1. #1
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    Moment der Stille

    Der Moment an dem alles still zu stehen scheint,
    ist der Moment, wo alles sich ändert.
    Es gibt kein richtig und kein falsch,
    sondern nur diesen berührenden Moment.


    Ich tauche ein in dieses wahrhaftige glasklare Gefühl,
    verspüre es mit einer solchen Intensität,
    dass mein ganzer Körper vibriert
    und alles um mich herum vergessen lässt.


    Zeit und Raum haben keine Bedeutung.
    Das ursprüngliche Geheimnis offenbart sich mir,
    nur für den Bruchteil einer Sekunde
    und lässt mich erahnen, wie viel mehr es gibt.


    Die Tiefe meiner Seele ist wie ein Ozean
    aus dem ich unendlich schöpfen kann
    und spült immer wieder Erkenntnisse an meine Oberfläche,
    die ich vorher nie getraut habe zu denken.


    Der eine alles entscheidende Moment
    ist das was das Leben plausibel macht
    oder auch total verwirrt und durchschüttelt
    und den Weg ebnet, der in mir das Wachstum fördert.

  2. #2
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    @unbekannt


    Grüße.

    Hmm, schon vieeel besser.
    Vermeide Dopplungen im Text. Hier:“ Moment“ Und aufpassen, dass der Text nicht zu langatmig rüberkommt. Momentan finde ich nur diese Lösung. Tschüss.



    Der Moment

    an dem alles still zu stehen scheint,
    ist der Augenblick, wo sich alles ändert.
    Da gibt’s kein richtig und kein falsch.

    Ich tauche ein in dieses glasklare Gefühl,
    verspüre es mit einer solchen Intensität,
    dass mein ganzer Körper vibriert
    und alles um mich herum vergessen lässt.

    Zeit und Raum haben keine Bedeutung.
    Die Tiefe meiner Seele wird zum Ozean
    aus dem ich unendlich schöpfen kann.

  3. #3
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    Und wieder ist der Beweis erbracht was wir wollen und wie wir es uns vorstellen. Dieser Moment Klarheit entspringt dem Brunnen der Fremdsteuerung um nicht darin zu schwimmen was uns umgibt sondern immer in Bewegung zu bleiben, welche der Stille ihre Grundvoraussetzung ist. Die ganzen Rahmen deines Gedichtes mögen durcheinandergreifen aber erst wenn der Text mehr als eine Ahnung des ursprünglichen ist bin ich bereit nie wieder aus etwas anderem Vergleiche zu ziehen. Denn ein Bruchteil einer Sekunde ist doch wieder mal da was nachgeholfen wo wir nicht in der Zeit ihre Natur festlegen können. So dass eben Offenbarungen sich selbst beschreiben.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

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