1. #1
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    Die Einsame Stadt

    Sehr geehrte Menschen
    Ich bitte darauf zu verstehen das ich erst seit 2 jahren der deutschen grammatik mächtig bin.
    Aber da es ja hier um Poesie/Kunst geht bedanke ich mich für euer Verständnis
    und bedanke mich auch im voraus für Trainig,Kritik,Meinung.

    --------------------------------------------------------

    Ein Himmlisches Tor das mir den eingang erlaubt
    ja schau ich seh so viele menschen in dieser stadt
    doch scheinen sie alle ihrer seelen beraubt

    die fassaden mit gold verzehrt doch ein blick ins innere und ich sehe die häuser sind leer
    wie phantome ja so laufen diese menschen in dieser stadt umher
    objektive blicke die mich mustern frag mich was sie so untereinander flüstern
    ehrlichkeit scheint ihnen fremd zu sein hätte ich jetzt noch die wahl so bitte gib mir eine rückfahrmöglichkeit

    ja erkennen sie nicht die notwendigkeit ein blick reicht um zu erkennen das der regen hier nichts mehr zum blühen treibt
    die harmonie der natur die nach und nach verklingt
    doch höre ich hier laute musik die den menschen in die ohren dringt und den melancholischen klang der natur so zum schweigen bringt
    für die wahrheit scheinen sie blind zu sein doch geht es um prallerei oder spott so kennen sie keinen sonnenschein

    die sehnswürdigkeit in dieser stadt entäuscht mich sehr heorisch groß gebaut ihr ego allem voraus ignorans mangelnde güte wem kann ich noch trauen?
    ich halte abstand sonst komm ich noch ins staun für etwas was sie dann am ende emphatisch nennen
    doch nicht einmal sich selbst was wert ja das sind die menschen hier die in der glut des teufels brennen
    doch sie erkennen nicht das leid was sie umgibt den ihr nächster ist der der ihre meinungen vertritt

    und so ergibt sich diese gesellschaft hier "hör bloß nicht auf dich selber denn so wirst du verlieren"
    das drichtern sie mir ein
    manipulative plakate die hier hengen kann mein augenschein denn wirklich nichts anderes mehr erkennen?
    hab mich verlaufen in dieser stadt ich fühl mich allein erkenne mich nicht in ihren fenstern
    liebe benutzen sie nur zum schein
    fühle mich belogen,unterdrückt wann gibts es diese zeit ja wann findet diese gesellschaft ihr glück?


    soll das alles so sein?
    finde ich den frieden denn wirklich nur allein?

  2. #2
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    Hallo Karla Hinrichs

    wohl würde ich es Dir und anderen gerne ersparen auch hier über meinen Senf stolpern zu müssen, aber ich muss dir leider widersprechen.

    Wir sind hier im Arbeitszimmer...in der Werkstatt. Spricht nichts dagegen, dass Du "nur" zum Audruck bringst wie sehr dir der Text gefällt...doch wenn Du schon von "Fehlern" redest...dann solltest Du sie auch benennen...ansonsten bleibt der Autor als begossener Pudel zurück.

    Gruß, A.D.
    Der Abschied entziffert die Handschrift einer Begegnung

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