Wie oft hat man mich angezählt,
wenn ich nur wüsste, was mir fehlt.
Vielleicht vom Schicksal jenes Stück,
das man bezeichnet als das Glück,

das Maul zu halten, wo es passt.
Und doch, ich bleibe ein Phantast,
nichts gebe ich auf Selbstbetrug.
Die Wahrheit reicht, die ist genug.

So mancher, der ganz seltsam denkt
und sich benimmt wie ferngelenkt.
Wenn der mit Lügen glücklich wird,
bemerkt er nicht, dass er sich irrt.

Ein andrer, der aufs Schweigen setzt,
der hofft auf den Triumph zuletzt.
Gibt sich neutral, als sei er Luft,
der Kerl ist ganz schön ausgebufft.

Zwei Stühle. Zwischen ihnen ich.
Nun ja, nicht grade wonniglich,
man sitzt bloß in der Lücke drin.
Doch auch ein Sitzplatz. Immerhin.