Worte wie Efeu an der Hauswand , es wächst , wächst alles zu.

Sie nehmen Gestalt an und wandeln umher , schwer , schleppend auf einem Schachbrett aus Teer.
Genug , schreit der Verstand , doch hat er nicht erkannt , was er die ganze Zeit verband , mit dieser einen Figur aus Luft und Sand.

Zweckentfremdet steht sie nun in matschigem Teer , völlig leer und ohne Willen , verloren auf dem Schachbrett des freien Willen.
Breit grinsend steht er dort , an dem Ort an dem der König steht , voll Teer und Schmutz ganz fröhlich blickend und spricht.

"Verstehst du noch nicht?Dann sudel dich mit Schlamm und Teer hier ein , dann können wir doch Freunde sein. Wir teilen Brett und auch den Teer , dann fühlst du dich nicht mehr so leer. Schmutzig und noch mehr sollen wir sein , entzweien was zusammen passt" und fast.

Fast hätte sie den Schritt gewagt , der da sagt , du bist jetzt frei drum flieg umher und fühl dabei , den Wunsch auf Liebe gegen den Verstand und sei gespannt auf dass was dich Verband mit dieser Figur aus Luft und Sand