Umfrageergebnis anzeigen: Welche (bis zu 3) Gedichte gefallen dir am Besten?

Teilnehmer
23. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
Multiple-Choice-Umfrage.
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  1. #1
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    Abstimmung Wettbewerb November/Dezember 2018

    Hallo zusammen,

    die Schreibphase ist beendet und geht nahtlos in die Abstimmphase über. Diesmal habt ihr euch das Thema

    Farben

    Diesmal erreichten uns sensationelle 17 Gedichte. Das bedeutet, dass jeder User dieses Mal 3 Stimmen zur Verfügung hat, die er in den nächsten 14 Tagen, also bis zum 14.12. 23:59, für sein liebstes Gedichte verwenden darf, mit Ausnahme seines eigenen Gedichts, sollte er selbst eines eingereicht haben. Alle anderen haben natürlich die freie Auswahl.

    Achtung: Aufgrund des großen Zuspruches sind die Gedichte auf zwei Seiten verteilt!

    Denkt daran, dass ein Wettbewerb zwar von den Gedichten lebt, aber auch nicht ohne Stimmen leben kann. Also stimmt ab, so gut und so viel ihr könnt, um einen gerechten Sieger zu ermitteln!

    Viel Spaß beim Lesen und Abstimmen!

    wünscht euch
    Eure Wettbewerbsleitung
    Bitte beachte die Richtlinien der Wettbewerbe.

    Hier findest du alles zum aktuellen Wettbewerb.

    Du findest einen Kommentar gut? Dann schlag ihn doch einfach zur Kritik des Monats vor!

  2. #2
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    all die farben

    lange

    hatten sie flausen
    schluckten sonnengelb
    spuckten zinnoberfeuer über die wälder -
    jauchzende akrobaten

    sie erlernten salomes tanz
    im flug
    legten uns knisternde schleier
    zu füßen


    nun

    ordnen sie ihr aschehaar
    stecken es hoch
    mit glitzernden reifspangen
    die elfenbeinkalten

    und nun

    ziehe ich
    meiner verletzlichen nacktheit
    das verwaschene traumhemd über

    endlich

    ungestraft von farben
    darf ich die berge verwischen
    die flüsse mit feldern wiesen und wege
    den himmel über unserem nebelhaus
    und fast vergessene gesichter

    den sonnenbestäubten grasnarben deiner augen
    folge ich

    zurück

    in glatten nächten
    aus poliertem ebenholz
    überwintern meine verse
    die eisblauen
    in deinem kalten mund
    geborgen
    ein paar gelbe funken in hohlen händen

    und

    ich trete ins leere weiß der himmel
    wo ich aufpralle
    weiß das mohnblütenrot

  3. #3
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    Verwaschen, vernebelt, verblasst, oder...

    Rabenschwarz krächzt graue Zeit.
    Es gibt viel Angst, Unsicherheit.
    Gerade jetzt braucht es den Retter!
    Er gibt euch Ordnung, macht Euch netter!
    Nur müsst Ihr auf die Worte hören,
    Bis seine Lügen nicht mehr stören.
    Ob es daran noch Zweifel gibt,
    Gesteht nur der, der ihn nicht liebt!
    Er teilt die Welt in Gut und Böse-
    Nur der sei recht, den er erlöse,
    Bis Ihr erkennt, die Welt ist braun
    Und damit einfach anzuschaun!
    Nur leis und zart träumen noch Töne
    Tausendfach bunt ist alles Schöne…

  4. #4
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    Der November ist bunt

    Der November ist bunt,
    so sagen's die Pilze,
    die Moose und Farne
    und Flechtengefilze.

    Erst bringt er den Nebel,
    der sanft uns bedeckt,
    still nährend den Glanz,
    den der Sommer verdeckt.

    Dann bringt er, wild stürmend,
    das himmliche Licht,
    das sonst sich in Kronen
    aus Blättern gebricht

    und richtet den Rehen
    die herbstliche Scheune
    aus schüchternem Grün,
    hell schimmernder Bräune,

    aus goldgelben Röhren
    und Tupfern wie Blut.
    Sag: Ist der November
    nicht frohgemut?

  5. #5
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    Die Farben der Natur

    Das Grüne des Frühlings erfrischt müde Glieder,
    der Morgen wird lauter, die zwitschernden Lieder.
    Bedeckt ist die Wiese mit winkenden Gelb,
    der Wind macht es möglich, die Löwenzahnwelt.


    Der Sommer naht schneller als je schon gedacht,
    beschenkt uns mit Blumen mit Düften mit Pracht
    im Teiche da singen die Frösche ihr Lied.
    Es klingt doch recht lustig, die Kreuzotter flieht?


    Der Tag wird nun kürzer und länger die Nacht
    die Ernte geborgen die Früchte verbracht.
    Aus Grün wird jetzt Gold, auch das Rot ist dabei,
    das Leben wird leiser das Balzen vorbei?


    Und schneller noch grüßt uns der klirrende Winter
    vergrämt mir die Seele, doch lachende Kinder.
    Auf Feldern nun Krähen, sie scharren im Schnee
    Ich schließ meine Sinne, ach Winter, ach geh.

  6. #6
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    Farben

    Chaos war, nur Urflut rauschte bis ein Donnerwort befahl:
    Fiat Lux - es werde Licht!
    Und so ward der helle Tag erschaffen; und die Finsternis
    nannte Gott die dunkle Nacht.
    Keiner weiß es, doch wir glaubens, was dergleichen noch geschah:
    Himmel schuf er, Land und Meer,
    ließ Gewächse sprießen, Bäume wachsen, Sterne leuchten und
    schuf in bester Schöpferlust
    auf der Erde und im Wasser Lebewesen aller Art,
    ganz zuletzt ein Menschenpaar.

    Adam hieß der Erdenkloß,
    ihm zur Seite Lilith, schön und wahrlich Gottes Ebenbild.
    „Schau, mein Weib, die Welt ist schön,
    nur für uns ist sie entstanden. Lass uns laut dem Schöpfer danken!“
    Lilith schüttelt ihren Kopf:
    „Mann, da fehlt noch dies und das!“ Verwundert fragte Adam: „Was?“

    „Hell ist der Himmel am Tage und nachts ist es dunkel; nur Sterne
    schmücken den Himmel, das Wasser ist nass und die Erde ist trocken,
    Pflanzen bedecken das Land und im Meere bewegen sich Fische,
    allüberall ist Bewegung und gerne betrachte ich dich und das andre Getier!
    Alles das will ich mit Farben beleben; an Farben,mein Lieber, da fehlts im Revier!“

    Und Lilith, die niemals Gezähmte, begann bei sich selbst und bestäubte
    mit Purpur die wallende Mähne und färbte die Löckchen des Dreiecks,
    das südlich des Nabels die Pforte zum Garten der Lüste bewachte;
    mit Tupfern des Goldes verzierte sie prächtig die Haare des Hauptes,
    vergaß dabei nicht, auch das krause Gelöck des mons pubis zu schmücken.
    Sie sah sich im Spiegel des stillen Gewässers und lobte sich selbst für ihr Werk.

    So zahlreich die Äpfel und andere Früchte auch wuchsen, verborgen im Laub
    erfreuten sie selten die Augen und schwer war die Suche nach Nahrung.
    Vom Dufte der Blüten geleitet, versuchte das rastlose Weib, das
    Gewächs mit den saftigsten Früchten zu finden. Und Lilith ward fündig.
    Ihr Zünglein verschwand in den schwellenden, kugligen Früchten, die Lippen
    spendierten ein wenig vom Purpur des Mundes und färbten Taronjas
    mit rotgoldnen Tönen und Lilith verlieh den Taronjas den Namen Orange.

    Zitronen zu färben versuchte sie nun und mit Eifer bemalt sie
    die Schalen mit leuchtendem Gelb, mit den Resten der Farbe Canarien.
    Damit man das bunte Gefieder auch sehe, ersann sie ein strahlendes Grün;
    und weils ihr gefiel, der begnadeten Lilith, bekamen Smaragde
    und Blätter, die Wiesen, zuletzt auch die Augen des Weibes die Farbe
    der Hoffnung und siehe: Die Erde erstrahlte in Farben, die Lilith gewählt.

    Die Veilchen, der Himmel, das Wasser der Meere - von Adams Gefährtin
    geküsst und mit Bläue veredelt, ergänzten das prächtige Bild und selbst Gott
    bewunderte staunend die Werke der Frau an der Seite des lehmigen Mannes.
    Aus Indien borgte sich Lilith den tiefblauen Samt für den Himmel am Abend,
    für zärtliche Stunden mit später geborenen Frauen das Lila für heimliche Freuden.
    Behauche, du Schöne, mit Farben die Seelen der Menschen, sie danken es dir ganz gewiss.

  7. #7
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    Eisenhexacyanoferrat

    Warum sind Kugelblumen nicht gelb,
    wie das Spiegelbild einer Ringelblume?
    Warum ist die Kreiszahl nicht rund? Pipapo!
    Warum ist der Knoblauch nicht blau
    wie die Tiefen des Ocyans?
    Diese Fragerei muss ich ablegen.

    Warum ist mein Lebensablauf schwarz?
    Das gilt es zu begründen.
    Mittelmäßig wie lila, nein fürchterlich ohne dich!
    Ich will zu dir!
    Ich will zu dir!
    Ich will zu dir!
    Palilalie!

    Ich bin ein Soldat im Krieg,
    kämpfe weiter an der Front
    und betrachte mit meiner Frau grüne Sterne,
    hinter dem Ereignishorizont.

    Zapfenstreich! Mir hat jemand meine Farben gestohlen,
    denn ich sehe nur Nebelbogen ohne dich! Nebelbogen!

    Weil ich durch dich den Schlüssel zum Nirwana sah,
    folge ich dir blind, von der Küste zum Himalaja.
    Uns trennen Wassermassen und Landstriche,
    doch wir trotzen einer Kleinigkeit wie Physik
    und pflücken berlinerblaue Rosen,
    vom Eiffelturm in Paris.

    Schatz! Kommst du jetzt her?
    Schweden! Komplementär.
    Zapfenstreich!

  8. #8
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    Farben der Strasse

    silbern ist mein Haar nicht grau
    meine Seele, weiß nicht genau
    meine Mütze so blau wie das Meer
    das Logo erkennt man schon nicht mehr
    meine Hose war früher mal braun
    wer das nicht weiß der glaubt es kaum
    gelb vom Rauch sind meine Zähne
    blöd das ich das grad erwähne
    wund und rot sind meine Wangen
    kommt der Winter muß ich bangen
    kalt und weiß sind meine Füße
    weil ich für die Armut büße
    hab ne Decke dünn und bunt
    auf die Dauer nicht gesund
    Gestern hab ich rot gespuckt
    und den letzten Zahn verschluckt
    hab auf kaltem Stein gesessen
    und von weißem Brot gegessen
    schwarz war diese Nacht und lang
    hab mir die Grippe eingefang
    der braune Schnaps hilft mir zu schlafen
    träum dann süß von weißen Schafen
    der Herbst wirft goldne Blätter runter
    legt mir ein weiches Kissen drunter
    ach hätte ich doch ein gelbes Haus
    so zög ich von der Straße aus

    könnt schön vom „güldnen Herbst“ ablassen
    hilft nicht den Armen auf den Strassen

  9. #9
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    Meine eigene

    Nackt und sauber kommen wir zur Welt
    ein blankes Blatt, ein fahler Klump
    noch ohne Eigenwill und Eigenfarbe.
    Diese wollen sie spendieren
    ihretwillen
    mit Pinsel auf Ungeformtes:
    Blau für die einen, für die andern Rot.
    Und alles Ding der Welt
    muss dafür passend sein
    mit Pinsel auf Förmiges:
    Rot für die andern, für die einen Blau
    alles allen aufgeteilt.
    Und erst als ich auch
    zwei Blaue zusammen,
    rote Wesen mit blauen Dingen,
    blauen Mensch im roten Gewand,
    ein Lila erfahren hatte,
    sah ich mich selbst und sah

    ein warmes Hellgrau.

  10. #10
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    kunst

    türkis petrol und mauve
    pastös trugen wir sie auf
    mit hilfe ausgedienter karten
    kredit zum beispiel
    versicherung
    und schau mal diese videothek
    die es schon lange nicht mehr gibt

    später noch lindgrün und rosé
    du sagtest
    sei nicht so zimperlich so großes
    braunes packpapier kann viel vertragen
    wir knieten auf dem boden und spachtelten
    wir grübelten wir lachten
    hatten keinen plan

    farben satt
    in tuben kreiden stiften
    nebst schere leim
    ach ja da waren meine hemmungen
    bildbände zu zerschneiden
    mach drängtest du
    die sind vom flohmarkt
    und völlig aus der zeit

    wir wählten eine jungfrau
    einen drachen
    den ritter auf dem weißen pferd
    einen geparden mit menschenkopf
    und diese schöne nackte frau
    mit leuchtend rotem haar
    sie tanzten ein weile
    und fanden ihren platz
    wo es uns gefiel

    farben in pastösem auftrag
    auf packpapier
    mag sein sie träumen
    von pinsel leinwand einer versierten hand
    von anderen zusammenhängen
    schrägem lichteinfall
    an exponierter stelle

    mag sein sie träumen
    während ich lächelnd
    warm darüber sinne
    welche art von kunst
    freundschaft ist

    gewidmet
    Geändert von WBL (30.11.2018 um 23:52 Uhr)

  11. #11
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    Der Paradiesvogel

    Als kleiner Junge wollte er
    stets Mädchenkleider tragen,
    in Mamas High Heels übern Flur
    den Catwalk-Hüftschwung wagen.

    Er spürte noch als junger Mann
    den Drang, sich zu verkleiden.
    Als schriller Vogel lebte er
    verrückt und unbescheiden.

    Die Haare pink und hochtoupiert ,
    Makeup in allen Farben.
    Die Brust-Tattoos im Dekolleté
    verdecken seine Narben.

    Er lebt noch immer seinen Traum,
    trägt das, was ihm gefällt.
    Mit Glück und Mut zum Anderssein
    verdient er heut viel Geld.

  12. #12
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    Novembergrauen

    Grau
    der Asphalt,
    der Beton,
    die Mauer,
    der Rauch.

    Grau
    der Nebel,
    der Morgen,
    die Gedanken,
    die Gesichter.

    Grau
    die Anzüge,
    das Gehabe,
    die Eigenschaften,
    die Sprache.

    Grau
    wuchert zwischen
    Geläufigem
    und Fremden,
    zwischen
    Nacht und Tag,
    Weiß und Schwarz,
    Finsternis und Licht.

    Wo Grau sich weitet,
    verschatten die Farben,
    bist du allein
    in deiner Einsamkeit,
    dich zu entscheiden,
    auszuharren im Grau
    oder einzutauchen
    in die bunten Farbtöne des Lebens.

  13. #13
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    Die Schwärze

    Düster wie die Nacht ist all meine Pracht.
    Überall wo die Sonne nicht lacht,
    seht ihr im Schatten meine Macht.


    Unbunt nennt ihr mich und grenzt mich aus,
    dabei sind doch alle Farben in mir zuhaus.
    Selbst meinen Bruder mögt ihr mehr,
    in mir seht ihr nur das Böse, den Teer,
    obwohl in ihm die Farbleere lebt.
    Seht ich bin es, der alle Farben verwebt!


    So bleibe ich weiter im Dunkeln,
    denn selbst in der düstersten Nacht
    genießt ihr lieber das Sternefunkeln,
    als das Finster, welches euch bewacht.

  14. #14
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    Wie es anders wäre!

    Zu bunt sagst du,
    wären Farben dir.
    So lege sie ab und sage mir
    was besser leuchtet
    und ob schwarz und weiß
    für den Regenbogen reichen,

  15. #15
    Registriert seit
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    Farben sind Erinnerung...

    an bunte Haut in Kindertagen,
    die sanft aus Lila und auch Blau
    ins Grün, zu zartem Gelb getragen
    und eine Mutter, die sie färbte.

    an dunkles Rot auf meiner Hand,
    es tropfte still mir von der Stirn,
    umspielte sacht das Weiß der Wand
    und an ein Herz, dass nicht mehr schlägt.

    Ich malte einst die Muster nach
    auf so unendlich vielen Flecken,
    schlug meinen Kopf an harten Stein,
    um Schmerz mit Schmerz zu überdecken.

    Die Farben der Erinnerung,
    von meinem Körper längst verschwunden,
    sie geben mir die Kraft zu steh'n,
    in manchen farbenreichen Stunden.

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