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  1. #16
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    Lieber Sidgrani,
    ich habe mir die Wettbewerbsregeln noch mal durchgelesen. Da steht unter anderen Punkten:
    Die Gedichte dürfen noch nicht veröffentlicht sein. Weder auf Gedichte.com, auf einem anderen Forum oder auf andere Art und Weise. Nach Abschluss des Wettbewerbs ist dies gestattet.
    Tatsache ist, dass "An die Farben" bereits veröffentlicht worden ist.
    Was Sonnenwende geäußert hat, weiß ich nicht und es interessiert mich auch nicht. Welche Gründe auch immer dazu geführt haben, dass dieses Gedicht vom Wettbewerb ausgeschlossen ist - einer bleibt bestehen: Es ist bereits veröffentlicht, zwar unter einem anderen Benutzernamen, aber ein Ausschlussgrund liegt mit Sicherheit vor.
    Liebe Grüße,
    Festival

  2. #17
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    Hallo Festival,

    der Grund, dass dieses Gedicht nicht am Wettbewerb teilnimmt ist der, dass Sonnenwende die WBL im Wettbewerbsfaden anschrieb, da das Postfach der WBL voll war (was die richtig herangehensweise war), allerdings in einem patzigen Ton. Bevor die Beschwerde einging, war das Postfach bereits gelehrt und Sonnenwende wurde sowohl darüber, als auch über die Tatsache, dass der Ton nicht angemessen war, informiert. Das war für sie der Grund zu denken, dass Österreicher nicht erwünscht sind und sie veröffentlichte das Gedicht hier und anderswo. Der Grund für die Veröffentlichung und der Rücktritt vom Wettbewerb ist also hanebüchen. Dennoch bleibt das Gedicht natürlich vom Wettbewerb ausgeschlossen, da es veröffentlicht wurde.

    Bitte lass mich wissen, wenn du das gelesen hast, damit ich es in den Wettbewerbsfaden verschieben kann, da das alles mit diesem Gedicht nichts zu tun hat.

    Gruß
    Nachteule
    -Moderator und Mitglied der WBL-

  3. #18
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    Hallo Nachteule,
    ich habe gelesen und blick ein bisschen besser durch. Da ich den vorher gegangenen Schriftverkehr zwischén der WBL und Sonnenwende nicht gelesen habe, enthalte ich mich jeden Urteils. Für die Wettbewerbsteilnahme ist das Gedicht "gestorben". Schade.
    Gruß, Festival

  4. #19
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    Hallo Nachteule,

    ich hatte Eure Kommunikation gelesen, als sie noch vollständig war. Ich fand die Kommentare von Sonnenwende überhaupt nicht patzig und konnte es nicht nachvollziehen, dass Du es so aufgenommen hast. Sie erklärte doch auch noch ausdrücklich, dass ein Spruch, wie "Ihr seid ja lustig ..." in Österreich nicht böse gemeint ist. Ich finde dieses Missverständnis sehr schade und hoffe, dass Ihr es unter Euch klären könnt (vielleicht mit einer Entschuldigung) Auch Moderatoren können sich mal irren ...

    Liebe Grüße
    Dabschi



    Zitat Zitat von Artname Beitrag anzeigen
    Ein seltsamer Text. 3 x wird eine konkrete Farbe erwähnt. 10 x nur der Gattungsbegriff "Farbe" - jeweils in Verbindung mit einem Ornament! Da lächelt die Farbe, macht sie fröhlich, tönt sie oder schwingt usw. Eine recht kalte, kalkulierende Art, über Farben zu schreiben. Wo doch andererseits bereits die bloße Erwähnung einer konkreten Farbnuance oder eines farbigen Dingens bei jedem Leser für eigene Gefühle und Bilder sorgen könnte.

    Stellvertretend für den verwaschenen Sprachstil sei genannt: "Hör die Farbe in ihr (der Stradivari)schwingen".
    1. Welche singuläre Farbe schwingt denn nun in der Stradivari? Ich besitze keine und auch nicht das Auge eines Geigenbauers.
    2. Oder
    schwingen Farben in der Stradivari?
    3. Warum läßt uns das hypersensitive LI nicht einfach konkret an seinem empfundenen Farbspektrum teilhaben? Ist nicht die sprachliche Darstellung individueller Gefühle eigentlicher Sinn empfindsamer Lyrik?

    Also, irgendwie fühle ich mich von der Autorin angesprochen wie ein scheinbar farbenblinder Depp, der eine Belehrung zum Wesen der Farbe benötigt. Oder zum Wesen der Farben? Egal, es schmeckt irgendwie nach Manipulation.

    Da war doch noch etwas... ach ja, der Ausschluss vom Wettbewerb. Passt schon!
    Noch ein Wort zum Kommentar von Artname:

    Sidgrani hatte an anderer Stelle die Forenmitglieder dazu animiert beim Wettbewerb mitzumachen, was ich sehr gut fand. Hätte ich mein Gedicht nicht schon eingereicht, würde ich jetzt, nachdem ich diesen Kommentar gelesen habe, darüber nachdenken, ob ich es mir lieber verkneifen sollte. Bin schon gespannt darauf, wie er über mein Gedicht herfallen wird ...
    Man trägt das vergangene Schöne wie ein kostbares Geschenk in sich.
    (Dietrich Bonhoeffer)

  5. #20
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    Hallo Dabschi,
    die Kritik von Artname ist das, was ich unter einer Kritik verstehe. Lessing entwickelte im 18. Jahrhundert das Konzept einer diskursiven Literaturkritik, deren Ausgangspunkt die persönliche Auseinandersetzung des Lesers mit dem Text ist. Manchmal neigen Autoren dazu, Kritik als Krittlei zu empfinden, aber ein Kritiker "fällt" nicht "über ein Gedicht her, sondern legt seine Dinger in von ihm empfundene Schwachstellen.
    Natürlich kann ein Kritiker ein Gedicht "in der Luft zerreißen", aber er zerreißt ja nicht den Autor. Mir hat Kritik, auch wenn sie scharf und hart war, immer ein Stückchen weiter geholfen. Ich bin gespannt, was da so an Gedichten zum Thema Farben eingegangen ist.
    Ciao,
    Festival

  6. #21
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    Hallo Festival,

    ich habe auch nichts gegen konstruktive Kritik einzuwenden. Für meinen Geschmack ist die letzte Zeile des Kommentars von Artname aber schon sehr persönlich und beleidigend. Der restliche Kommentar gefällt mir übrigens auch nicht.

    Lessing entwickelte im 18. Jahrhundert das Konzept einer diskursiven Literaturkritik, deren Ausgangspunkt die persönliche Auseinandersetzung des Lesers mit dem Text ist.
    Lessing war auch ein anerkannter und bedeutender Dichter, den man nicht mit uns Hobbyautoren vergleichen sollte. Wenn ich so manchen Text von Artname lese, frage ich mich, wo er den Mut hernimmt andere Gedichte derart zu bemängeln.

    Ich verstehe hier sowieso Einiges nicht und werde wohl bald meinen Hut nehmen und wieder verschwinden. So viele Ungereimtheiten vertragen mein Nervenkostüm nämlich nicht. Ich bin noch berufstätig und kann derartigen Stress in meiner Freizeit nicht gut vertragen.

    Da gibt es z.B. Richmodis (Delaine), die ich früher sehr schätzte und mochte. Seit ich damals preisgab, dass ich Satire hinsichtlich von Mord und Totschlag nicht mag, „begegneten“ wir uns nicht mehr. Na und?
    Aber als ich es wagte zu schreiben, dass wir wohl unterschiedliche Verslehren gebüffelt haben, weil ich ihren Kommentar zu einem Gedicht nicht teilen konnte … Oje, oje – da musste ich mir einen Rüffel abholen.

    Sie hat nicht gebüffelt, ich übrigens auch nicht, aber ich habe mich zumindest mit der Verslehre beschäftigt und die Tipps, die ich hin und wieder gebe, basieren auf Erlerntem.

    Richmodis (Singel mit Niwoh) gibt Verbesserungsvorschläge mit Kreuzchen nach Gefühl. Naja, was soll ich noch sagen …

    Liebe Grüße
    Dabschi
    Man trägt das vergangene Schöne wie ein kostbares Geschenk in sich.
    (Dietrich Bonhoeffer)

  7. #22
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    Bald ist Ostern und der Hase versteckt wieder Eier. Hier hat sie keine gefunden? Na dann, weiter suchen.
    Viel Glück dabei
    KP

  8. #23
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    Lieber Kaspar,
    wohnst Du auf einem anderen Planeten? Ostern? Ich dachte, als nächstes steht Weihnachten an. Aber ich kenne mich im Schweizer Volksbrauch nicht aus, vielleicht versteckt der Hase seine Eier - aus welchen Gründen auch immer - im Schnee.

    Hallo Dabschi,
    was ist "konstruktive" Kritik? Wenn jemand eines meiner Machwerke kritisiert, dann gibt er ein Urteil aus seiner Sicht ab. Ich glaube, hinter "konstruktiver Kritik" verbirgt sich eine gehörige Portion Besserwisserei. (Hinweise und/oder Verbesserungsvorschläge haben ihren eigenen Namen - Kritik kann konstruktiv sein, wenn der Kritisierte sich nicht beleidigt zurück zieht und von "eigenem" Stil spricht, von Versen, die ihm aus dem Bauch gekommen sind oder gar behauptet wird, der vorgelegte Käse sei "kontrapunktische Lyrik".
    Ein Wort zu Richmodis: Ich kenne sie als einfühlsame, intelligente, schlagfertige, hochmusikalische Frau mit einem besonderen Sinn für Humor. (Wenn ich sie jetzt noch weiter lobe, klettert sie auf den Kölner Dom, um den dicken Pitter zu küssen). Mit anderen Worten: Sei nicht zu schnell mit Deinen (Vor-) Urteilen.
    Gruß,
    Heinz

  9. #24
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    Auch ich habe die Korrespondenz um Sonnenwendes Beitrag zum Wettbewerb verfolgt und konnte nicht ganz nachvollziehen, dass der Satz "Ihr seid vielleicht lustig!" von der Moderation als so übergriffig empfunden wurde. Dass Sonnenwende aber daraufhin wegen eines überfüllten Postfachs nachdem ihr der Umstand erklärt worden war, eine Verschwörungstheorie bastelte, die Beiträge von Österreichern seien in einem deutschen Forum grundsätzlich unerwünscht, finde ich nicht nur abstrus, sondern eine regelrechte Beleidigung der Moderatoren.

    Der letzte Satz unter Artnames Kommentar zu Sonnenwendes Gedicht (den man konstruktiv nennen kann, wenn man hart im Nehmen ist) impliziert allerdings, dass es aus qualitativen Gründen vom Wettbewerb ausgeschlossen wurde und das ist a) nicht wahr und b) sehr verletzend.

    Ich kann kaum glauben, was hier gerade passiert und appeliere an alle, die eigenen Befindlichkeiten mal zu hinterfragen, bevor man andere derart angreift.

    Okotadia
    Früher waren die Stühle schöne, blütenfressende Tiere. Doch sie ließen sich zu leicht zähmen...
    Zbigniew Herbert

  10. #25
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    Hallo zusammen,

    die letzten 24 Stunden bis die Schreibphase des Wettbewerbs beendet ist, sind angebrochen. Also wer ein Gedicht fertig aber es noch nicht abgesendet hat: Nichts wie ran!

    Mit freundlichen Grüßen
    Eure Wettbewerbsleitung
    Bitte beachte die Richtlinien der Wettbewerbe.

    Hier sind findest du alles, das du zu aktuellen Wettbewerb wissen musst.

    Du findest einen Kommentar gut? Dann schlag ihn doch einfach zur Kritik des Monats vor!

  11. #26
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    Zitat Zitat von kaspar praetorius Beitrag anzeigen
    Bald ist Ostern und der Hase versteckt wieder Eier. Hier hat sie keine gefunden? Na dann, weiter suchen.
    Viel Glück dabei
    KP

    War doch überhaupt nicht nötig, dass er seinen Senf dazu gegeben hat. Na gut, dann sag ich mal brav: „Dankeschön“
    D

    Hallo Heinz,

    was konstruktive Kritik ist, willst Du wissen? Jetzt bin ich aber enttäuscht, dass Du das nicht weißt. Unter konstruktiver Kritik verstehe ich, dass man in seiner Kritik sachlich und respektvoll bleibt und nicht einfach nur das Gedicht runtermacht ohne Vorschläge zu unterbreiten, wie man es besser machen könnte.
    Du „predigst“ ja gerne immer, dass die Kritik nur auf das Gedicht gemünzt ist und nicht auf den Autor zielt. Man kann m. E. Gedicht und Autor nicht voneinander trennen, denn dieses Gedicht, welches in tausend Stücke zerrissen wurde, stammt aus den Gedanken und der Feder des Autors und ist verletzend.

    Ich glaube, hinter "konstruktiver Kritik" verbirgt sich eine gehörige Portion Besserwisserei.
    Da muss ich aber energisch widersprechen. Ich habe nicht viel Forenerfahrung. Mein Stammforum, der PhantasieRaum, existiert leider nicht mehr. Dort legte man großen Wert auf Harmonie und jeder konnte schreiben, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Kritik oder Veränderungsvorschläge waren nur mit Einverständnis des Autors geduldet.

    Ich war (man kann sagen) durch Zufall auf die Lyrik-Forenwelt gestoßen. Ich habe Gefallen daran gefunden, weitergestöbert und so kam ich auch hier her. Wie ich Gedichte.com verstanden habe, legt man hier großen Wert darauf, sich gegenseitig mit Tipps und Vorschlägen zu unterstützen, um sich weiter entwickeln zu können. Der Eine weiß das, der Andere weiß das … Die Verslehre ist ja nun in ihrer Vielfalt auch nicht so ganz einfach zu begreifen.

    Kritik kann konstruktiv sein, wenn der Kritisierte sich nicht beleidigt zurück zieht und von "eigenem" Stil spricht, von Versen, die ihm aus dem Bauch gekommen sind oder gar behauptet wird, der vorgelegte Käse sei "kontrapunktische Lyrik".
    Wenn man Dir widerspricht, legst Du es sofort immer als Beleidigung aus. Soviel kann ich Dir aber versichern, dass ich noch nie wegen einem Kommentar von Dir beleidigt war. Es mag arrogant klingen, aber das hier in diesem Forum ist nur ein Hobby nebenbei, weil mich die Dichtkunst interessiert. Mit meinem realen Leben bin ich vollkommen zufrieden. Ich habe liebende Kinder, liebende Enkelkinder, einen liebenswerten Ehemann (der übrigens als Osterhase von KP genannt wurde), Freunde und Bekannte, mit denen ich mich bestens verstehe. Ich habe absolut kein Problem mit meiner Umwelt.
    Sogar meine Zahnärztin meinte heute, dass sie sich immer freut, wenn sie mich sieht. Ob sie es wohl ehrlich meinte oder nur Gefallen daran findet, mich 1 mal pro Jahr quälen zu können, weil selbst eine Zahnsteinentfernung für mich ein absoluter Horror ist. Die Dritten werde ich ihr nicht in Auftrag geben und hoffe, dass ich die Zweiten mit ins Grab nehmen darf.

    Ein Wort zu Richmodis: Ich kenne sie als einfühlsame, intelligente, schlagfertige, hochmusikalische Frau mit einem besonderen Sinn für Humor. (Wenn ich sie jetzt noch weiter lobe, klettert sie auf den Kölner Dom, um den dicken Pitter zu küssen). Mit anderen Worten: Sei nicht zu schnell mit Deinen (Vor-) Urteilen.
    Ich habe absolut keine Vorurteile. Richmodis Kommentar ärgerte mich allerdings, den ich eigentlich ignorieren wollte, der jetzt aber über meine Verärgerung diverser anderer Sachen wieder in Erinnerung kam.
    Ich habe fertig.
    Dabschi
    Man trägt das vergangene Schöne wie ein kostbares Geschenk in sich.
    (Dietrich Bonhoeffer)

  12. #27
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    Hallo Dabschi,
    ich und beleidigt wegen irgendwelcher Kritiken? Das ist ein Märchen.
    Kritik ist Kritik und das heißt in allererster Linie: Der Kritiker gibt ein Urteil aus seiner Sicht ab, sei es positiv oder negativ.
    Aufgabe eines Kritikers ist nicht Hilfestellung, Ratschläge zu erteilen, sondern aufgrund anerkannter Regeln zu urteilen, zu sagen, was gut oder schlecht am Werk war.
    Ich unterscheide zwischen mehr oder weniger hilfreichen Kommentaren auf der einen Seite und einer werkbezogenen Kritik auf der anderen Seite.
    Dass ich bei bestimmten Autoren zu spöttischen Kommentaren neige, weiß ich und manchmal ärgere ich mich dann über mich selbst.
    So, esist spät und meine Pflegerin befiehlt den Gang zur nächtlichen Lagerstatt.
    Ciao,
    Heinz

  13. #28
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    So, immer noch nicht fertig!

    Ich bin gestern extra um 20:30 ins Bett gegangen, damit ich dann um Mitternacht für den Lesemarathon ausgeschlafen bin!

    Aber .... ich weiß noch immer nicht, welche Texte ich auswählen soll ... Platz eins und auch zwei fällt mir relativ leicht, aber ich möchte schon alle drei Punkte vergeben.

    Also jedenfalls: Ich las und wählte aus, las, verwarf, las wieder, wählte neu, verwarf, las ... und plötzlich war es schon hell!!! Und so kann ich bald alle auswendig, was mir bei manchen eher Unbehagen bereitet.


    Schade, dass man nicht wie in einem anderen Forum (das einige hier kennen) zu den anonymen Texten Kommentare schreiben kann (wobei mir nach der schlaflosen Nacht der Sinn eher nach Verrissen einiger Texte stünde, aber ein bisschen Lob hätte ich natürlich auch für den einen oder anderen Text übrig), wobei man auch die anderen Kommentare nicht sehen kann - also alles völlig unbeeinflusst. Gleichzeitig kann man anonym bewerten und erst am Ende der Bewertungsphase ist dann alles öffentlich einsehbar (also alle Kommentare und die Gesamtpunkte); nur die Autoren können dann auch sehen, von wem sie wie viele Punkte erhalten haben; außer die Kommentierenden legen es in ihren Kommentaren offen.

    Das Ganze ist also spannender und über einen längeren Zeitraum unterhaltsam. Vermutlich bedeutet das aber auch mehr Zeitaufwand von den Moderatoren und vor allem entsprechende technische Voraussetzungen?

    Aber ein eigener Faden für launigen Smalltalk rund um den Wettbewerb wäre vermutlich eine gute Idee. Natürlich - das versteht sich von selbst - dürfte man im Smalltalk nicht verraten, wie man zu welchem Texten steht (also ausgenommen Eigenwerbung - nein, Blödsinn!).

    Autorenratenwetten geht natürlich auch nicht, ... obwohl ... , bei ein zwei Texten würde ich alles wetten, dass die von .... Nein, halt!!

    So jetzt geh ich wieder lesen und wählen und verwerfen und lesen ....

    Schönen Lesetag ihr Ratten! Ups! Ich meinte: Schönen Tag beim Leseraten! Oder wie war das? Eindeutig Schlafentzug!

    Lieben Gruß
    albaa
    Geändert von albaa (01.12.2018 um 17:16 Uhr)

  14. #29
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    Liebe albaa,
    mir geht es ähnlich wie Dir. Ich wünschte mir, dass man vor der Abstimmung die Möglichkeit hätte, die eingereichten Gedichte zu kommentieren, sie zu kritisieren, Informationen (z.B.) über Vers- oder Strophenform, Stilmittel etc. zu erhalten, um dann zur Abstimmung zu schreiten. Mir wäre es auch recht, wenn man für das am besten empfundene Gedicht 3, für das zweitbeste 2 Punkte, für das drittbeste 1 Punkt abgeben könnte. Aber vielleicht ist das alles schon diskutiert und abgewogen worden. Ich habe gelesen und enthalte mich jeder öffentlichen Bewertung. Möge der/die Beste gewinnen!
    Liebe Grüße,
    Festival

  15. #30
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    Servus Heinz!

    Da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. Ich meinte, sowohl die Kommentare als auch die Bewertung sollten zunächst anonym erfolgen, sodass jede Beeinflussung durch anderen Kommentatoren/Bewerter ausgeschlossen ist.

    Habe ich dich richtig verstanden? Du bewertest gar nicht? Das ist aber schade, weil sich kaum einer der Nichtteilnehmer
    für die Wettbewerbstexte interessiert, wie man an den Kopfzahlen der Bewerter der vergangen Wettbewerbe und auch am bisher fehlenden Interesse hier, unschwer erkennen kann.

    Ich habe jedenfalls keine Zeit für Grundsatzdiskussionen, ich haben zu tun:

    lesen, auswählen, verwerfen, lesen, aufsagen, auswählen, verwerfe ... taktieren für ...

    Lieben Gruß
    albaa

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