist, das man als Paar nicht einfach mal ausgehen kann, weil einer bei den Kindern bleiben muss, dass man nicht Sex haben kann, wenn Kinder in der Wohnung sind, also meistens, dass man nicht mal eben blau machen kann, weil man Vorbild ist und von den Kindern darauf angesprochen wird (Kinder als soziale Kontrolle, die alles was zu Hause passiert nach außen tragen) usw. Angesichts dieser Aufopferungen ist es eine Frechheit (!), so zu tun, als sei es genauso viel Ehre wert, wenn jemand sich all das einfach schenkt und sagt: "Sollen andere doch machen, damit auch ich es in Zukunft besser habe und auf Dauer gut versorgt bin".

    Heute fehlt aufgrund der falschen Ausrichtung in den letzten 40 Jahren der Nachwuchs in unserer Gesellschaft. Deswegen sind wir auf die Zuwanderung aus aller Welt angewiesen. Jeder Flüchtling (!) soll gleich bei uns integriert werden. Zuwanderer sind dabei auch alles Leute, die Eltern haben. Die niedrige Geburtenrate in Deutschland wird nun durch die höhere Geburtenrate im Ausland ausgeglichen. Zuwanderung ist das allgemein geläufige Zauberwort für die Zukunft Deutschlands. Ich finde das übrigens richtig und allein angesichts von in den letzten 40 Jahren fast 5 Millionen abgetriebener Einheimischer unausweichlich. Diese 5 Millionen und deren Kinder und Kindeskinder fehlen nämlich, um die Zukunft absichern zu können und müssen durch Zuwanderer ersetzt werden. Ist das nicht, bei Lichte betrachtet, zu Schießen komisch? Die emanzipierten Frauen hierzulande konnten über Jahrzehnte schön kinderlos, bequem selbstbestimmt leben ohne dafür stigmatisiert zu werden. Nun zeigt sich: Die konnten das nur deswegen tun, weil jetzt der Nachwuchs ausgerechnet von den Frauen kommt, die woanders auf der Welt eher unterdrückt und genau deswegen kinderreich sind. Diese Frauen, deren Kinder nun nach Deutschland kommen, hätten was an die Ohren bekommen, wenn sie gesagt hätten: "Ich will selbstbestimmt und frei sein" und zwar auch von ihren Müttern Man könnte zynisch sagen: "Zum Glück gibt es noch genügend unterdrückte Frauen auf der Welt, die Kinder bekommen, sonst müssten die hiesigen emanzipierten Frauen das noch selbst machen". Oder umgekehrt: "Gäbe es auf dieser Welt die Unterdrückung der Frauen nicht, dann müsste man sie glatt erfinden. Weil ansonsten die emanzipierten Frauen hierzulande noch selbst Kinder kriegen und sich so selbst um die Zukunft der Gesellschaft kümmern müssten" (Verantwortung übernehmen). Ohne Nachwuchs will dabei niemand auskommen. Das habe ich noch von niemandem gehört, dass Deutschalnd ohne jeden Nachwuchs auskommen könnte. Das ganze Konzept, das in den letzten 40 Jahren aufrecht erhalten wurde ("Mach doch was du willst, hauptsache du bist glücklich") wird durch die aktuelle Situation ad absurdum geführt. Denn der Nachwuchs unserer Gesellschaft kommt jetzt millionenfach von genau da her, wo dieser Satz nie galt und gelten durfte. Die Zuwanderer kommen überwiegend aus Gegenden, wo jeder Kinderlose schief angeschaut wird. Und genau davon profitieren jetzt WIR. Das ist doch total verrückt! Und es drückt eben einen enormen Egoismus bei den Protagonisten der aktuell noch Regierenden aus, die ja alle aus der 68er-Bewegung resultieren. Die 68er selbst übrigens verbringen ihren Ruhestand heute gerne da auf der Welt, wo es in den ganzen Jahren durchgehend Nachwuchs gab, also in Gegenden der Welt, wo die Sätze und Werte, an die sie geglaubt haben und die sie verbreitet haben, nie galten Und so gilt heute einer, der das Machotum der Zuwanderer kritisiert, in linken Kreisen aufgrund seiner Kritik als fremdenfeindlich. Was erkennen wir daran? Machos kommen bei Frauen offenbar besser an, als wir dachten (von wegen "neue Männer braucht das Land").

    Jedenfalls sind die Machos mit dem katastrophalen Frauenbild meist mehrfache Väter. Der Strickpullover-Martin mit seinem hervorragenden Frauenbild bleibt hingegen fast immer kinderlos. Das ist wirklich zum Lachen und es zeigt vielleicht den wahren Männergeschmack der meisten Frauen

    Beste Grüße

    Henrik
    Geändert von Zärtlichkeit (08.07.2018 um 17:11 Uhr)

  15. #30
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    Lieber toller Hecht und alle anderen tollen MitdichterInnen ,

    ja, auch die Arbeit in der Altenbetreuung kann bisweilen ganz schön hart zu sein. Priapismus, Augen-, und Hinternabwischerei sind dabei nur einige Aspekte, die einen auf den Boden der Tatsachen holen.
    Wenn die hohlen Aushilfsstudentinnen mit den dicken Suppenkellen dem alten Sack nicht mehr zur Hand gehen wollen und darum beten, dass der Kelch an ihnen vorübergehen möge, weil der wieder sein seniles Gesabber anstimmt,
    wenn in selbiger Region z.B. plötzlich die Population der Störche zunimmt, und gleichzeitig die Geburtenrate von Fachkräften in die Höhe schießt,
    dann muss der komplizierten Welt natürlich dringend die komplizierte Welt erklärt werden, um ihr gerecht zu werden. Der Strickpullover- Martin und die enormen Fernseheinschränkungen einer kinderreichen Familie dürfen bei allem nicht unerwähnt bleiben, um Zerrbilder zu vermeiden.
    Es ist sehr ermutigend, hierbei um die ausgewiesenen Fachexperten zu wissen und eine andere Dimension angehender Kabarettisten erleben zu dürfen, die einer immer komplizierter werdenden Welt selbstgerecht werden können. Ein gebildeter Fachlehrer oder gar Hochstuhlexperte wird mit angemessenem Unverständnis auf die Abtreibungen zu reagieren wissen.
    Und solange eine solche Spezies noch am Leben ist, werden wir zumindest in dieser Beziehung keinen ausgewiesenen "Fachkräftemangel" erleben. Wir werden viele atemberaubende, selbtgestrickte Erkenntnisse ernten dürfen, da bin ich mir ganz sicher. Ob eine Aushilfsstudentin sich an diesem wichtigen gesellschaftspolitischen Fachdiskurs jemals beteiligen können wird, und ob sie ihn überhaupt jemals verstehen wird, wage ich zu bezweifeln. Wie groß müsste der geistige Notstand einer Frau sein, wenn ihr angesichts dieser geistreichen Diskussion um Fachkräfte als Antwort nur noch die Abtreibung in den Sinn käme.
    nachdenklich, L.G.A.

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