Im Wesensinnern sitzt es drin,
das Drängen, Drücken und das Treiben.
Woher, wo sein, und auch wohin.
Es kann nicht ruhen, kann nicht bleiben.

Die Angst, Gelüste und auch Gier,
sind Antrieb, der kann nie versiegen.
Gefühlt wird dies zum Elixier,
das jede Psyche kann verbiegen.

Gleich, wer das Elixier auch trinkt,
bei dem wird es im Innern brennen,
bis er in einen Antrieb sinkt.
Von dem kann er sich nicht mehr trennen.

Ein Drängen, dem er angehört,
muss er mit seiner Kraft begleiten.
Auch wenn er sich dabei zerstört,
kann er kein Ende dem bereiten.