Des Menschen Geist erhebt sich gern
in vierhebigen (Reime-) Zeilen
hinan zu Gott und schaut von fern
die andern (unten) sich beeilen

Er schaut sich das in Ruhe an
und ist mit sich (perfekt) im Reinen
geniesst den Überblick, der Mann
wie ihn da gibt es (wirklich) keinen

Er ist, man ahnt's, ein Philosoph
die Zukunft mög ihn (folglich) richten
doch leider ist er egotroph
man merkt das gut beim (seinem) Dichten

So wird aus seiner Zukunft nichts
die Weisheit (seine) wird vergehen
und schliesslich kommt auch letzten Gedichts
Räderwerk (endlich!) zum Stehen...