Thema: sich finden

  1. #1
    Registriert seit
    Jan 2007
    Ort
    .
    Beiträge
    2.092

    sich finden

    Finde dich in dem Wir:
    In dem Ich und Du.
    In dem Ich und Gott.
    In dem Ich und die Welt.

    Finde dich dort,
    Begib dich dahin,
    Wo dir das Etwas
    Fehlt.
    Geändert von Unum (20.01.2019 um 11:15 Uhr)
    ...
    Herz ist nicht mit mir.
    Herz ist nicht mit dir.
    Herz ist weit weg. V.Butusov *Das Lied "aus dem Fluss"

  2. #2
    Registriert seit
    Nov 2008
    Beiträge
    11.045
    Lb. Unum,

    durch die Selbstfindung in der Beziehung zu vielem in der Umwelt bin hin zu der ganzen persönlichen Welt wird ein Wirgefühl erzeugt. Nichts ist vollkommen und es wird immer etwas fehlen. Wir sind alle aufgefordert uns auf den Weg zu machen, zu dem was uns fehlt.

    LG Hans
    Geändert von Hans Plonka (20.01.2019 um 09:44 Uhr)
    Mein erster Gedichtband Einmal durchs Leben mit Hans Plonka ist nun beim Daniel Gockel Verlag erhältlich. Bei Interesse schaut in mein Profil unter Homepage.

  3. #3
    Registriert seit
    Nov 2009
    Ort
    Neu Paris, Exberlin, Virtualondon
    Beiträge
    10.853
    Wie das gehen soll ist wohl deshalb ein Geheimnis weil du es sofort verraten würdest wenn es keinen zu interessieren bräuchte. aus Gründen der generellen Darstellbarkeit von Entscheidungen aufgrund irgendwelcher Einflüsse von denen ein Gedicht wie jenes hier wohl nicht gerade der üblichste ist.
    Der Roman: "Verballistik"
    Die Gedichte: "Auf dem Silbertablett"

  4. #4
    Registriert seit
    Jun 2009
    Beiträge
    2.377
    Hallo Unum

    sich dahin zu begeben...wo einem etwas fehlt...das unterschreibe ich, denn wo sonst sollte man es bekommen können?!? Sich im Gegenüber, in Gott und der Welt finden zu können...das mag für manche so sein - für mich und viele andere gilt das nicht. Ich bin kein Freund davon...wenn man irgendwelche Weisheiten mit Gott verbindet. Da könnte für mich ebenso "finde dich im Schlumpf" oder "finde dich in den Bohnen" stehen.

    Gruß, A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

  5. #5
    Registriert seit
    Nov 2017
    Ort
    Leominster, UK
    Beiträge
    105
    In der 1. Strophe wird der Leser aufgefordert, sich zu etwas zu begeben, was ist: Wir, ich, du, Gott, Welt. In der 2. soll er dahin gehen, wo etwas fehlt.

    Etwas Grammatikalisches: Der Imperativ von sich begeben heisst doch wohl immer noch: Begib dich. Oder?
    Ein ernster Mensch, der gerne lacht

  6. #6
    Registriert seit
    Jan 2007
    Ort
    .
    Beiträge
    2.092
    Lieber Hans, ich danke dir.

    Lieber Terrorist, die Antwort ist meisten so einfach, daß es kaum jemand wahrhaben möchte, die ist auch in den Zeilen vorhanden.

    Lieber AD, manche Menschen bezeichnen sich als Gott, vielleicht denkst du drüber nach.

    Lieber Silesio, ich danke dir, ist getan.

    Gruß
    Unum
    ...
    Herz ist nicht mit mir.
    Herz ist nicht mit dir.
    Herz ist weit weg. V.Butusov *Das Lied "aus dem Fluss"

Was dich vielleicht auch interessieren könnte:

  1. Wo sich Verlorene finden...
    Von Olivè im Forum Alltägliches, Biographisches
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 07.09.2015, 02:53
  2. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 05.12.2009, 11:17
  3. Wenn Er und Sie in Lieb sich finden
    Von (Bruno) Peter Lewicki im Forum Nachdenkliches und Philosophisches
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 22.11.2003, 18:49
  4. das Sich-Finden
    Von chooky im Forum Diverse
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 08.06.2003, 19:15

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

Anmelden

Anmelden