Eine kleine Hommage an das wunderschöne Buch Krabat und den Liedern des Krabat-Liederzyklus



Nächtlich plagt mich die Hetzjagd, ich renne und erkenne im Fallen noch die Schatten, ihre Schreie hallen durch den matten vom Mondschein bedeckten Wald. Ich liege im Dreck von Schlamm bedeckt und mir ist kalt. Die Schatten stürzen auf mich herab, mir wird der Atem knapp. Sie greifen mich, sie schleifen mich zu meinem Grabe, in der Ferne kräht abermals der einäugige Rabe. Ein letztes Mal sehe ich die Sterne und das Mondlicht fahl auf mich scheinen. Bald schon werde ich mich mit der Erde vereinen und auf der Mühle gab es nie einen, der so hieß wie ich.