Auf blanken Wänden
ein Schein, eingeholt, umsäumt
vom blauenden Dämmer. Stunde der
schlagenden Uhren.

Über den Rändern der Sterne
der Mond, der alte Leidensgefährte.
Wolken, vom Wind getrieben, jagen
zu fliehenden Horizonten.
Draußen beginnt die Nacht.

Ich, in tiefster Euleneinsamkeit,
hülle mich in den Schleier der Stille, lausche
den Stimmen der Toten, von denen
nur die Wände noch wissen.