Er steht im Geschwader in Reih und Glied, hoffend auf den glänzenden Traum.

Gibt sich mühe nicht rastlos und schwach zu wirken, dreht im Kreis von Zeit und Raum.

Hortet die Erinnerung wie Gold in seinen Händen und verliert sein zuvor geglaubten Stand.

Die Straße ist breit und der Weg scheint unendlich lang, die Maschinerie gefühlt, unbemannt.

Er tritt aus den Reihen windet sich durch die Massen, er versteht nichts und Fragt.

Die Stimmen verstummen nur noch einer der schreit nach Freiheit obwohl er Frei zu sein scheint,
Die Erkenntnis, trifft ihn Hart.

Die Fäden gesponnen im Finstern, kann er noch entkommen ? Er schwebt jedoch getragen von diesen welchen.

Was möchte er erreichen ? Er weiß es selbst nicht mehr, selbst der Drang zur Tat schwindet, nun muss er trinken von den bitteren Kelchen.

Er flößt sie sich ein und sein Leb er brennt nun im Feuer, er lebt noch und kämpft seinen letzten Feldzug.

Die Schäden sind sichtbar getragen wie Mahle, er möchte sich nicht eingestehen wo er ist und auch nicht den Betrug.

Seine letzten Worte die gesprochen, vor vielen und wenigen Wochen, hallen in seine Zukunft er möchte nicht leiden und finden seinen Frieden.

Sein eignes Wort das Schwert ihn Trifft mit brachialer Wut seine Körper geschunden nun bluten die Wunden von den Schwerthieben.

Der Sieger.