1. #1
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    Ruhe und Leere

    Das Messer an der Schläfe, fühlt sich leicht an in der Hand.
    Baumelt von links nach rechts, locker und sanft gegen die Haut gedrückt.
    Möchte reinstoßen, rumwühlen, rausschneiden, hilfreich vergessen lassen.
    Das Innere nach außen bringen,
    es verstehen lernen, lösen lernen, erledigen lernen.
    Entfernen, was zu viel ist, entfernen was unnötig ist, untersuchen was weh tut.
    Zu viel schwirrt herum, will Ruhe und Leere.

  2. #2
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    Hallo "nein!" ^^

    Also.. weil auch hier noch kein Kommentar steht, dachte ich mir.. ich schreib mal was dazu.
    Erstmal würde sich mir die Frage stellen.. warum du die Zeilen im Arbeitszimmer geschickt hast.
    Willst du daran arbeiten? Falls ja.. gibt es ja sicher einen Teil der Zeilen, der dir nicht gefällt.
    Da wäre es gut zu wissen, welcher das wäre.

    Ansonsten würde ich sagen.. die Zeilen lassen ja eigentlich keinen Spielraum zu.. und stehen für sich.
    Das Gefühl, das sie hinterlassen.. steht auch für sich.

    Vielleicht kam auch noch kein Kommentar, weil man sich fühlt, als könne man etwas Falsches schreiben.
    Mir bleibt nur zu hoffen, dass dich solche Gedanken nicht dauerhaft plagen.. ich kenne sie dank meiner Erkrankung nur zu gut.
    Aber ja.. bei mir kommen sie.. gehen aber auch wieder. Daher hoffe ich mal, dass es bei dir auch so ist

    Man könnte jetzt vielleicht an der Wortwahl hier und da nörgeln.. aber ich finde, bei solchen Zeilen ist die Wortwahl egal.
    Es ist einfach ein Gefühl, das raus muss.. und sicher auch den ein oder anderen trifft.
    Daher ist meine Meinung zum Text: Ich würde nichts ändern.

    Beste Grüße,
    Lightning
    Des langen Tages Arbeitslohn
    ist die Nacht - ich schlafe schon.

  3. #3
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    Hallo Lightning!

    Danke für deine Antwort. Ich habe es ins Arbeitszimmer gestellt, weil das mein erstes Gedicht ist & ich Angst vor hartem Feedback hatte, gleichzeitig aber dennoch eine Plattform dafür wollte.
    Wirklich etwas ändern will ich tatsächlich nicht, deine Einschätzung war absolut richtig, es war einfach etwas, das schon lange in mir schwirrte und das ich rauslassen wollte.

    Liebe Grüße

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