Thema: Wuchtbrumme

  1. #1
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    Wuchtbrumme

    Eine Tonne Glas und Eisen
    Fleisch und Knochen mit dabei
    Wiegt ein Mensch so nach dem Scheißen
    Doch sein Blechkleid drückt wie Blei

    Darf nicht fehlen, auf der Waage
    Stets rollt er damit umher
    Was er trägt, ist seine Trage
    Die ihm steht und das so schwer

    So braucht Mensch zu seinem Wandeln
    Gigajoule an Energie
    Pur würd er sich gar verschandeln
    Solche Blitzdiät geht nie
    Geändert von Arkadier (17.09.2018 um 21:03 Uhr) Grund: Wortwahl
    Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.
    Henry van Dyke

  2. #2
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    Was nie geht ist in anderen Worten die Relevanz des Unmöglichen. Und da lässt sich etliches anführen was uns so vorkommt als wäre es unter gewisser Betrachtung mehr als Betrachtung nur. Doch sei auch unser Kleid aus Energie das worum es ginge wenn wir analytisch voranzukommen gedenken der Wahrheit und Lüge nur beigemischt.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  3. #3
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    Mit noch anderen Worten: Was niemals existiert, ist sowohl die Aktualität der Ausgestoßenen als auch die Menge von dem, was wir fühlen, als wäre es mehr als nur Überlegung? Aber selbst unser Energiegewand ist doch so, zumindest, wenn wir antizyklisch vorgehen, dass weder Wahrheit noch Lösung greifbar sind.
    "Ich pass' immer auf zu dir"

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