1. #1
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    Während du strahlst

    Ich verbrenne, doch flüchte ich nicht
    denn ich bin Hoffnung, bin Zuversicht
    und bestehe.

    Ich erblinde, doch blinzle ich nicht
    denn ich bin Kälte, brauche dein Licht
    und sehe.

    Ich bin Sünder, wenn dies Sünde ist,
    denn ich bin Schmerz, Schmerz brauche ich
    und gestehe,

    ich bin ein Narr und liebe dich.
    -und, wie du Regenbögen malst-
    Denn ich vergehe, du aber strahlst.



    Kanone

  2. #2
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    Lb. Kanone,

    aus Deinem Gedicht entnehme ich eine Liebe, die Hörigkeit ist. Der Liebende (Hörige) entwertet sich und erhöht seine Liebe. In der letzten Zeile hast Du die unterscheidende Sichtweise des Hörigen gut dargestellt.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

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