Thema: Das Geld

  1. #1
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    Das Geld

    Das Geld, es kreist in unsrer Welt,
    auch dort wo es uns nicht gefällt,
    weil es dann nicht den Sinn erhält,
    zu dem das Gute sich gesellt.

    Drum gebe Du dem Geld den Sinn,
    damit es wirkt zum Guten hin,
    dann bringt es allen auch Gewinn,
    und da liegt dann auch Segen drin.
    Geändert von Hans Plonka (16.08.2018 um 19:05 Uhr)
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  2. #2
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    Hallo Hans Plonka,

    ja ja, das liebe Geld. Eigentlich gibt es dieses in Hülle und Fülle. Uneigentlich ist es aber viel zu oft nicht dort wo es gebraucht wird. Die gerechte Verteilung, unter vielen Diskussionen über die Definition von "gerecht", wird allzu oft, berechtigterweise, besprochen.

    Bei S1 in Z4 (in Zusammenhang mit Z3) erschließt sich mir nicht was du ausdrücken möchtest. Meinst du etwas wie:

    "weil es dann nicht den Sinn erhält,
    sondern zum Schlechten sich gesellt."

    oder

    "weil es dann nicht den Sinn erhält,
    hat nicht zum Guten sich gesellt."

    Ich war gern hier.

    Liebe Grüße
    Marmor
    "Aller Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt."
    -Hermann Hesse-

  3. #3
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    Lieber Marmorimregen,

    Das Geld, es kreist in unsrer Welt,
    auch dort wo es uns nicht gefällt,
    weil es dann nicht den Sinn erhält,
    zu dem das Gute sich gesellt.
    Damit wollte ich sagen: Es kreist auch dort wo es uns nicht gefällt und dies gefällt uns deshalb nicht, weil es dort wo es uns nicht gefällt auch nicht den Sinn bekommt zu dann auch das Gute dazukommt bzw. wo sich der Sinn mit dem Guten verbindet. Deine Vorschläge finde ich auch gut.
    Eine gerechtere Verteilung würde sich würde sich daraus ergeben wenn das Geld für das Wohl der gesammten Gesellschaft optimal verteilt würde.

    LG Hans
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