Wenn die Familie sich
über die Feiertage trifft,
wird ununterbrochen gegessen,
nur damit wir nicht in Versuchung geraten,
uns miteinander unterhalten zu müssen...

An Heiligabend war ich bereits
mehr Lebkuchen als Mann
und trotzdem stopfte ich mich
mit Rotkohl, Knödeln
und gebratenem Tierkadaver voll,
bis sich mein Blut
in Bratensoße verwandelte
und ich damit rechnen musste,
noch vor dem Jahreswechsel
wie ein Chinaböller zu zerplatzen.

Am Silvesterabend gab es Raclette
und später musste ich wie ein Käse-Rad
ins Neue Jahr gerollt werden...

Jetzt verdaue ich erst mal,
mindestens bis Ostern!