© Shiyamako

Ein Junge glaubte weder an Magie noch Zauberei
und verließ seinen Herren, um zu verreisen.
Er hielt das alles für ne große Sauerei,
und wollte der Esoterik Existenz bestreiten.

Mit einem Beweis wollt' er sie widerlegen
und nannte sich den großen Zerstörer der Theorie.
Doch sollte er was andres miterleben.
So kam's zu einer Totenbeschwörerzeremonie,
während er alle Unwahrheiten offenbarte.
Und was er hoffend wahrte,
war als Erklärung für die erwachten Toten
nicht die "böse Aura" vom verlachten Totem,
sondern Fiktion, ein Trugbild oder Imagination.

Doch die Beschwörung war bereits vollbracht, war real.
So schickt' man ihn zurück in sein vertrautes Areal.
Dort wartete sein Herr und kürzt' ihm wieder die Ration.