1. #1
    Registriert seit
    Oct 2018
    Ort
    Wien
    Beiträge
    22

    Wenn der letzte Vorhang fällt

    Wenn der letzte Vorhang fällt
    Stelle ich mich tot
    Galoppiere über das offene Feld
    Kenne keine Atemnot.

    Wenn der letzte Vorhang fällt
    Zeigt Bruder Tod mir den Weg
    Die letzte Salbung die Seele erhellt
    Fährmann wartet am hölzernen Steg.

    Wenn der letzte Vorhang fällt
    Wähne ich mich im goldenen Hain
    Entleert, gebe ich den letzten Cent
    Ziehe ins Haus meiner Väter ein.

  2. #2
    Registriert seit
    Jan 2007
    Ort
    Aus dem Nichts
    Beiträge
    2.003
    Ob der Shakespeare so recht mit dem Theater und dem Leben hatte, diese Metapher hat die Welt verändert, aber ob sie auch stimmen soll, stelle ich schon seit paar Jahren in die Frage.

    Und wenn der letzte Moment schlägt
    Umarme ich den kommenden Tod
    Galoppiere über das offene Zeitfeld
    Schweigend mit oder ohne Atemnot

    Gruß
    Unum
    ...
    Herz ist nicht mit mir.
    Herz ist nicht mit dir.
    Herz ist weit weg. V.Butusov *Das Lied "aus dem Fluss"

  3. #3
    Registriert seit
    Jun 2016
    Beiträge
    960
    Zitat Zitat von BERTI Beitrag anzeigen
    Wenn der letzte Vorhang fällt
    stelle ich mich tot
    Galoppiere übers Feld
    ohne Atemnot.

    Wenn der letzte Vorhang fällt
    zeigt der Tod den Weg
    Aschekreuzerhellt
    warte ich am Steg

    Wenn der letzte Vorhang fällt
    lockt der gold'ne Hain
    Geb ich meinen letzten Cent
    lässt mich Vater rein

    Lieber Berti,

    Oben ein Vorschlag, wie sich das holprige Metrum glätten ließe, ohne Gewähr für den Inhalt. Meine letzte Strophe ist spirituell eher verunglückt, klingt eher nach Katholischer Kirche , aber der Rhythmus ist jetzt trochäisch/vier/ drei Hebungen, x=Senkung, X=Hebung
    XxXxXxX
    XxXxX

    Vielleicht hast du ja doch einmal Lust ein wenig Handwerk zu lernen. Ich helfe dir gerne und sicher auch andere User hier.

    Lieben Gruß
    albaa
    Geändert von albaa (01.11.2018 um 10:29 Uhr)

  4. #4
    Registriert seit
    Oct 2018
    Ort
    Wien
    Beiträge
    22
    Danke für eure Kommentare. Ich habe, von einer Vision getrieben, versucht selbige zu Papier zu bringen. Wortwahl und Textfluss waren für mein Verständnis okay, also hab ich's eben so niedergeschrieben.
    Beide Verbesserungen haben mir auch gefallen, aber dafür wird der Sinn bzw die Aussage meines Erachtens in Mitleidenschaft gezogen.
    Wenn ich mich als Schreiberling verbessern möchte, wer hilft und wie?

    Mfg BERTI

  5. #5
    Registriert seit
    Jan 2007
    Ort
    Aus dem Nichts
    Beiträge
    2.003
    Hallo BERTI,

    Von meiner Seite aus, war es kein Verbesserungsvorschlag, eher ein Gedankenanstoß, vom Handwerk kann ich dir leider nicht behilflich sein.

    Gruß
    Unum
    ...
    Herz ist nicht mit mir.
    Herz ist nicht mit dir.
    Herz ist weit weg. V.Butusov *Das Lied "aus dem Fluss"

  6. #6
    Registriert seit
    Aug 2009
    Ort
    Bremen
    Beiträge
    1.510
    Hallo Berti,

    willkommen im Forum! Wenn Du Dich noch nie mit Versmaßen beschäftigt hast, ist es ein bisschen viel verlangt, gleichzeitig zum Erlernen des Handwerks auch noch haaargenau die gewünschte Aussage treffen zu wollen. Dann empfiehlt es sich, erstmal überhaupt eine Aussage in Reimform zu bringen und das eine Weile zu üben. Hilfe kannst Du hier jede Menge bekommen. Dazu müssten wir aber erstmal herausfinden, wie wir Dir am besten helfen können.

    Albaa hat Dir ja bereits ein paar Anregungen dagelassen, wie Dein Text metrisch geordnet werden könnte. Vielleicht kannst Du ja mal sagen, was Du davon verstanden hast. Konntest Du die unbetonten und betonten Silben (x und X) in ihrem Beispiel zuordnen?

    Du könntest auch einen anderen Weg gehen, Dich erstmal nur auf den Ausdruck konzentrieren und vorläufig ganz auf Reime verzichten. Am besten, Du sagst mal, was Du am liebsten möchtest.

    LG Claudi
    Geändert von Claudi. (01.11.2018 um 16:53 Uhr)
    com zeit - com .com

  7. #7
    Registriert seit
    Oct 2018
    Ort
    Wien
    Beiträge
    22
    Liebe Claudi

    Zuerst ein herzliches Dankeschön für deine Zeilen.
    Ich bin ein bisschen in der Zwickmühle! Als Hobbypoet verfasse ich meine bescheidenen Gedichte seit knapp 3 Jahren und habe damit im Freundeskreis und bei der Kollegenschaft teilweise großen Anklang gefunden. Ich habe bei epubli.de zwei Bücher drucken lassen und verschenkt. Wie gesagt, alles Laien, einschließlich meiner Person.
    Dann betritt man ein Gedichte-Forum und nichts scheint mehr zu stimmen. Habe zwar die Maturareife erlangt, aber wie ihr alle richtig vermutet, habe ich von Versmaß, Hebungen und Senkungen etc KEINE Ahnung. Habe bislang auf die Endreime geachtet und den mehr oder weniger gelungenen Textfluss. WICHTIG ist mir die persönliche Stellungnahme zum Thema, das ich anpacke.
    WIE ihr mir helfen könnt? Keine Ahnung. Vielleicht lassen wir meine Texte einfach so holprig stehen, wie sie sind und falls ihr Lust und Zeit findet könnt ihr mir in Kommentaren ja sagen, was gelungen ist und was nicht. Vielleicht hilft mir das.
    Sollten meine Gedichte eurer Plattform irgendwie schaden, so bin ich sofort zum Rückzug bereit und lösche meinen Account.

    Mit freundlichen Grüßen
    BERTI

  8. #8
    Registriert seit
    Aug 2009
    Ort
    Bremen
    Beiträge
    1.510
    Lieber Berti,

    keine Sorge, Deine Texte musst Du nicht überarbeiten und schon gar nicht das Forum verlassen, wenn Du zufrieden damit bist. Wenn Du möchtest, kannst Du hier einiges lernen, aber es wird niemand dazu gezwungen. Ich versuche nur mal kurz zu zeigen, wo es in Deiner ersten Strophe holpert, damit Du eine Vorstellung davon bekommst, worum es in der Verslehre geht:

    Wenn der letzte Vorhang fällt - vier betonte Silben, der Vers hat vier Hebungen
    Stelle ich mich tot - drei betonte Silben, das entspricht drei Hebungen

    Die ersten beiden Verse sind schön metrisch geordnet. Es wechselt sich immer eine betonte Silbe (fett markiert) mit einer unbetonten Silbe ab. Da es ein Reimgedicht ist, wäre es jetzt gut, wenn die darauf gereimten Verspartner das gleiche Schema hätten:

    Galoppiere über das offene Feld - hier gibt es keine metrische Ordnung, V3 erinnert rhythmisch kein bisschen an V1
    Kenne keine Atemnot. - hier wechseln betonte und unbetonte Silben zwar regelmäßig ab, aber der Vers hat vier Hebungen (statt drei wie V2)


    Wenn Du Dir jetzt Albaas Verse anschaust: siehst Du, dass sie Vers 3 und 4 genau an V1 und 2 angepasst hat? Das sollte man können, wenn man Reimgedichte schreiben möchte. Ob Du es lernen willst, liegt aber ganz bei Dir. Und Du müsstest es selbstverständlich nicht an diesem Gedicht üben, sondern könntest Dir ein paar beliebige Übungsverse zusammenreimen und z.B. in der Werkstatt einstellen, falls Du Lust hast. Wie gesagt, das ist nur ein Angebot, keine Verpflichtung.

    LG Claudi
    com zeit - com .com

  9. #9
    Registriert seit
    Jan 2007
    Ort
    Aus dem Nichts
    Beiträge
    2.003
    und immer experimentierfreudig bleiben!

    Lieben Gruß
    Unum
    ...
    Herz ist nicht mit mir.
    Herz ist nicht mit dir.
    Herz ist weit weg. V.Butusov *Das Lied "aus dem Fluss"

  10. #10
    Registriert seit
    Oct 2018
    Ort
    Wien
    Beiträge
    22
    Besten Dank euch allen für die Mühe und Hilfestellung für ein poetisches Greenhorn!
    Werde versuchen manche Tipps zu beherzigen, soweit ich es verstanden habe. Ihr habt vermutlich alle ein abgeschlossenes Germanistikstudium, wenn ihr euch so mit Aufbau, Metrik etc auskennt. Schade, dass ich da nicht mithalten kann.

    Mfg BERTI

  11. #11
    Registriert seit
    Jan 2007
    Ort
    Aus dem Nichts
    Beiträge
    2.003
    Strassenstudium

    Unum
    ...
    Herz ist nicht mit mir.
    Herz ist nicht mit dir.
    Herz ist weit weg. V.Butusov *Das Lied "aus dem Fluss"

  12. #12
    Registriert seit
    Jun 2016
    Beiträge
    960
    Lieber Berti,


    Ein Reimgedicht ohne eine gewisse metrische Ordnung, ist wie eine Pizza ohne Pizzabrot. Probier es einmal mit dem Jambus. Welche Silbe betont ist (Hauptbetonung), findest du im Duden. Die Verse beginnen unbetont und am einfachsten ist es mit vier oder fünf Hebungen, also xXxXxX(x) am Versende kann eine unbetonte oder betonte Silbe stehen, deshalb die unbetonte in Klammer (x); das sollte auch regelmäßig wechseln (ließ zB nach: Paarreim/Kreuzreim - da gibt es sicher auch was zu Kadenzen).

    Einfache Regel für die Betonung: Der Wortstamm wird betont also Bert-i. Bei Einsilbern kommt es grundsätzlich darauf an, wie wichtig sie im Satzbau sind. Wie geht schnell dieses Merkwort, Claudi?

    Zitat Zitat von BERTI
    Vielleicht lassen wir meine Texte einfach so holprig stehen, wie sie sind und falls ihr Lust und Zeit findet könnt ihr mir in Kommentaren ja sagen, was gelungen ist und was nicht. Vielleicht hilft mir das.
    Ein Gedicht ist immer dann gelungen, wenn Inhalt und Form passen (hier müsstest du jedenfalls noch an der Form arbeiten, reimen alleine ist jedenfalls zu wenig). Den Inhalt kann ich nur aus meiner persönlichen Sicht beurteilen, also jeder Leser kann das anders sehen:

    Die erste Strophe finde ich herzallerliebst: Dieses kindliche Urvertrauen, dass man dem Tod ein Schnippchen schlagen kann ("stell ich mich tot") und dem "galoppieren ohne Atmennot", da brauchst du nur die paar Füllsel weglassen, dann ist es wunderbar.

    Nach diesem schwungvollen und bildhaften Beginn, habe ich das Gefühl, ich befinde mich in einem spirituellen Supermarkt: Sterben mit Hosenträger und Gürtel sozusagen: Wenn das Sterbesakrament nicht hilft, dann bleibt ja noch die griechische Mythologie oder auch ein Prise Buddhismus (Fährmann) und archaischer Geisterglaube (Haus der Väter). Woher stammt der goldene Hain?

    Das kann nicht an den lustig/frechen/bebilderten Stil der ersten Strophe anschließen; dabei gäbe dieses "Sterben mit Hosenträger und Gürtel" ja grundsätzlich genug Stoff für einen lustigeren Tonfall, also eben weg von dieser mehr oder weniger zufälligen Aneinanderreihung von spirituellen Leerformeln.

    Fazit: Wie auch immer: Ich mag die S1. Wie findest du den gleichmäßigen Rhythmus? Hörst du einen Unterschied? Findest du, dass sich durch die Straffung (Verdichtung) der von dir beabsichtigte Sinn ändert?

    Meins:

    Wenn der letzte Vorhang fällt
    stelle ich mich tot
    Galoppiere übers Feld
    ohne Atemnot.


    Deins:

    Wenn der letzte Vorhang fällt
    Stelle ich mich tot
    Galoppiere über das offene Feld
    Kenne keine Atemnot.



    Lieben Gruß
    albaa
    Geändert von albaa (02.11.2018 um 10:52 Uhr)

  13. #13
    Registriert seit
    Oct 2018
    Ort
    Wien
    Beiträge
    22
    Herzlichen Dank an albaa für seinen Crashkurs! Habe versucht deine Anregungen zu beherzigen. Meine neue Gedichtversion lautet:

    Wenn der letzte Vorhang fällt
    Stelle ich mich tot
    Galoppiere übers Feld
    Ohne Atemnot.

    Wenn der letzte Vorhang fällt
    Öffnet sich der Weg
    Nichts die Seele quält
    Frieden entsteht.

    Wenn der letzte Vorhang fällt
    Bin ich endlich daheim
    Wohne unterm Sternenzelt
    Ruhe im Sein.


    Ist das stimmig(er)? Oder wo liegt der Hund begraben?

    Liebe Grüße
    BERTI

  14. #14
    Registriert seit
    Jun 2016
    Beiträge
    960
    Lieber Berti,

    Wenn der letzte Vorhang fällt
    Öffnet sich der Weg
    Nichts die Seele quält – solche Inversionen, das heißt Verdrehungen des Satzbaus soll man nach Möglichkeit vermeiden.
    Frieden entsteht. – Xx xX

    Wenn der letzte Vorhang fällt
    Bin ich endlich daheim – X x Xx xX
    Wohne unterm Sternenzelt
    Ruhe im Sein. Xx xX

    Du weißt schon worum es geht. Wolltest du das so wie oben ge-ixt? Kann man natürlich machen, aber am Anfang solltest du lieber mit einem regelmäßigen Rhythmus üben.

    Zu deiner Verwirrung nun die nächste Crash-Lektion: Spürst du beim Lesen, dass das Metrum nicht zum Gedicht passt? Durch die kurzen Verse (wo jeder für sich einen Satz oder Sinneinheit bildet) mit Reim und männlicher Kadenz klingt es hart und abgehackt. Das passt für mein Gefühl zu einem lustigen oder ironischen Text. Es passt also zur ersten Strophe aber nicht zu den weiteren, wo du uns einen ernsten Inhalt nahebringen willst. Wie geht es dir selbst damit? Was sagt dein Gefühl?

    Für einen ernsten getragenen Text ist etwa ein fünfhebiger Jambus der Klassiker:

    xXxXxXxXxX(x),

    Um beim Tod zu bleiben: Rilke, wobei der sich beim Metrum schon
    einige Freiheiten nimmt, aber ich finde es schön, und gut geeignet zu zeigen, wie ein
    längerer jambischer Vers wirken kann.


    Todes-Erfahrung

    Wir wissen nichts von diesem Hingehn, das
    nicht mit uns teilt. Wir haben keinen Grund,
    Bewunderung und Liebe oder Haß
    dem Tod zu zeigen, den ein Maskenmund

    tragischer Klage wunderlich entstellt.
    Noch ist die Welt voll Rollen, die wir spielen.
    Solang wir sorgen, ob wir auch gefielen,
    spielt auch der Tod, obwohl er nicht gefällt.

    Doch als du gingst, da brach in diese Bühne
    ein Streifen Wirklichkeit durch jenen Spalt
    durch den du hingingst: Grün wirklicher Grüne,
    wirklicher Sonnenschein, wirklicher Wald.

    Wir spielen weiter. Bang und schwer Erlerntes
    hersagend und Gebärden dann und wann
    aufhebend; aber dein von uns entferntes,
    aus unserm Stück entrücktes Dasein kann

    uns manchmal überkommen, wie ein Wissen
    von jener Wirklichkeit sich niedersenkend,
    so daß wir eine Weile hingerissen
    das Leben spielen, nicht an Beifall denkend.


    oder: Shakespeare/Sonett 18 in eine etwas modernere Sprache übersetzt
    von unserem Karl Krauss (1933)

    Soll ich denn einen Sommertag dich nennen,
    dich, der an Herrlichkeit ihn überglänzt?
    Dem Mai will Sturm die Blütenpracht nicht gönnen,
    und Sommers Herrschaft ist so eng begrenzt.

    Oft leuchten seines Blickes Feuerfarben,
    doch bald auch hört das goldne Glänzen auf,
    bis seine allerletzten Spuren starben
    in Wechsel und natürlichem Verlauf.

    Dir aber soll der Sommer niemals scheiden,
    die Zeit sei fern, daß Schönheit dir verdirbt.
    Des Todes gier’ger Blick weiß dich zu meiden:
    mein Wort verhütet, daß dein Wesen stirbt.

    Solange Ohren hören, Augen sehn,
    besteht mein Lied, wirst du im Lied bestehn!


    Die unschöne Verkürzungen "sehn-bestehn" in der letzten S müssten mE nicht sein und im modernen Stil kann man auch ruhig einmal eine Doppelsenkung riskieren, sodass für mein Gefühl auch das ebenfalls unschöne "gier'ger" (S3V3) nicht ein müsste.



    Ich möchte dir gerne zeigen, was ich mit dem oben Gesagten meine: Ich versuche die Textstimmung zu verändern, also in Richtung weniger ernst, besser zu deiner S1 passend, also wie ich sie halt lese/erspüre; und schau einmal wie sich die Strophe verändert, wenn der Satz über mehrere Verse geführt wird, wie in S2.



    Wenn der letzte Vorhang fällt
    stelle ich mich tot
    Galoppiere übers Feld
    ohne Atemnot

    Wenn der letzte Vorhang fällt
    holt mich Bruder Hein
    unters weite Sternenzelt.
    Schert mich da noch Sein?

    Bis der letzte Vorhang fällt
    bin ich einfach keck:
    Alles, was die Seele quält,
    schmeiß ich einfach weg.




    Lieben Gruß
    albaa
    Geändert von albaa (03.11.2018 um 13:26 Uhr)

Was dich vielleicht auch interessieren könnte:

  1. vorhang fällt
    Von Perry im Forum Trauer und Düsteres
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 09.05.2010, 16:45
  2. Wenn der Vorhang fällt
    Von Damon Fry im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 21.01.2009, 22:19
  3. Bis der Vorhang fällt
    Von I N E S im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 28.11.2008, 14:31
  4. wenn der Vorhang fällt
    Von RubenBank im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 03.03.2008, 09:20
  5. Wenn der letzte Schatten fällt
    Von BeautyOfGothic im Forum Archiv
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 10.09.2002, 01:22

Stichworte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

Anmelden

Anmelden