1. #1
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    Richtung Ozean!

    Was zwischen
    Realität und Illusion verbleibt,
    sind unsere Bestandteile
    ohne mediale Wirkung.
    Kein Speicherplatz.
    der nicht da überläuft,
    wo wir uns in Erlebnissen auflösen.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  2. #2
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    Moin Terrorist,

    irgendwie interessant. Die menschliche Ohnmacht, zwischen Realität und Illusion zu erkennen, was wichtig/richtig/real/irreal oder überhaupt existent wäre bzw. ist.
    Am Ende eine recht kryptische Beschreibung des Fatalismus?

    Einzig das Ende kann ich in diese Interpretation noch nicht so recht einordnen. Es hat beinah den Anschein, dass der "Überlauf" einen Wert hätte?! Neben allem Speicherplatz (der fatalistisch zählt) ist da noch etwas anderes, was existiert... wir. die wir uns in Erlebnissen begegnen.

    Meine Frage nun: Gewollt oder sprachlich unsauber? Oder liege ich komplett daneben?
    Liebe Grüße,
    die Taubenfeder.

    ---
    Wenn eine Feder richtig geschnitten wird, ist es egal von welchem Tier sie stammt.
    ---

  3. #3
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    Man hofft doch immer es wäre genügend Speicher da, weil man die Erlebnisse nicht vorab kalkulieren kann. Meinst du Wert mathematisch oder im philosophischen Sinn?

    LIEBE GRUESSE!
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  4. #4
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    Moin Terrorist,

    die Diskrepanz zwischen den beiden Säulen hast ja irgendwie du in die Welt gerufen, aber am Ende natürlich philosophisch.
    Liebe Grüße,
    die Taubenfeder.

    ---
    Wenn eine Feder richtig geschnitten wird, ist es egal von welchem Tier sie stammt.
    ---

  5. #5
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    Schade denn gerade im Philosophischen ist es weniger als das zu erkennen wonach wir uns einschätzen. Ob es denn wirklich noch etwas gibt das keine mediale Wirkung hat. Was wiederum auf die Erlebnisse mehr als nur Rückschlüsse zulässt.
    Der Roman: "Verballistik"
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