Als ich sie unter'm Rahmen sah
Mit reiner Haut und vollem Haar
Da wart mir gleich das eine klar
Die Dam' war zum besamen da!

Sie wackelte mit ihrer Hüfte
Dem Schoß entsprang'n illüstre Düfte
Ob sie von mein'n Gelüsten wüsste
Entblößte sie gleich ihre Brüste!

Wie wart mir da die Eichel pralle
Nimmt Kurs auf ihre Liebesfalle
Und wie der Hengst in seinem Stalle
-der reichlich Samen hat für alle-
Entfesselt er mit lautem Knalle
Des Gürtels einengende Schnalle!

Da schlägt der Lachs, er windet sich
Die Röte steigt mir ins Gesicht
Und wie die Butter aus dem Fisch
Mit sahn'gem Burst entlädt er sich!

O weh, o nein, entkam es mir
So bleib doch drin, so bleib doch hier!

Wie soll ich denn die Frau beglücken
Wenn mir schon jetzt die Säft' entrücken!?

Nun schüttelt sie nicht mehr die Glocken
Nur ihren Kopf und ihre Locken
Die sanft im Licht des Abends weh'n
Als sie und meine Träume geh'n...

So saß ich dort in eig'ner Hitze
Ejakulat auf meiner Spitze
Und schwör, dass ich nie wieder spritze
Bevor die Maid nicht auf mir sitze!