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  1. #1
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    Es wird gefragt

    Gefragt wird was warum und wo
    und etwas will man damit finden.
    Doch Werte findet man nicht so.
    Nur Wie kann Was mit Wert verbinden.
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  2. #2
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    Alles transzendiert was so zwischenzeitlich an meiner Gedichtwahrnehmung vorbeisauste. Man springt rein ins Vergnügen und fragt sich beim ankommen dann was zum Teufel meint er damit wenn es ums Fragen geht wie man Werte verbindet? Ob man selbst zu wenig oder zu viel von dem ist wovon er spricht.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  3. #3
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    Lb Terrorist,

    gleich was etwas oder eine Person ist, besteht allein durch seine Existenz kein Wert. Nur seine Eigenschaften bestimmen seinen Wert. Wenn nach dem Wert gefragt werden soll, muss gefragt werden "wie ist es". Als Antwort kann man dann seine Eigenschaften erfahren, die auch den Wert ausmachen.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  4. #4
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    Alles nur eine Frage der Einbildung die sich in alle Richtungen ausbreitet. Je nach Lage des Zentrums wo Existenz herkommt. aber ohne Existenz ist das Wie etwas anderes als ein Wert. Und mit Existenz ist das wie diskriminierend. Du stolperst dir selbst durch die Falltüren und Reissleinen und berichtest dann welchen Eindruck man gewinnen könnte wenn nicht alles nur deswegen da wäre.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  5. #5
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    Lb. Terrorist,

    die Einbildung ist Wahrnehmung oder auch Schöpfung von Geistigem, was fast grenzenlos möglich ist. Existenz kann materiell oder auch geistig sein. Werte sind relativ zur subjektiven Wahrnehmung. Existenz entsteht durch den Geist und ist ruhende Das Wie fragt nach den Eigenschaften von Existenz. Energie die durch Auflösung frei wird. Existenz besteht auf Grund von Wahrnehmung (Bewusstsein). Ohne Wahrnehmung gibt es keine Existenz.

    LG Hans
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  6. #6
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    Ich sehe klarer als vorher denn wir ergänzen uns gut in der Existenz des Wie!
    Der Roman: "Verballistik"
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  7. #7
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    Lb. Terrorist,

    das Wie gibt es nur in der Verbindung mit dem Was (Was ist Wie), so dass es immer eine Einheit ist. Wie = Was von Etwas = Wesen. Dabei denke ich das wir im Verständnis übereinstimmen.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  8. #8
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    Zitat Zitat von Hans Plonka Beitrag anzeigen
    das Wie gibt es nur in der Verbindung mit dem Was (Was ist Wie), so dass es immer eine Einheit ist. Wie = Was von Etwas = Wesen. Dabei denke ich das wir im Verständnis übereinstimmen.
    Lieber Hans, du hast bei der Beschreibung was „Wie“ ist nicht alles berücksichtigt. Du gehst nur aus der Zeugganzheit aus, wie bei der verobjektivierenden Denkensweise der Fall ist, und vergisst, daß „wie“ auch etwas mit den Verben zu tun haben kann. Ein Wesen kann (wie?) dumm sein, aber auch etwas kann auch (wie?) dummgelaufen sein.

    Und das Wesen ist auch nicht Was von Etwas. Viel mehr ist das Wesen - von wo her etwas sein Wesen hat, was also wesentlich für die Bestimmung einer Sache ist. So ist für den Hammer nicht wesentlich, dass sein Griff aus Holz ist, jedoch dass er das Ding zum Hämmern ist. Und in diesem Fall haben wir wieder mit einer Handlung zu tun, also, mit der Verb-ballistik.

    LG, cuellar
    Geändert von cuellar (09.01.2019 um 20:53 Uhr)

  9. #9
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    Genial, das Ding was zum Benennen da ist. Völliges Blindness was wir weshalb wie tun um Existenz begreifbar zu machen. Wenn etwas der Hammer ist dient es auch dem sich ganz gepflegt einen zum reinhämmern gebend. Dann geht es von der Wesensart auch noch über die synonymen Merkmale. Und da ist bei Hans ja alles x-fach-dreh- und schwenkbar gelagert.
    Der Roman: "Verballistik"
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  10. #10
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    Das Ding zum Benennen könnte nur dann da sein, wenn sein Dasein dem Geworfensein seines Entwurfs nicht wiederspräche.

  11. #11
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    So viel Denkleistung ist unmöglich. Das Wie der Benennung ist noch nicht entschlüsselt.
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  12. #12
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    Lb. Cuellar,

    bei einem Wie gehe ich von der Voraussetzung einer Existenz aus. Eine Existenz kann materiell oder auch geistig sein. Alles materielle ist verdichteter Geist, der geschehend ist. Dies bedeutet alles materielle ist in ständiger Veränderung. Jedes Geschehen (Vorgang der Veränderung = Materie) ist auch Existenz. Ein Wie fragt immer nach Informationen die von dem Was ausgehen. Dieses Ausgehen entspricht auch immer dem Geschehen (Existenz). Dazu gehört auch Mögliches.Das Ausgehen (Information) ist das Was von Existenz oder auch das Was von Etwas bzw. das Wesen von Etwas. Das Wie bezeichnet die Eigenschaften von Was (seiner ausgehenden Information). Es ist der nicht geschehende Teil davon.

    LG Hans

    Lb. Terrorist,

    hier stimme ich mit Dir überein. Existenz ist Sein. Es ist sehr vielfältig und kann nur in Teilen oder relativ, bezugnehmend verstanden werden.

    LG Hans
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  13. #13
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    Hallo Hans,

    ich stimme dir in fast allem zu und lerne einmal mehr, wie leichtsinnig es ist syntaktische Kunst als Übung zu verschmähen...um gegenläufige Trends hochzuhalten...die auf der Diktatur der Gleichgültigkeit beruhen. Der Preis, den man dafür bezahlt, ist hoch - viel zu hoch. Das sind Fragen, die heute kaum noch wer stellt. Platos eindimensionale Sicht auf die Welt wurde ihm oft zum Vorwurf gemacht, dafür müsste man...wenn man denn könnte... sich heute bei ihm entschuldigen.

    Gruß, A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  14. #14
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    Lb. A.D.,

    das einheitliche Verständnis von Begrifflichkeiten ist die wichtigste Voraussetzung für jede Diskussion. Oft gibt es dann noch unterschiedliche Auffassungen, wie Bestehendes zueinander in Beziehung steht oder Verglichen werden kann. Nur in der Freiheit (Unabhängigkeit) des Denkens, kann bei Unterschiedlichen Auffassungen (Verständnis) auch ein gemeinsames Ergebnis ermittelt werden. Danke für Dein Interesse.

    LG Hans
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  15. #15
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    Hallo Hans,

    das ist richtig. Doch; selbst das einheitliche Verständnis von Begrifflichkeiten vorausgesetzt, kann sich die Wahrheit immer noch als eine Fälschung erweisen, für deren Echtheit dir niemand garantiert. Im Treibsand der Gegensätze kommt man nicht wirklich voran, da ist es besser sein Zelt aufzuschlagen und der Dinge zu harren....statt Räume erobern zu wollen...die andere schon längst freiwillig verlassen haben.

    Gruß, A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

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