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  1. #16
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    Lieber Heinz,

    es gibt überhaupt keinen Grund, beschämt zu sein. Ich wollte mit meinem länglichen Kommentar nur versuchen zu erklären, was genau hinter der Kritik an dem Metrikbruch in der 3. Strophe steckt. Es muss aber jeder Dichter selbst für sich entscheiden, wie strikt er sich an eine durchgängige Metrik halten will. Hier stehen (für mich) Wohlklang eines gleichbleibenden Rhythmus gegen Einschränkungen durch ein zu enges Korsett.

    Liebe Grüße,
    Stefan

    P.S.: Selbstverständlich darfst Du meinen Kommentar bei Dir speichern, wenn Du willst...
    Humorvolle Lyrik ist der Hofnarr der Poesie

  2. #17
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    Zitat Zitat von Heinz Geigelath Beitrag anzeigen
    darf ich antworten Dabschi ? ich brauche Kritik und Hinweise von Schreibern mit mehr Erfahrung. Danke dafür, ich überdenke die Hinweise und seh wie es passt. Und ich hatte das Empfinden, das gerade diese Doppelung ganz wichtig für den Charakter dieses Gedichtes ist. Helf mir bitte bitte immer wieder und lass mich dann entscheiden wie ich deine Hilfe verwerte
    Hallo Heinz,

    natürlich ist und bleibt es Dein Werk und es bleibt auch Dir überlassen, ob Du Vorschläge annimmst oder nicht. Ich bin keineswegs enttäuscht darüber, wenn Du meine Vorschläge nicht verwerten kannst.

    Meine Motivation Gedichte zu schreiben begann 2010 aus einem ganz besonderen Grund. Ich hätte es zu der Zeit nicht für möglich gehalten, dass ich in Lyrikforen sesshaft werde. Ich wusste damals noch nicht einmal, dass es Lyrikforen überhaupt gibt und entdeckte sie nur durch Zufall. Nachdem ich „Blut geleckt“ hatte, wollte ich mehr über die Dichtkunst in Erfahrung bringen und freute mich über Tipps und Hinweise. Bisher ist nur ein klitzekleiner Bruchteil von der Gesamtheit der Verslehre bei mir hängen geblieben, z.B. die Bedeutung von Jamben und Trochäen. In meiner Euphorie gebe ich dann Erlerntes gerne weiter.

    Helf mir bitte bitte immer wieder und lass mich dann entscheiden wie ich deine Hilfe verwerte
    Selbstverständlich gerne im Rahmen meiner Fähigkeiten. Bei Gedichte.com gibt es allerdings weitaus erfahrenere Schreiber als mich.

    Deine Berliner Mundartgedichte gefallen mir richtig gut und sicher wirst Du bald schon wieder von mir hören … ähm, ich meine natürlich lesen.

    Liebe Grüße
    Dabschi
    Man trägt das vergangene Schöne wie ein kostbares Geschenk in sich.
    (Dietrich Bonhoeffer)

  3. #18
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    Danke, wir lesen uns, lieber Dabschi
    Geändert von Heinz Geigelath (12.11.2018 um 18:58 Uhr)
    silbern ist mein Haar nicht grau

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