geboren in wolkennestern segeln sie
von krone zu krone tunken ihre schnäbel
in den tau von kirschblütenbechern

der wind kämmt das gras auf den dünen
und die erinnerung fällt wie eine rotblonde
strähne auf die schultern ferner hügel

nichts wissen sie mehr von den tausend
undeinem leben im gestöber der zeiten
in dem sie immer wiedergeboren werden